Montag, 31. Oktober 2011

Zombified Me / Schluss mit gruselig

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So, ich habe in der letzten Woche dem Fest Halloween Tribut gezollt, überdurchschnittlich viel Zombie- und Gruselzeugs gepostet, Verkleidungsvorschläge gebracht und meinem Blog einen düsteren Anstrich verpasst. Damit soll's das aber jetzt auch mal gewesen sein. Zum Abschluss der Spukwoche hier noch eine kleine Kleinigkeit, die ich letztes Jahr zusammgephotoshopt habe und die diesen Monat die aufgeschlagene Seite des Bastelkalenders meiner Eltern geziert hat: El Zombie-Spotto!


Wer jetzt immer noch nicht genug von Zombies hat, der sei auf Seitvertreib verwiesen, wo er zum Beispiel ein sehr nettes Tanzvideo mit Zombiepuppen sehen kann. Hier auf Webschnorcheln ist ab sofort für's erste Schluss mit Zombies und so (esseidenn ich finde in den Halloween-Nachklängen noch etwas grandios bloggenswertes) und auch vom Design her ist ab morgen hier wieder alles beim Alten... oder doch nicht?!*

*Cliffhanger

Auch Spuken will koordiniert sein

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Ein nicht selten verwendetes Element in Grusel-/Horrorfilmen ist das Hinterlassen von Nachrichten an das Opfer, sei es, um es auf eine Schnitzeljagd des Grauens direkt ins Verderben zu schicken, oder mitten im Film auf beschlagenem Spiegel einfach noch mal den Titel des Streifens in Erinnerung zu rufen. 


Dass der Schockeffekt einer solchen Aktion sehr von der gewissenhaften Planung und Vorbereitung abhängt zeigt The Hauntening von Waverly Films.



Last-Minute-Halloween-Kostüme

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Solltet ihr aus mir unerklärlichen Gründen tatsächlich Halloween feiern und euch nicht nur an dem vielen Zombie-Content erfreuen wollen, dann braucht ihr auch ein Kostüm. Solltet ihr aus noch unerklärlicheren Gründen ein Ebensolches noch nicht haben und aus total erklärlichen Gründen kein Geld dafür ausgeben wollen, dann hat Made Man Mike Capes ein paar praktische Tipps für schnelle, einfache Verkleidungen aus Zeug, das man zuhause rumliegen hat.

Mein Favorit: der Bruce Jenner.



Zombiekalyptischer Short: Zombie in a Penguin Suit

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Zombies sind ja die Katzen der Halloween-Zeit, kaum ein Video ohne sie. Mir soll's recht sein, den irgendwie sind mir Zombies sympathisch. Von allen Untoten sind sie die ehrlichsten, geradlinigsten und harmlosesten mit den wenigsten Mädchen-Schmacht-Buchreihen-Auftritten.

Wenn man mal darüber nachdenkt,sind in den meisten Zombiefilmen wir Un-Untoten die wahren Monster, knüppeln, schießen und mähen die vergleichsweise wehrlosen Zombies nieder, nur weil uns ihr alternativer Lebensstil nicht passt. Kaum einer bedenkt, dass sie im Grunde auch nur Menschen sind, Menschen mit Familie, Freunden, einem denütigenden Job und einem gesunden Appetit.

Hat schonmal jemand versucht, ob Zombies sich nicht vielleicht auch mit Menschenattrappen aus Tofu zufrieden geben? Nein? Lieber gleich abmetzeln? Das ist Lebismus! Pfui!

Hier nun die filmische Umsetzung der Kurzgeschichte What's Black and White and Red All Over? von Hugo Garza. Achtung: Es wird blutig!


Zombie in a Penguin Suit
A short film by Chris Russell.

Music: 'Mara's Lullaby' by Marc Mellits. Performed by Real Quiet

End Credit music: 'Spiegel im Spiegel' by Arvo Part 

Länge: 7:23

Trick or Treat-Prank

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An einem Abend, an dem Zombies, Hexen, Vampire und Märchenprinzessinen an die Tür klopfen, denkt man sich nicht viel dabei, wenn plötzlich der Tod vor der Tür steht. An einem Abend, an dem man ohnehin schon in einem gruseligen, morbiden Mindset ist, kann man allerdings schon mal ein bisschen nervös werden, wenn Tod nicht mehr weg geht.


Ein simpler aber guter Streich von ExFilms.

Freitag, 28. Oktober 2011

Cuten Abend, cute Nacht!

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Eine Hundebox voller Boxerhunde und eine Hundenanny gefangen im Körper eines Pferdemetzgers.
3, 2, 1... Awwww!



Wenn ihr Euch schon verkleiden müsst, dann wenigstens gut!

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Hier drei Vorschläge für Groß und Klein.

...und lasst es euch bloß nicht einfallen, eure Tiere in Kostüme zu zwängen!

hier erschnorchelt

Ellen schickt Autorin ins Spukhaus

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Ellen DeGeneres ist bekannt dafür, dass sie ihren Talkgästen gerne mal einen Streich spielt, oder sie erschrecken lässt. Aber auch ihre Mitarbeiter sind vor ihrer Freude am liebevoll boshaft sein nicht sicher, das mussten jüngst eine ihrer Autorinnen und deren Mutter am eigenen Leib erfahren (erneut, hier die Aktion vom letzten Jahr) . Ellen hat die beiden bekennenden Angsthäsinnen nämlich durch The Queen Mary's Dark Harbor geschickt, was folgt ist eine ganze Menge äußerst unterhaltsamen Gekreisches, daran anschließend bedauerlicherweise aber auch eine ganze Menge unverhohlenes Product Placement im Studio, aber das müsst ihr euch dann ja nicht mehr angucken.


Leben mit Duke Nukem's Disease

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Mag sein, dass dieses Video schon mal irgendwo zu sehen war, bei grob 2,75 Millionen Views in zwei Jahren ist das sogar ziemlich wahrscheinlich. Ich kannte es noch nicht, mochte es und teile es deswegen jetzt mit euch.

Das Video gewährt uns einen Einblick in das Leben von Gene, der unter Duke Nukem's Disease leidet. Diese seltene Krankheit zeigt sich darin, dass Gene die Welt durch die Augen eines First Person Shooter-Charakters sieht, was bedauerlicherweise auch seine Motorik beeinflusst. Zum Glück gibt es auch für sowas Selbsthilfegruppen.

Warum Zombies immer so mies drauf sind

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Zombies: der Schrecken all jener, die nicht besonders flink auf den Beinen sind, sich beim Flüchten immerzu umdrehen, dadurch stolpern, sich in letzter Sekunde wieder aufrappeln, nur um dann festzustellen, dass sie in einer Sackgasse gelandet sind.

Aber sind Zombies wirklich so böse? Sind sie nicht vielleicht einfach nur missverstanden? Ich meine, jeder hat mal einen schlechten Tag! Und außerdem, ihr kennt doch die Geschichte von dem Löwen mit dem Dorn im Fuß, oder?


Seht nun eine von Zombies infizierte Werbung. Wofür verrat' ich euch nicht, zwecks wegen Dramaturige und Überraschung und so. Regie führte Ben Steiger Levine für die Agentur John St. Für die Kamera zeichnet sich Christophe Collette verantwortlich.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Unforgettable Evil From Mars

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Eïn Kurzfïlm, der wïe eïn Fïlmïntro daherkommt: nett.

Eïn anïmïerter Kurzfïlm, der wïe eïn Fïlmïntro daherkommt: sehr nett.

Eïn anïmïerter Kurzfïlm, der wïe eïn Fïlmïntro für eïnen alten B-Movïe daherkommt: extrem nett.

Eïn anïmïerter Kurzfïlm, der wïe eïn Fïlmïntro für eïnen alten B-Movïe mït Marsïanern daherkommt: sehr extrem nett.

Eïn anïmïerter Kurzfïlm, der wïe eïn Fïlmïntro für eïnen alten B-Movïe mït Marsïanern und eïnem Rïesenroboter daherkommt: ïch glaube, ïch werde gerade eïn bïsschen rollïg.


Unforgettable Evil From Mars
Written and directed by: Alex Bland
A Large Evil Corporation

Länge: 1:32

Top 20 5-Second Films

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In nur fünf Sekunden von Null auf lustïg, das ïst nïcht leïcht, aber 5 Second Films kann das! Hïer nun eïne (zweïte) Zusammenstellung von vïelen mehr und wenïgen wenïger tollen Fünfsekundenfïlmchen.


If you're creepy and you know it, clap your hands!

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Hach, Japan! Von Japan lernen heïßt sïegen lernen, so sagte man mal. Heutzutage stünde auf dem Stundenplan wohl ganz oben "Befremdlïche Erfïndungen 101", und damït lässt sïch keïn Blumentopf gewïnnen. Wenïgstens hat dïese Entwïcklung ausnahmsweïse mal nïchts mït dem Lïbesspïel zwïschen Mensch und Roboter zu tun... Obwohl, wenn man dïe Augen schlïeßt, klïngt das eïn bïsschen wïe – ach, lassen wïr dïe Augen lïeber offen!


Mittwoch, 26. Oktober 2011

The Gentlemen's Rant: Hipsters

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Lange Zeit konnte ich ja das ganze Hipstergebashe nicht so ganz nachvollziehen. Das war einmal. Mittlerweile laufen mir auch immer mehr total individuelle Individualistenschablonen über den Weg. Eigentlich könnte man ja ihr ärmlich-konfomristisches Gegen den Strom-Geschwimme einfach milde belächeln... eigentlich! Mich erzürnen sie aber tatsächlich, und zwar aus einem einfachen Grund: die nehmen sich Sachen, die eigentlich schon ganz schön schick sind, kombinieren sie mit viel zu vielen Sachen, die, maßvoll eingesetzt, eigentlich auch ganz schön schick wären und fügen dem Ganzen dach noch einen Haufen Sachen bei, die alles andere als ganz schön schick sind (statt schick kann man hier übrigens auch sympathisch einsetzen, wenn man sich auf eine der ode übergeordnete Ebene beziehen möchte). So haben sie mir schon so einiges verdorben: die Nerdbrille, Hüte, und vor allem meine schön warme Holzfällermütze. 

Wie nennt man eigentlich jemanden, der etwas schon toll fand, eh die Hipsters es toll fanden, die dann behaupten, dass sie es schon toll gefunden hätten, ehe alle es toll zu finden begonnen haben? So jemand bin ich nämlich. Fast schon traurig, dann aber wiederum auch gar nicht, denn ich lasse mir von der Mode weder vorschreiben, was ich zu tragen habe, noch, was ich nicht zu tragen habe. Mein Kopf werde ich auch weiterhin von meiner tollen Ohrenklappen-Schirmmütze wärmen lassen.

 
Hier jetzt jedenfalls ein Video voll mit Hipster-Geroaste von John Elerick.

Das optimale Berwebungsvideo

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Nachdem ich neulich schon den Verlauf des optimalen Bewerbungsgesprächs gepostet hab, stellt sich natürlich die Frage "Wie komme ich überhaupt an so ein Interview?" Um bei einem potentiellen Arbeitgeber überhaupt genug Aufmerksamkeit zu wecken, um dann zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden, bedarf es einer entsprechenden Bewerbung, die die persönlichen Stärken des Bewerbers optimal hervorhebt. Moderne Menschen greifen hierzu gerne mal auf ein Bewerbungsvideo zurück, so auch George Turnbull.


Also, ich würde ihn nehmen, egal für welche Position! Und wenn ich keine freie Stelle hätte, dann würde ich eine schaffen, eigens für George Turnbull.

Sehr nette Werbung für die kanadische Jobvermittlungsseite workopolis.


Rotlichtkatze

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Man kommt im Internet einfach nicht um Katzenzeugs drumrum, und, auch wenn ich für mich persönlich die Frage "Katze oder Hund?" nach wie vor eindeutig kanin beantworten würde, muss ich zugeben, dass unsere felinen Freunde halt doch auch drollige Sachen machen können. Zum Beispiel: gar nix, so wie diese Rotlichtkatze.


NMTB: Mobys zählen

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Ich werde nicht müde zu betonen, dass Never Mind The Buzzcocks (BBC) eine der besten, wenn nicht überhapt die beste Panelshow im weltweiten TV ist, auch wenn seit dem bedauerlichen Weggang von Simon Amstell als Host die Qualität der einzelnen Folgen etwas an Konstanz verloren hat. Einige der Gastmoderatoren kommen mit dem Format einfach nicht ganz so gut zurecht, andere wiederum sehr gut. Blur-Bassist und mehrfach ausgezeichneter Käsehersteller (!) Alex James, zum Beispiel

Ebenfalls wirklich grandios ist die derzeit aktuelle Folge (25x04), die nicht nur durch den wirklich lustigen Gastmoderator Adam Buxton brillierte, sondern auch mit überraschenden Variationen der üblichen Abfolge überraschte, ich sage nur: YouTube-Kommentar-Lückentext. 
Am Ende der Sendung stand es zwischen den beiden Teams unentschieden und obwohl die Punkte bei NMTB, wie wir Kenner sagen, keinen auch nur einen Deut interessieren, kam es, ebenfalls unüblich, zu einem Tie Break-Spiel: es galt, Mobys zu zählen. 


Diese Bonusrunde war so amüsant, dass ich das nun auch mal mit euch spielen möchte. Nach dem Sprung kommte ein Video, alles was ihr tun müsst, ist Mobys zählen. Viel Spaß!

Montag, 24. Oktober 2011

Die 99% sind doch nur neidisch!

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hier erschnorchelt

I'll have what he's having!

1 Kommentar:
Ohne zu viel verraten zu wollen: The Won Ton Soup von Boo Ya Pictures hat mich doch stark an die legendäre Diner-Szene aus When Harry Met Sally erinnert, nur ein bisschen wtf-iger. Und auf die Schlusspointe hätte ich verzichten können, aber das liegt vermutlich an meiner mir eignenen Prüderie. So schlimm ist sie ja auch gar nicht. 


Jesus' Braut so: Halloween ist böse!

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Wenn ihr Webschnorcheln direkt auf meinem Blog verfolgt, und nicht etwa via Feedreader, dann werdet ihr nicht anders gekonnt haben, als festzustellen, dass sich das Blog seit heute in ein düsteres Jack-o-lantern-Gewand hüllt. In einer Woche ist nämlich Halloween.

Eigentlich war ich anfangs wenig begesitert, als deutlich wurde, dass der Trend Halloween über den großen Teich auch zu uns heruberschwappte. Meine Mutter übrigens auch nicht. Als Pfarrtochter bedauert sie, dass der am gleichen Tag gefeierte Reformationstag durch das Ami-Fest überlagert wird. Mir ist das reichlich schnuppe. Woher meine Ressentiments gegenüber Halloween rührten kann ich gar nicht genau sagen, vielleicht liegt es daran, dass es im Grunde ja nichts Anderes als der Dreikönigstag ist, ein Tag, an dem ich grundsätzlich nicht aufmache, wenn es an der Tür klingelt. Kinder verkleiden sich, singen mir ungefragt etwas vor und wollen dafür auch noch belohnt werden? Nee, so läuft das bei mir nicht!
An Halloween wird wenigstens nicht gesungen, und auch die Verkleidungen sind zumindest ein Bisschen abwechslungs- und einfallsreicher. Außerdem verdanken wir Halloween jedes Jahr ein Highlight der jeweiligen Simpsons-Staffel. Und die zu diesem Tag vorherrschende Farbkombination Schwarz-Orange ist sowieso töfte. Das wären eigentlich schon Gründe genug, Halloween mit einer Umfärbung meines Blogs zu feiern. Als ich dann aber folgendes Plädoyer von Linda Harvey gegen Halloween gehört habe, war mir klar: Das muss ich feiern, schon allein aus Trotz.


Ausbrecherkleinkind beseitigt Beweise

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Dass Kinder ab einem bestimmten Alter nicht mehr durch Holme in ihrem Bett gehalten werden können, ist nichts Neues, auch Videos von diesen Ausbrüchen gibt es mittlerweise zuhauf auf YouTube. Was an diesem Video besonders ist, ist zum Einen der Zwillingsbruder, der weitesgehend teilnahmslos in der Rolle als Beobachter brilliert und nichts las ein trockenes "Oh-oh!" für das Ertapptwerden seines Bruders übrig hat, vor Allem aber das Bewusstsein des kleinen Bettflüchters über Sinn und Zweck der "Überwachungskamera" und sein beherzter Aktionismus gegen "Überwachungsstaat Kinderzimmer".

Hoffen wir für seinen Bruder, dass er bei der Beseitigung von Augenzeugen nicht ähnlich skrupellos vogeht!


Sonntag, 23. Oktober 2011

Was Sie schon immer über Sex wussten, aber bisher nie zuzugeben wagten

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Google lädt regelmäßig Autoren ein, damit diese den Goolge-Mitarbeitern einen Vortrag halten und ihnen so einen Blick über den Tellerrand verschaffen können. In einem dieser Authors@Google-Vorträge sprach Ogi Ogas über das Buch A Billion Wicked Thoughts, das er zusammen mit Sai Gaddam verfasst hat. Genauer gesagt sprach er über Erotical Illusions, die Unterschiede von Erotik für Männer und für Frauen und worauf diese beruhen.


Der Vortrag ist durchaus sehenswert, hat aber (inklusive anschließendem Q&A) eine Länge von knapp 45 Minuten, weshalb ich mir die Mühe gemacht habe, zu versuchen, die wichtigsten Punkte für euch herauszuschreiben:

  • Für ihre Untersuchungen haben die beiden Wissenschaftler zahlreiche Quellen herangezogen, darunter unter Anderem Statistiken von Suchmaschinen, Online-Dating-Seiten, Porno-Seiten, Statistiken des gebräuchlichsten Bezahlsystems für Porno-Seiten, Porno-Darsteller, diverse Foren etc.
  • Eines der weitest verbreiteten erotischen Interessen bei heterosexuellen Frauen ist Edward Cullen aus der Twilight-Saga
  • Eines der weitest verbreiteten erostischen Interessen bei heterosexuellen Männern ist Shemale-Porn
    • Beides sind "erotische Illusionen"
  • Sogenannte Sex Cues sind, zumindest teilweise, geschlechtsspezifisch angeboren
    • Für Frauen sind diese Cues überwiegend psychologisch, sowohl external als auch internal
      • soll heißen: Frauen kommt es darauf an, was sie beobachten, aber auch, wie sie sich dabei fühlen (Sicherheit, Geborgenheit etc.)
      • wichtigste Sex Cues für Frauen: u.A. Kompetenz des Mannes, Selbstvertrauen des Mannes, Beliebtheit des Mannes bei anderen Frauen
      • Frauen tauschen sich über Erotik aus und beeinflussen sich gegenseitig in ihren Vorlieben
      • Frauen brauchen mehrere dieser Cues um erregt zu werden
        • außerdem ist bei ihnen physische und psychische Erregung eher getrennt
    • Für Männer sind diese Cues überwiegend visuell und external 
      • soll heißen: Männern kommt es primär darauf an, was sie beobachten
      • wichtigste Sex Cues für Männer: Brust, Po, Füße und Penis
        • auch für heterosexuelle Männer
        • Männer zeigen mehr Interesse an Penen, aks Frauen das tun
      • Erotik ist für Männer sehr persönlich, sie tauschen sich selten darüber aus und lassen sich nicht beeinflussen
      • Männern reicht ein einzelner Stimulus, um erregt zu werden
        • physische und psychisce Erregung sind nur schwer zu trennen
  •  "Erotical Illusions": Ähnlich wie bei optischen Illusionen werden unabhängige Cues verknüpft, um im Gehirn einen Effekt zu erzielen
    • Edward Cullen: Durch die Kombination von Edwards jugendlichem Körper (Sicherheit, Beliebtheit bei anderen Frauen) seine Alpha-Männlichkeit (Selbstvertrauen) mit seinen über 100 Jahren "Lebens"erfahrung (Kompetenz, Reife) ist der das optimale erotische Potpourri
    • Shemale: Die Kombination der vier wichtigen Cues pralle Brust, runder Po, kleine Füße und mächtiges Glied lassen Shemales bei heterosexuellen Männern keine erotischen Wünsche offen
Dies war nur meine, zu später Stunde entstandene, Zusammenfassung des Vortrags, der wiederum nur einen Teilaspekts des Buchs behandelte, für ein umfassenderes Bils ist das Video nach dem Sprung zu sehen, noch umfassender werdet ihr durch die Lektüre des Buchs ausgeklärt.


Ein Ninja kommt selten allein

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Wenn einen mitten in Toronto ein solitärer Ninja zum Kampf auffordert, dann ist Misstrauen angebracht, wie diese nette Aktion von Improv In Toronto zeigt.


Gottes Netzabdeckung

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hier erschnorchelt

Clever editierter Shining-Trailer

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Nach all der ausufernden Gewalt im vorangegangenen Post, hier nun ein Trailer für den Klassiker unter den ultimativen Feel-Good-Movies: Shining... Wait, What the –?!

Ein Beispiel dafür, dass Trailer sehr irreführend sein können.


P.S.: Bester. Film-Teppichboden. Ever!

Stop-Motion-Short: I Live in the Woods!

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I Live in the Woods! von Max Winston kann mit einer ellenlangen Liste von Auszeichnungen und Festivalscreeniungs aufwarten, und das zurecht!

Der Kurzfilm fängt an wie eine, zugegeben, recht skurille Fabel, entwickelt sich dann zu reinem Splatter, und gipfelt in milder Blasphemie. Das Ergebnis: beim Betrachter bleibt zunächst einfach nur dieses wohlige Gefühl, des absoluten Mindfucks zurück, bei tiefergehender Reflektion stellt man (stellte ich für mich) fest, dass die Blasphemie keineswegs so mild war, wie anfangs angenommen, dafür aber durchaus Substanz hat.


Hinweis: Dieser Kurzfilm wird gegen Ende hin doch ziemlich brutal. Leicht beeinflussbare Kinder und Jugendliche sowie sonstige zart besaitete Seelen sollten also vom Ansehen absehen. Allen Erwachsenen mit ausreichend Medienkompetenz wünsche ich viel Spaß beim Gucken.

I Live in the Woods!
von Max Winston

Länge: 3:26

Samstag, 22. Oktober 2011

Wie man einen Mac repariert

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Natürlich geht durch das selbst Hand anlegen die Garantie auf das teure Ding verloren, aber dafür geht es, wenn man es richtig anstellt, schneller, als wenn man das Gerät erst einschicken muss; und es sieht auch nach verdammt viel Spaß aus!


Dieses Video könnte die Rooby von Fressefreiheit gut gebrauchen, das schließe ich aus ihrem großartigen iPad-Bashing-Podcast, der heute herauskam.

Am achten Tag schuf Gott die Dinos

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Verblüffendes Beatroxing

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Michael Winslow ist bekannt aus der leidigen Heptalogie Police Academy bekannt. Wie es Homer Simpson mal sehr richtig gesagt hat, er war so ziemlich das Einzige, was die Filme annähernd erträglich machte:
"We live in a society of laws, why do you think I took you to see all those Police Academy movies? For fun? Well I didn't hear anybody laughing! Did you? Except at that guy who made sound effects. Vroom! Beep! Honk! Honk! Ha-ha. Where was I? Oh yeah, stay out of my booze!"
Dabei hat er das Potential zu so viel mehr als unlustige Fließband-Kommödien, Led Zeppelin Beatrocken, zum Beispiel. Das wird zwar etwas weniger beeindruckend, wenn man bemerkt, dass er sich für die wunderbar verzerrten Gitarren-Riffs ein Effektgerät zwischenschaltet, aber allein schon seine Stimmen-Immitationen sind Das Ziehen des Huts wert.


Hier ist er bei einem Auftritt in der Norwegischen Talkshow Senkveid med Thomas og Harald zu sehen, bei dem er Whole Lotta Love von Led Zeppelin covert.

Roboterpianist singt We Are The Champions

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Wer spielt besser Klavier als Freddy Mercury? Im Gegensatz zum Gesang dürfte es schon einige geben, die dem Queen-Frontmann beim Klavierspiel das Wasser reichen konnten. Wenn ihr allerdings auf Teotronico 010, den musizierenden Roboter der italienischen Firma Teotronica, getippt haben solltet, dann habt ihr euch mal heftigst geschnitten. 

Eigentlich ist es wohl auch keine große Leistung ein Programm zu schreiben, dass die Fingerhebelchen im richtigen Takt auf die richtigen Tasten drücken zu lassen, insofern ist Teotronico nicht wirklich beeindruckend, zumal sein Klavierspiel halt auch nicht unbedingt natürlich klingt. Aber die Art und Weise, wie die Entwickler ihren Roboter präsentieren, in Smoking und Zylinder, mit Augenbrauen und einem Gesicht wie ein freundliches Skelett, ist schon nett. 


Freitag, 21. Oktober 2011

Frühförderung unterhalb der Gürtellinie

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Teabagging kann man aus mehrerlei Motivationen heraus betreiben: Befriedigung sexueller Gelüste, Ausnutzen der Unpässlichkeit eines bewusstlosen Partygängers, Erniedrigung eines Videospielgegners... oder auch einfach zur Erheiterung der Eltern. Drei dieser Motivationen finde ich verwerflich.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Dogs – A Cyanide & Happiness-Short

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Wie großartig Cyanide and Happiness ist, muss ich hoffentlich keinem von euch noch erzählen. Da ist dieser Animations-Short keine Ausnahme. Was beginnt, wie Susi & Strolch-Kitsch nimmt schnell die Wendung zum typisch düsteren, C&H-igen WTF.


Dogs
Written by Chase Suddarth
Animated by Chase Suddarth, Mike Parker

Länge: 0:57

Trailerschau: The Other F Word und The Rum Diary

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The Other F Word ist dieses: Father. In dem Dokumentarfilm geht es um diverse Größen der Punkszene oder sonstwie antiautoritär angehauchte Bekanntheiten, und darum, wie sie den Übergang zum Vatersein beziehungsweise die Doppelrolle Anarchist und Erzieher meistern. Zu Wort kommen Väter wie Tony Hawk, Flea (Red Hot Chili Peppers), Fat Mike (NOFX, Me First and the Gimme Gimmes), Josh Freese (u.A. Nine Inch Nails, Guns 'n' Roses, Weezer), Brett Gurewitz (Bad Religion), Mark Hoppus (Blink 182), Tim McIlrath (Rise Against) und noch einige mehr.

Den Trailer gibt es nach dem Sprung.

Director  Andrea Blaugrund Nevins 
Producers  Cristan Reilly, Andrea Nevins 
Executive Producer  Morgan Spurlock, Jeremy Chilnick 
Director of Photography  Geoffrey Franklin 
Editor  Geoffrey Franklin 
Production Coordinator  Crystal Lafata


The Rum Diary ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hunter S. Thompson. Johnny Depp spielt einen Journalisten, der in Puerto Rico deliriöse Abenteuer durchlebt. Der Trailer (nach dem Sprung) verspricht spaßige Unterhaltung mit einem (mindestens) Hauch Fear and Loathing.

Writer/Director Bruce Robinson
Producer Graham King
Co-Producer/1st Asst. Director Peter Kohn
Executive Producers Patrick McCormick, Tim Headington


Wie schmutzig ist Deine Fantasie? The Assumption Song

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Keine Lust, das zu lesen? Scroll runter und klick'!
Denn nach dem Sprung gibt's einen saftigen –
Song, der nicht schlecht klingt und Dein Hirn austrickst,
saß Stunden schon davor und habe ge–
lacht über die Art und Weise, wie man
die Erwartungen der Hörer für Komik nutzen kann.


The Assumption Song von The Arrogant Worms, animiert von Chris O'Neill.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Pixarween

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Die Tage werden kälter, die Nächte länger, im Supermarkt gibt es wieder ganze Regale voll mit Lebkuchen, Printen, Nüssen und Schoko-Weihnachtsmännern. Das kann nur eines bedeuten: Halloween steht vor der Tür. Das wirkt sich natürlich auch auf das Internet aus: immer mehr Fotos und Videos von Kürbisschnitzereien tauchen auf, man wird bombadiert mit Mails über irgendwelche Sonderaktionen oder -themes für irgendwelche Social Network Games, in die man irgendwann mal probeweise reingeguckt hat und Videos von merkwürdig verkleideten Nerds haben nicht mehr die drei Buchstaben Con im Titel, sondern eben Halloween.

Und wer bin ich, mich diesem Trend zu widersetzen? Fiele mir ja im Traum nicht ein! Zumindest nicht, wenn das Kostüm so toll ist wie dieses hier.



Inoffizielle Titelsequenz zu "The Adventures of Tintin"

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Tim und Struppi bzw. The Adventures of Tintin bzw. Les aventures de Tintin war, neben den Asterix-Heften, der erste Comic, den ich als kleiner Steppke in die Hände bekam, denn meine Eltern hatten das ein oder andere Heft davon auf Lager. Sehr gerne habe ich mir damals die Bilder angeguckt – lesen konnte ich noch nicht; genauso gerne aber habe ich mir auch die Fotos im Spiegel angeguckt. 

Als ich dann Lesen konnte, wurden die Tintin-Hefte für mich recht bald uninteressant, denn nun wusste ich zwar, was da stand, aber nicht was es bedeutete, denn die Hefte waren in fremden Zungen (Englisch und Französisch) verfasst. So kam es, dass es einige Jahre dauerte, bis ich mich wieder mit Tim und Struppi befasste, ich war krank und meine Mutter brachte mir, woher auch immer, die deutschsprachige Ausgabe von "Die goldene Krabbe" zum Lesen. Und ich war sofort ziemlich begeistert. Besonders gefiel mir der, im Vergleich zu Walt Disney und Uderzo/Goscinny, recht erwachsene Stil, das half mir beim Eintauchen in die wirklich spannenden Geschichten.

Jetzt, wiederum einige Jahre später, kommt der hyperinvestigative Reporter auf die große Leinwand, die Trailer versprechen, trotz oder wegen des oder unabhängig von dem gewöhnungsbedürftigen Animationsstil, großes Kino mit großartigen Sprechern, Witz, Charme, Spannung und Action. Ich muss schon sagen, je mehr ich mich mit dem Film befasse, desto hibbeliger wird meine Vorfreude. Vielleicht wird das der Film, bei dem ich endlich mal ausprobiere, ob mir dieses "neuerdings" so gehypte 3D-Kinoerlebnis mit meinem eingeschränkten räumlichen Sehvermögen überhaupt zugänglich ist. 

Bevor ich nun zur Sache (der im Titel versprochenen Startsequenz) komme, hier noch zwei Häppchen irrelevante El Spotto-Trivia mit Tintin-Bezug: 
  1. Als kleines Kind trug ich familienintern den Spitznamen Tintin, da ich anscheinend damals Haare hatte, die sich, ohne Einwirkung von außen, selbstständig zur ikonischen Tintin-Tolle ausrichteten.
  2. Die Mondrakete finde ich das wohl großartigste Raumfahrzeug der Popkulturgeschichte. So großartig, dass ich einem Freund mal einen Cerealien-Beilagen-Schlüsselanhänger in Form jener karierten, knubbelfüßigen Rakete vom Schlüsselbund geklaut habe. Beeindruckt von meinem Verlangen nach diesem Schlüsselanhänger ließ er mich sie behalten. Bis heute baumelt das Ding an meinem Schlüssel, das Karomuster längst abgekratzt und nur noch mit zwei Füßen, aber knorke wie eh und je.

So, nun aber wie versprochen zum Video! Das ist eine inoffizielle Fanmade Intro Sequence zum Film, in der Anspielungen auf alle 24 Tintin-Bände verbaut wurden. Sehr schick gemacht von James Curran, Musik von Ray Parker und Tom Szczesniak.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Nananana-nananana Bat-Cat!

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Nix Besonderes, nur total Awesomeness! Hier lang!

WTF-Animations-Short: Milk of the Manwhore

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Milk of the Manwhore von SexuaLobster ist, wenn auch nicht ganz so pubertär, wie es der Titel vermuten lässt, zweifelsohne infantiler Nonsense. Aber alleine schon wegen des Abgangs des Helden zum Ende des Videos bin ich mindestens ein kleines Bisschen begeistert. Außerdem mag ich ja dieses WTF-Gefühl.

Das Video basiert auf einem Comic Jam auf GreasyMoose, eine unwesentlich unanständigere, unzensierte Version gibt es hier zu sehen.


Milk of the Manwhore 
Animation & Music: SexuaLobster
Länge: 2:38

Das ABC der Promi-Imitationen

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Jim Meskimen ist Comedian und Schauspieler (und Scientologe, grmpf!), eine seiner Spezialitäten sind seine Jimpressions, das Nachahmen von bekannten Persönlichkeiten. In diesem Video zeigt er anhand von Schauspielern, Politikern und/oder Meinungsmachern von A bis Z, wie gut er das kann: sehr! 

Ein Vogel? Ein Flugzeug? Ein Motorrad-Cop!

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Die respekteinflößendsten und (rein optisch) auch coolsten Polizisten der Welt sind, meines Erachtens, immer noch die US-amerikanischen Motorrad-Cops; wobei ich natürlich nicht alle Polizisten (und ihre Uniformen) der Welt kenne, und somit dieses Urteil auf sehr wackeligen Füßen steht. Wenn man bedenkt, dass sie einen sehr gerne mal unvermittelt umtasern, ist jedenfalls ein ordentliches Maß an Respekt definitiv nicht unangebracht. 

Dieser Respekt geht aber schnell flöten, wenn man einen solchen Motorrad-Cop dabei beobachtet, wie er in irgendeinem Hinterhof auf seinem Bock alberne Kunststückchen wie den "Superman" probiert... wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass das Ganze vermutlich zu seiner vom Steuerzahler bezahlten Arbeitszeit passiert, kann man sich schon ein Wenig aufregen. 

Übeltäter im Frack

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Bei wohl kaum einem Tier wird es so deutlich, wie bei Pinguinen, dass sie auch eine dunkle Seite haben (hinten). Nicht umsonst stellen sie einen der gefürchtetsten Verbrecher Gotham Citys. Dass Pinguine bei ihren dunklen Machenschaften aber nicht unbedingt nervig und schmierig sein müssen (wie Danny DeVito), sondern auch durchaus lausbübisch und unterhaltsam daherkommen können (wie Robin Williams – hat er nicht in Happy Feet einen Pinguin just dieser Rasse gesprochen?), das zeigt folgender Ausschnitt aus BBC Ones Frozen Planet, in dem Hausfriedensbruch, Mundraub und der Diebstahl von hart erarbeitetem Kies in Tateinheit zu sehen sind. 


Montag, 17. Oktober 2011

Trailer: All Consuming Love (Man in a Cat)

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All Consuming Love (Man In A Cat) ist ein animierter Kurzfilm von Dice Productions, der zunächst nichts weiter war, als ein halbgarer Studentenfilm. Der erste Teaser Trailer erlang so viel Aufmerksamkeit, dass den Machern offizielle Fördermittel und die Unterstützung namhafter Animationsfilmgrößen zuteil wurde. Außerdem konnten mit Kevin Eldon (z.B. Hot Fuzz), Josie Long (2006 Edinburgh Comedy Award Best Newcomer) und Isabel Fay (How Not To Live Your Life) durchaus bekannte Synchronsprecher für das Projekt gewonnen werden.

After falling in love with his new owner, a man who lives inside a cat decides to introduce himself. But are they alone in this twisted love triangle?

Nächstes Jahr wird der Kurzfilm auf einigen Festivals zu sehen sein, danach, so verkündet es Dice Productions, wird er online gestellt werden. 


Pastor will seinen Mund nicht halten

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Bossy Blumenmädchen ist bossy. Ich glaube, ich würde gerne mal ihre Eltern kennenlernen, nur um ihnen in's Gesicht sagen zu können, dass ich sie lieber nicht kennengelernt hätte. 

Blumenmädchen sind aber generell doof. Ein Bisschen. Ich weiß auch nicht wieso, vielleicht wegen Kitsch Overkill. Ich weiß aber auch nicht, was an auf dem Boden verteilten Blütenblättern so toll sein soll. Klar, Blumen sind nett anzusehen, aber das sind flauschige kleine Welpen auch, und doch käme nie jemand auf die Idee, Welpenteile zu verstreuen. 


Strommasten just wanna have fun!

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So langsam finde ich nicht mehr jedes Gif doof.

 hier erschnorchelt (via)

Mit Pauken und Trompeten – Joey kündigt

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Joey war offenbar sehr unglücklich mit seinen Arbeitsbedingungen. Wirklich sehr unglücklich. Entsprechend groß ist der Elan, mit dem er die Übergabe seiner Kündigung inszeniert.

Der Klebeband-Streich

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Streiche sind kindisch. Ich mag kindisch, sofern es die richtige Art kindisch ist. Streiche können aber auch blöd sein. Blöd mag ich nicht. Dummerweise sind es blöde Streiche, die die meiste Aufmerksamkeit, auf MTV sogar die ein oder andere eigene Sendung, bekommen. Streiche, wo sich jemand weh tut, Sachen beschädigt werden oder es einfach um die größtmögliche Bloßstellung des Opfers geht. Blöd halt.

Dieser Streich hier ist harmlos, niemand tut sich weh, niemand bekommt den Schock seines Lebens und niemand kann ab sofort nur noch unter größtem Schamgefühl in die Öffentlichkeit. Nein, das hier ist ein netter Streich. Nett, harmlos und kindisch. Und lustig! 


Sonntag, 16. Oktober 2011

Incredibox – nette Spielerei für Zwischendurch

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The Incredible Polo, ein französischer Beatboxer/Musiker bietet einem mit Incrédibox die Möglichkeit mittels simplem Drag & Drop seine eigene, kleine, simple Beatbox-Komposition zu erstellen. Wie die zweifache Verwendung des Wortes "simpel" im vorangegangenen Satz schon vermuten lässt, ist Incrédibox alles andere als komplex, man kann aus fünf Kategorien mit je zwei bis vier Samples auswählen, wenn man eine bestimmte Kombination gewählt hat, wird man mit einem kleinen Bonus-Einspieler belohnt. 


Nichts, womit man seiner musikalischen Kreativität freien Lauf lassen könnte, aber dennoch ein feiner, simpler Spaß für Schnell-mal-eben.

PB 'n' S – Peanut Butter and Squirrel

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Ich weiß nicht, was ich dazu noch sagen soll, außer: Awwww!

Eines jeden Eichhorns klebriger Traum!

K.I.T.T., Yogi Bear, Grinsekugel und so: Wünderful stuff

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Müller zeichnet sich ja hierzulande nicht unbedingt durch exzellente Fernsehwerbung aus, da werden in das Werbebudget passende C-Promis engagiert, um mit dem kleinen Hunger zu feixen, oder aber tatsächliche Promis werden gekauft, dann basiert der "Witz" des Spots aber darauf, dass da tatsächlich zwei Fußballer und ein Milchgetränk den gleichen Namen haben wie 700.000 andere Deutsche auch. Kurz, deutsche Müller-Werbung ist nur minimal besser als die für Ferrero oder Weltbild. 

Im Ausland scheint das anders zu sein, wie dieser Spot zeigt. Der sprüht zwar auch nicht gerade vor Witz, wirft aber mit K.I.T.T., Mr. Men, Muttley u.v.m. eine Menge Awesomeness in den Ring, dazu kommt dann noch eine Dosis Epicness und schon hat man einen Werbespot, der den Zuschauer in ein wohliges WTF-Gefühl stürzt und somit zu gefallen weiß.

Samstag, 15. Oktober 2011

Nie wieder Spinnen im Ohr!

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Infomercials – überdreht dargebrachte Glorifizierungen zweifelhafter Lösungen zu Problemen, die eigentlich kein Mensch hat. Infomercials sind an sich schon so lächerlich, dass es schwierig ist, sie parodierenderweise noch weiter zu überzeichnen. Archie McPhee hat es aber mit dieser Werbung für nächtlichen Ohrenschutz geschafft.



Wenn euch das Infomercial überzeugt haben sollte, könnt ihr die Ear Guards hier tatsächlich bestellen!