Mittwoch, 31. Oktober 2012

Rollstuhl-Kostüm

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Pumpkin's On A Roll

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Ja, ich mache heute hier im Blog voll auf Halloween, auch wenn ich diesem Feiertagsimport etwas skeptisch gegenüberstehe. Deswegen gibt es aber auch wirklich nur heute Gruselcontent, und nicht, wie im amerikanischen Interweb schon seit Wochen. Hier nun ein funky tanzender Kürbis, dessen Mutter man rufen soll.

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Mashing Pumpkins

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Mit Pumpkins hat das ganze hier eigentlich nix zu tun, abgesehen davon, dass Kürbisse genauso zu Halloween gehören wie der Feiertagsevergreen Monster Mash von Bobby (Boris) Pickett, aber der Titel drängte sich mir förmlich auf. Seht nun also nach dem Sprung keinerlei Kürbisse, dafür aber eine Horde Altersheimbewohner in Köstüm. Mashende nahtote Untote, quasi. Ah-Ooooooh!


Montag, 29. Oktober 2012

Joss Whedon warnt vor der Zomneykalypse

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Hopplan, Leben verschenkt!

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Es ist das meistgesehene, meistgedaumte und wahrscheinlich auch das meistegespoofte Video der YouTube-Geschichte: PSYs Gangnam Style. Aber keine Angst, bei dem folgenden Video handelt es sich nicht um eine weitere Parodie des K-Pop-Hits (den ich persönlich übrigens immer noch ziemlich gut finde, dafür, dass er zu Tode gememet wird, kann er ja nix), sondern vielmehr ein Spoof der vielen Spoofs. Also bitte nicht von der ersten Minute abschrecken lassen, sonder unbedingt für den Rest des Videos ausharren!


Wie realistisch ist des Doctors Schraubendreher?

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Er öffnet Türen, hackt Computer, scannt die Umgebung und macht "Pjiüjüjüjüjüjüjüjü": der Sonic Screwdriver des letzten Timelords. Aber könnte es das Universalwerkzeug des zeitreisenden Aliens mit zwei Herzen aus der langjährigen Familien-SciFi-Serie Doctor Who wirklich geben? Dieser zugegebenermaßen etwas müßigen Frage widmet sich das folgende Video aus der Tech Feed-Serie Fact or Fictional, welche irgendwie sehr an das erinnert, was da bisweilen am Vorabend auf Pro7 veranstaltet wird, nur in besser.


P.S.: Ich will diese T-Shirts haben! Beide!

Sonntag, 28. Oktober 2012

52 Games: Rätsel

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Thema 39 des 52 Games-Projekts: Rätsel. Endlich mal wieder ein Thema, zu dem mir sofort ein Spiel einfällt. Wie zu erwarten war fiel allerdings nicht nur mir Assassin's Creed mit seinen Glyphenrätseln ein. Naja, heißt ja nicht, dass nicht auch ich darüber schreiben könnte, aber zugunsten der Vielfalt überlegte ich noch ein wenig weiter und verbrauchte auch nicht allzu viel Hirnschmalz, bis ich eine Alternative gefunden hatte; ich dachte einfach darüber nach, welches für mich wohl das beste Rätsel der Computer-/Videospielgeschichte sei, und siehe da, die Entscheidung fiel mir nicht schwer.


Jeder wird es erkannt haben: es geht um Monkey Island, das erste "richtige" Computerspiel, welches ich als Vollversion besaß und auch begeistert durchspielte. Kenner des Spiels werden auch sofort erkannt haben, um welches Rätsel es sich handelt. Unser Rivale und Nebenbuhler um das Herz der Gouverneurin von Mêlée Island versucht, uns aus dem Weg zu räumen. In wahrer Gangster-Manier schickt er uns mit den Fischen schlafen. Denkt er, denn zum Schlafen liegen dort auf dem Meeresgrund viel zu viele scharfe Gegenstände herum. Sollte also kein Problem sein, das Seil, welches uns an das schwere, wertvolle Idol fesselt zu durchtrennen. Irgendwann zu Beginn des Spiels erwähnt Guybrush Threepwood, dass er zehn (meine ich mich zu erinnern) Minuten lang die Luft anhalten kann. Was zu jenem Zeitpunkt noch als amüsante, lahme Qualifikation im Piraten-Bewerbungsgespräch als Lacher diente, wird nun auf einmal ein bedeutendes Detail, denn genau diese zehn (?) Minuten hat man auch Zeit, sich seinen Weg aus dem potentiellen nassen Grab zu bahnen. Genau dieses Aufgreifen eines scheinbar unwichtigen und schon fast vergessenen Details vom Beginn des Spiels ist einer der Aspekte, weshalb mich dieses Rätsel so begeistert hat. 

Noch begeisternder war aber die Lösung, aber dazu gleich erst mehr. Wie schon erwähnt, und wie ja auch auf dem Screenshot zu sehen ist, sind wir umringt von geeigneten Seilkappungsinstrumenten. Und hier lag für mich damals das erste Problem. Ohne ein Schwert im Inventar vermutete ich, dass das Instrument, für welches ich mich entscheiden würde, fortan zumindest einstweilen als meine Waffe fungieren müsste. Das wollte also gut überlegt und besonnen entschieden sein. Und Entscheiden gehörte noch nie zu meinen Stärken. Ich verbrachte mindestens die erste Minute also damit, abzuwägen, welche Waffe ich wohl aufnehmen wolle. Wofür ich mich entschieden habe weiß ich nicht  mehr, heute würde ich vermutlich das Fleischermesser wählen. Es spielt aber keine Rolle, wofür ich mich entschieden habe, denn egal welches Schneidewerkzeug man auch aufnehmen oder benutzen wollte, das Seil war zu kurz und so sehr man sich auch in selbiges hing, das begehrte Objekt war nicht zu erreichen. 

Was für ein fieser Zug des Spiels, einen erst in vermeindlicher Sicherheit zu wägen und dann doch die rettenden Gegenstände just außerhalb der Reichweite zu plazieren! Da kam dann doch so etwas wie leichte Panik auf... bis man dann auf die entscheidende Idee kam. "Nimm" klicken und dann auf das kostbare Idol. So einfach war das! Das schwere Idol, das einen bei allen Versuchen, Messer, Schere etc. zu erreichen, so fest verankert hatte und sich keinen Zentimeter bewegte, wird aufgenommen, in die Hosentasche gesteckt, und schon konnte man die Leiter hinauf an die frische, angenehm trockene Lust hinaufklettern. Duh! Herrlich, dieses fiese, eigentlich auch ziemlich unlogische Rätsel mit der simplen und doch so gemeinen Lösung. Ich weiß ja nicht, wie es euch ging, aber ich war damals schon bannig stolz, nachdem ich das Rätsel gelöst hatte und irgendwie hilf es mir auch, mich in die "twisted minds" der Monkey Island-Macher hineinzuversetzen und alle folgenden Rätsel dadurch leichter zu lösen... was nicht heißt, dass ich an folgenden Rätseln nicht auch hängenblieb, aber überdimensionierte Wattestäbchen Marke Eigenbau, Kokosnusskatapulte und Ähnliches waren nach jenem Rätsel auf sehr merkwürdige Weise besser nachzuvollziehen und zu ersinnen. Ich liebe dieses Unterwasser-Rätsel!

Freitag, 26. Oktober 2012

Hund weiß, was er will (und was nicht)

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The Exorcist als SitCom

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Das Stilmittel des Oxymorons ist ja ein beliebtes und zuverlässiges Instrument zur Erzeugung von Komik. Leider genügt es aber nicht immer, bloß zwei Gegensätze zu verknüpfen, und so trägt das Konzept, einen Gruselklassiker als SitCom der 80er.Jahre zu verkleiden, im folgenden Video sicherlich auch nicht die ganzen gut drei Minuten, aber der ein oder andere lustige Moment ist schon dabei.



Donnerstag, 25. Oktober 2012

Game-Trailer: BioShock Infinite

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Lange war's still um den neuesten Ableger der steampunkigen Dystopie-Reihe BioShock. Also, zumindest habe ich schon Neuigkeiten vermisst, sie allerdings auch nicht aktiv gesucht. Jetzt aber gibt es einen neuen Trailer für das Anfang nächsten Jahres erscheinende Spiel. Allzuviel gitb der zwar nicht her, bestätigt aber, was mir sowieso schon klar war: Ich werde dieses Spiel unbedingt haben wollen!



Cuten Abend: Ameisenigelbaby

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Die Dinger sehen ja ausgewachsen schon cool aus, aber so jung, noch ganz ohne Stacheln... Knuffig! Als hätte ein Maulwurf mit einem Wasserballon ein Kind gezeugt.



Mittwoch, 24. Oktober 2012

Klassifizierte Popmusik

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How do you teach the classics to students today? How do you get students thinking critically about how Mozart, Beethoven, and Bach are relevant to music today? These composers provide the building blocks of modern music, and are necessary knowledge to a well-rounded musical education, but how do you get students to pay attention to these long-deceased classical music masters?
Diese Fragen stellten sich die Leute con CDZA und kamen auf eine Lösung, die weitaus unterhaltsamer ist, als sie klingt: moderne Musik mit den Melodien alter Meister unterlegt.



Montag, 22. Oktober 2012

Reverend Snider über "Gay Rights"(?)

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Springfield, Missouri, debattiert, ob LGBT-Leute, also Nicht-Heterosexuelle, in die Liste der Minderheiten, die vom Gesetz vor Diskrimination geschützt werden sollen, aufgenommen werden sollen. Warum es eine solche Liste überhaupt geben muss, ist mir schleierhaft. Sollten nicht alle Minderheiten vor Diskrimination geschützt werden, und Mehrheiten auch? Ich denke, es ist vertretbar zu sagen, dass Diskrimination generell eher nicht so dolle ist.

In Springfield jedenfalls muss darüber diskutiert werden. Das es dabei nicht unbedingt um den Austausch von rationalen Argumenten geht, liegt an der emotions- und religionsgeladenen Natur der Sache. Da werden Horrorszenarien gemalt, wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert und Spieße umgedreht. Nach dem Sprung gibt es einen 45-minütigen Zusammenschnitt aus Beiträgen der angehörten Bürger von Springfield. Vor dem Sprung die Rede von Rev. Dr. Phil Snider, die unbedingt bis zum Ende angehört werden sollte.

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Sonntag, 21. Oktober 2012

52 Games: Krieg

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Letzte Woche erst habe ich verkündet, dass mich Tode in Videospielen nicht berühren, weil ich mir dessen bewusst bin, dass sie nicht echt sind, und nun gibt uns das Zockwork Orange als 38. Thema für das 52 Games-Projekt das Thema Krieg vor, und zwingt mich dazu, zurückzurudern. Meh.

Mit Krieg in Videospielen habe ich nämlich so meine Probleme. Obwohl, das stimmt nicht ganz. Mit dem Nachspielen realer Kriege oder um reale Konflikte konstruierter Kriege habe ich ein Problem. Das finde ich nicht gut, ich selbst will sowas nicht spielen und eigentlich will ich sowas auch nicht im Laden im Regal stehen sehen. Denn, obwohl ich weiß, dass das, was da auf meinem Bildschirm gezeigt wird nicht echt ist, weiß ich doch auch, dass der Vietnam-Krieg oder WWII, beispielsweise, sehr wohl echt und echt grausam war, das viele ihr Leben ließen oder auf andere Weise extrem darunter litten. Ich verstehe nicht, warum man so etwas nachspielen möchten sollte. Deswegen sage ich persönlich, abgesehen von dem kurzen Anzocken einer Demo des ersten Call of Duty damals, "Nein" zu allzu realistischen Kriegsshootern à la Battlefield, Homefront oder Medal of Honor.

"Ja, bitte!" sage ich hingegen sehr gerne zu anderen Spielen, die das Kriegsthema umfassen, denn, und hier kann ich das Zurückrudern wieder rückgängig machen, mit Tod in Games an sich habe ich, sofern ein gewisses Abstraktionsmaß gegeben ist, wie gesagt kein Problem. Einige Spiele, zum Beispiel Worms oder Frontschweine, setzen das Thema ja sogar recht harmlos und knuffig um. Die fand ich aber nie so toll, vermutlich fehlt mir für so rundenbasiertes Zeug einfach die Geduld. Gleiches gilt für Games, bei denen der effektivste Entwicklungsbaum- und Stärken/Schwächen-Auswendiglerner die besten Chancen hat. War- und Starcraft, ich meine euch! Allesamt gute Spiele, denen ich wenig abgewinnen konnte. Bandenkriege sind eine weitere Ausprägung von Krieg, bei der wir dann schon eher in meine Gefilde kommen. Wie ich schonmal in einem 52 Games-Beitrag schrieb, hatte ich großen Spaß an GTA: San Andreas und ich kann es kaum erwarten, dass ich mir endlich Sleeping Dogs leisten kann. 

Krieg im klassischen Sinne wird auch in Mass Effect behandelt, damit habe ich wiederum auch kein Problem, da dieser klassische Krieg in einem unklassischen Setting, dem Weltall, und somit ausreichend realitätsfern stattfindet. Außerdem hat man bei Mass Effect, anders als in den oben erwähnten Kriegs-Shootern, auch so etwas wie einen freien Willen. Man rennt nicht möglichst abzugsfreudig einer von irgendwelchen Befehlsgebern vorgegeben Marschroute nach, sondern es wird einem, bei allem unvermeidlichen Gemetzel, hin und wieder die Möglichkeit gegeben, durch "Diplomatie" Lagen zu entschärfen und Feuergefechte zu vermeiden. Zugegeben, allzu reichlich gesät sind diese Möglichkeiten auch nicht, aber es gibt sie, und das finde ich sympathisch. Deswegen ernenne ich hiermit Mass Effect zum Hauptthema meines dieswöchigen Beitrags, der hiermit aber auch schon sein Ende gefunden hat.

Freitag, 19. Oktober 2012

Community Season 4 kommt... irgendwann

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Heute ist der 19.10., für heute war der Start der vierten Staffel, der hoffentlich immer noch großartigen Serie Community anberaumt. Daraus, so wurde vor elf Tagen bekanntgegeben, wird aber nichts. Stattdessen wird der Staffelstart auf unbestimmte Zeit verschoben. Ohje, NBC, was machst du nur mit deinem potentiellen Flaggschiff? Es ist ja nicht das erste Mal, dass du Community kurzfristig, wenn auch nur vorpbergehend, aus dem Programm nimmst. Und dann noch diese wirklich nicht nur dumme sondern auch sehr doof abgewickelte Geschichte mit Crator, Autor und Showrunner Dan Hammon! Ich kann dieses ganze Hickhack nicht verstehen. Auch und/oder besonders nicht nach der durchaus auch leicht verbittert klingenden Erklärung von Troy und Abed (nach dem Sprung).



Donnerstag, 18. Oktober 2012

Trailer: Tai Chi 0

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Ein Kung Fu-Film mit Steampunk- und Videospiel-Elementen. Muss ich dazu noch viel sagen? Vermutlich ist der actiongeladene Trailer ein wenig irreführend, handelt es sich doch um eine chinesische Produktion, deren Erzählstil in meiner begrenzten persönlichen Erfahrung ja dann doch zwar bildgewaltig aber eben auch langatmig und träge sein kann. Dafür spricht auch, dass die "From Zero to Hero"-Geschichte um Yang Luchan in zwei Filme aufgeteilt wurde, Tai Chi Hero soll nächstes Jahr in die Kinos kommen. Einen Blick werde ich aber allemal riskieren.


Jimmy Kimmels prämature Umfrage

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Auch wenn ich sie mir gerne angucke: diese TV-Duelle zwischen Bewerbern um ein politisches Amt bringen ja mal so ziemlich gar nix. Eventuell helfen sie unentschlossenen Wählern eine Entscheidung zu treffen (wobei es hier mehr um das Auftreten als um die Inhalte zu gehen scheint), bei weniger wankelmütigen Wählern hingegen werden lediglich vorher bestehende Präferenzen selekiv gefestigt.

Diese Annahme hat Jimmy Kimmel dazu veranlasst, doch einfach schon einmal vor dem jüngsten Duell zwischen Obama und Romney nach deren Abschneiden zu fragen. Dabei hat nicht nur dieser Michael Scott Look-alike die Erwartungen erfüllt.


Ursprünglich wollte ich an dieser Stelle kurz meine (unsere) im Rahmen des Studiums durchgeführte Studie zum Thema "Soziale Erwünschtheit in Interviewsituationen" umreißen, mach ich nun aber doch nicht. Stattdessen weise ich, à propos TV-Duell, auf mein Highlight der letzten TV-Debatte hin: den Twitter-Hashtag #ToughQuestionsFromBarry. Hier der Hintergrund dazu.

Mittelalterliche Star Wars-Ikonen

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Chawakarn Khongprasert ist ein thailändischer Kunststudent, der wirklich feine Illustrationen im Stile klassischer Ikonen erstellt hat, welche er übrigens, liebe Abmahnwellenreiter, unter CC BY-NC-ND 3.0-Lizenz gestellt hat. Zusätzlich habe ich seine schriftliche Erlaubnis zum Verbloggen. You mad now?

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Mittwoch, 17. Oktober 2012

Der Anti-Baumgartner

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Die Party der traurigen Katzen

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Ach, fragt mich nicht! Ich weiß doch auch nicht, wie Shmorky auf sowas gekommen  ist bzw. auf was er da eigentlich so genau gekommen ist. Kurz: WTF?!



Flugbegleiter spuckt Reime

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Es gibt ja so gewisse Klischees, was Flugbegleiter angeht. Zumindest auf diesen Southwest Airlines-Streward treffen diese aber nicht so recht zu. Aber von einer Fluglinie, deren Logo ein geflügeltes Herz ist, kann man vielleicht auch im Bereich der Sicherheitsdurchsagen etwas eher Ungewöhnliches erwarten.


"I need a beat, alright? All I need you to do is stomp and clap and I'm gonna do the rest, cause I just have had five flights today and I just cannot do the regular boring announcement again otherwise I'm gonna put myself to sleep!"

Montag, 15. Oktober 2012

Surprise!

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Sonntag, 14. Oktober 2012

52 Games: Trauer

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Trauer, so lautet das 37. Thema des 52 Games-Projekts. Trauer, wieder so ein alltäglicher Begriff, von dem ich nicht so recht weiß, was er denn nun genau heißt. Gibt es einen Unterschied zwischen Trauer und Traurigkeit, soll heißen: empfindet man Trauer nur beim Tod eines Sympathieträgers? Ist Trauer über das Ableben eines verehrten Prominenten auch noch Trauer, oder eher Enttäuschung? Oder erlebt man gar jedesmal, wenn man traurig ist Trauer? Eine Wikicherche sagt mir: "Der Begriff Trauer bezeichnet die durch ein betrübendes Ereignis verursachte Gemütsstimmung". Demnach ist also jedes Unglücklichsein Trauer. Das finde ich ein bisschen zu schwammig. Hach, es ist nicht einfach. Für mich ist in meinem persönlichen Sprachgefühl der Begriff Trauer jedenfalls durchaus mit Tod verbunden, also werde ich auch über diese Art von Trauer schreiben.

Samstag, 13. Oktober 2012

Kosmetik-Vloggerin so: Deswegen wähle ich Romney

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Das stelle ich mal unkommentiert in den Raum. Nur diese eine Anmerkung: Das ist kein Fake!


Die ganz total volle Wahrheit über Igel

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Gäbe es das Internet nicht, dann wüsste ich gar nicht, wie toll ich manche Tierarten finde. In den Tierdokus im TV, die ich früher auch sehr gerne guckte, sieht man ja außer Elefanten, Löwen und Gorillas kaum andere Spezies. Und Elefanten sind langweilig und Löwen doof. Igel, jedenfalls, werden in Tierreichexpeditionen in der Regel nicht gefeatured. Dabei gibt es so viele interessante Fakten zu Igeln. Wusstet ihr zum Beispiel, dass wir ihnen den Urknall zu verdanken haben? Aber seht selbst!



Dexter Morgan's Laboratory

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Der gedankliche Sprung von Dexter Morgan, dem bekannten Serien-Serienmörder-Mörder aus der erfolgreichen Serien-Serienmörder-Mörder-Serie Dexter zu Dexter, dem bekannten wunderkindlichen Geheimlaborbetreiber aus dem ehemals erfolgreichen Cartoon Dexter's Laboratory ist keine allzu große kognitive Leistung, teilen sich doch beide einen recht ungewöhnlichen Namen, und einige haben diesen Sprung schon gemacht. Meist beschränkte sich das dann aber auf ein bisschen Gephotoshoppe, ein derartiger Animations-Short war mir bislang nicht bekannt. Und wenn es sowas schon vorher gab, dann bestimmt nicht so toll wie das, was die Screen Junkies uns da beschert haben.



Donnerstag, 11. Oktober 2012

CGP Grey erklärt das US-Wahlsystem

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Speziell nimmt sich mein Lieblings-Erklärer den theoretisch möglichen Sonderfall einer mangelnden absoluten Mehrheit bei der Präsidentschaftswahl an. Spoiler: Die Amis haben eine Wahlrechtsreforn noch nötiger als wir.



Oliver der Octopus

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Fremde mit Songtexten ansprechen 2

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Nach Costco wurde Ellens bemitleidenswerte aber das sehr gut machende Autorin in einen Best Buy geschickt, um fort Fremde ausschließlich mit Songlyrics anzusprechen. Leider ohne so ein schön herzerweichendes Finale wie beim ersten Mal, aber dennoch lustig.


First World Problems mal zwei

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Erstmal das hier:

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Und nach dem Sprung ein vielleicht etwas weniger lustiges, dafür aber umso hilfreicheres Video zum Thema First World Problems vs. wahre Probleme, welches auf die Seite Water is Life verweist, wo man gerne auch spenden kann. 


Hundeprangerei

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Irgendwie ist Dog Shaming ja so ein neuer Trend im Internetz, den ich ziemlich vergessenswert finde. Weit weniger vergessenswert ist der Titel dieses einen deutschen Films, der sich mit so einem selbsternannten Saubermann befasste, welcher unter anderem auch diese Pranger-Schild-Methode verwendete, aber ich  habe ihn trotzdem vergessen. Schade, aber irrelevant, denn in diesem Post geht es um Maymo, den Beagle mit eigentümlichen Gewohnheiten. Der wird in folgendem Video nämlich auch angeprangert, was ich ja, wie gesagt irgendwie meh finde, aber in diesem speziellen Fall durchaus amüsant.


Wie realistisch ist SimCity?

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Nachdem ihr nun knapp einen Tag Zeit hattet, euch das Gameplay des kommenden SimCity-Titels anzugucken, gibt es hier nun das dazu passende Schlaumeier-Video. Das Fazit: SimCity sei realisticher, als man denkt. Naja, das alleine an der Bevölkerungsdichte und Enteignungen festzumachen finde ich etwas gewagt. Mich hätte mal interessiert, wieviele Lama-Sichtungen es in den Metropolen des wahren Lebens so  gibt...


Mittwoch, 10. Oktober 2012

SimCity Gameplay

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Ich liebte SimCity, nicht ganz so sehr wie ich das leider keine eigene Serie startende SimTower liebte, aber trotzdem immer noch ganz schön doll. Auch SimCity 2000 und 3000 mochte ich, SimCity 4 war auch ok, glaube ich, aber das habe ich nicht so wirklich viel gespielt. Schlimm wurde es, als in SimCity Societies versucht wurde, das Rad neu zu erfinden. Societies lutschte Bälle!


Umso schöner, dass man sich im kommenden schlicht SimCity genannten Teil auf eben jenes, also seine Wurzeln, besinnt und es so hält wie all die Jahre vor Societies: altbekanntes Prinzip sorgfältig aufpolieren und behutsam sinnvolle Neuerungen einbauen. Zum Beispiel wird einem im neuen Teil das leidige Strom- und Wasserleitungen legen abgenommen. Aber seht dies und anderes selbst, in einem neunminütigen Gameplay-Trailer nach dem Sprung.


ADHBaseball

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Dieses Kind hat die denkbar kürzeste Aufmerksamkeitsspa– Oh, ein Schmetterling!



Sonntag, 7. Oktober 2012

52 Games: Comic

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Woche 36 des 52 Games-Projekts. Folgerichtig steht auch das 36. Thema zur Behandlung an: Comic lautet es. Na, da fällt mir (und vermutlich nicht nur mir) doch sofort ein ganz bestimmtes Spiel ein: XIII.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Geschwisterliebe

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Unbedingt bis zum Ende angucken! Man meint, man wisse, worauf das hinausläuft... weiß man aber nicht!

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Schlafende Hunde

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In letzter Zeit verspüre ich wieder vermehrt den Wunsch nach einem Hund. Das passiert mir öfter, dann durchstöbere ich Tierheim-Seiten, stelle eine Top 5-Liste meiner liebsten Hunderassen zusammen, durchsuche Kleinanzeigen und so weiter... bis mir meine Ratio dann wieder die Flausen aus dem Kopf treibt und mich erkennen lässt, dass das momentan einfach noch nicht geht und weder für mich noch den Hund gut wäre. Manchmal verfluche ich Vernunft! Vor allem dann, wenn ich über ein knapp vierminütiges Video vollgestopft mit knuffigen, schnarchenden, zuckenden, umkippenden, allesamt jedenfalls schlafenden Hunden stolpere. Hach..!



Ich kleiner Drei Lucy Spraggan!

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Vor einiger Zeit hatte ich hier schon einmal Lucy Spraggans erstes Vorsingen vor der Jury des britischen X Factor, damals überzeugte sie druch ihre sehr sympathische Art, vor Allem aber durch ihr selbst geschriebenes, humorvolles Lied Beer Fear. Schon nach diesem Video war mir klar, dass ich Lucy ziemlich gern mögen würde, wenn ich sie denn kennen würde.


Natürlich ist Miss Spraggan mit ihrer Performance in der Sendung weitergekommen, wonach es anscheinend aber wohl nicht so ganz rosig lief... bis sie jetzt jüngst wieder eines ihrer eigenen Lieder singen durfte. Bei weitem nicht so lustig wie Beer Fear (eigentlich nämlich gar nicht lustig), dafür aber ein erfrischend gleichermaßen abgeklärt und gefühlvoll im Umgang mit dem Thema Tod, ist der Song Tea and Toast mindestens genauso großartig wie Beer Fear, und schaffte es folgerichtig auch wieder sowohl Jury und Publikum, als auch mich, ordentlich zu begeistern.

Hach, ich glaube, ich habe mich ein bisschen in Lucy Spraggan verliebt. Also, so rein platonisch und musikalisch nur, aber immerhin. Ich finde die Frau großartig und hoffe, dass ihr Talent erkannt wird: das Schreiben und Performen eigener Musik, und nicht das Nachsingen irgendwelcher Pophits, die irgendwelche fremden Leute für irgendwelche anderen fremden Leute geschrieben haben.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Every Infomercial Ever

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Genau diese Gedanken gehen mir auch immer beim Infomercial gucken durch den Kopf. Die, und "Das will ich haben!"

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Fremde mit Songtexten ansprechen

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Schon lange gab es hier im Blog keinen Auszug aus ellen mehr (mal ganz abgesehen davon, dass es in letzter Zeit hier sowieso nix neues gab, aber das ändert sich ab heute wieder), dabei ist die Gute doch immer wieder ein Lieferant amüsanter Ausschnitte. So wie der folgende, beispielsweise, in welchem Ellen eine ihrer Autorinnen in einen Großmarkt schickte. Die Aufgabe: die Leute dort anzusprechen – ausschließlich mit Songzitaten. Grundsätzlich sind solche versteckte-Kamera-Aktionen ja prima Fremdschaminduzierer, das hält sich bei dieser allerdings in Grenzen. Dafür macht das Finale es einem wunderbar warm um's Herz!