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Freitag, 2. August 2013

Bob Burnquist's "Dreamland"

Profi-Skater Bob Burnquist ist mir als Außenseiter primär durch die Tony Hawk-Videospielserie ein Begriff. Besagte Serie war/ist ja bekannt dafür, dass sie dem Skateboarden eine eher arcadelastige Note gegeben hat und dem Spieler Tricks, Gaps und Transfers ermöglicht hat, die im wahren Leben wohl kaum machbar wären. Aber das, was Burnquist da in seinem Garten aufgebaut und veranstaltet hat, kommt dem Ganzen schon sehr nahe!



Dienstag, 23. Juli 2013

Skate or Fly

"When I was a kid I saw a skater jumping for the first time, I believed it was magic that made him fly. I realized that this has been a childish fantasy. But this year we decided to bring back my dream.

The Revenge of the Beasts
A Film by Sebastian Linda"


Dienstag, 22. Mai 2012

Schattenskaten

Skating-Videos sind ja generell schon immer ziemlich stylisch und cool und, sofern es sich nicht gerade um ein Knochenbrech-Outtake-Video oder eines der Marke "Guckt mal, wie rebellisch wir sind" ist, von mir auch immer gerne angesehen. Da muss man sich schon was einfallen lassen, um mit seinem Rollbrett-Filmchen noch aus der hochklassigen Masse hervorzustechen. So wie Skater Joe Pease, der sich von einem Artikel über die Symbolkraft von Schatten in Peter Pan hat inspirieren lassen, und in seinem Video Peter Brings the Shadow to Life eben jenem dunklen Umriss auf dem Asphalt die Hauptrolle zuschreibt.

"It is not uncommon for children to play with their shadows or to imagine that they are tangible. However, in order to grow up, children must leave behind this fantasy...no one ever fully grows up. Instead, growing up is a process that continues throughout life."


Mittwoch, 4. April 2012

Montag, 12. März 2012

Gou Miyagi : Sick Japanese Skateboarder Underground Unique Skate Boarding Style

Besser als dieser YouTube-Titel der folgenden Skating-Videos kann ich es auch nicht ausdrücken. Gou Miyagi hat wirklich seinen ganz eigenen Stil. Also, kann sein, dass es auch noch andere Skater mit einem ähnlichen Stil gibt, so tief steck ich da nicht drin, in der Szene, aber das, was Miyagi in den Videos da zeigt unterscheidet sich doch deutlich von den anderen Skating-Videos, die ich so kenne. Irgendwie bezieht er nämlich die Umgebung noch mehr ein, als das Skater generell ohnehin schon tun, und zeigt mehr Körpereinsatz, da werden auch schon mal die Hände auf den Boden gesetzt, um einen besonders schönen Fluss in den Trick zu bekommen. Bestimmt gibt es für sowas einen Fachausdruck, der das Ganze viel besser beschreibt, als ich das kann, aber am Besten ist es eh, wenn ihr euch die drei Videos einfach selbst anguckt.


Samstag, 4. Februar 2012

Funsport Anno 1923

In den 90er-Jahren des letzten Jahrtausends führte kein Weg um Inline-Skates herum. Selbst ich warganze drei Mal in diesen Dingern unterwegs, dann beschloss ich ein für alle Mal, meine Gesäß- nicht weiter als Bremsbacken zu missbrauschen und schwor den gänsemarschberollten Schuhen ab.

Doch bereits 70 Jahre zuvor gab es eine Vorrichtung, den gleitenden Wintersport auch auf die simmerlichen Straßen und sogar Waldwege zu bringen: Cycle-Skating. Sieht irgendwie lustiger und auch kontrollierbarer aus als Inline Skating.



Montag, 23. Januar 2012

"Born In" – Kurzprofil eines Jüngstskaters

"'When are they old enough to start skating?' – As the owner of a skateboard company myself, I'd have to say that if you're old enough to stand, you're old enough to skate."
Mit diesen Worten leitet Bart Saric sein filmisches Portrait seines Sohnes Odin ein, der, dieser Auffassung entsprechend, bereits mit zehn Monaten auf einem Skatedeck herumtappste. Inzwoschen, mit sieben Jahren steht Odin enorm sicher auf dem Brett und rauscht beeindruckend über Halfpipes, Pools und Ähnliches. Früh übt sich eben der Meister.


Wenn man mich fragt, ich würde ja zumindest warten, bis mein Sohn groß genug für Gelenkschoner ist, was mit drei Jahren der Fall zu sein scheint, dann gäbe es aber auch keine knuffigen Videos eines skatenden Zweijährigen.

Freitag, 5. August 2011

Longboarding: French Fries and Dogs Eyes

Ich bin nicht drin, in der Szene, aber ich meine durchschaut zu haben, dass sich Longboards zu Skateboards verhalten wie Beach Cruiser zu BMX-Rädern, oder wie Chopper zu Enduros, oder wie Flip-Flops zu Turnschuhen. Soll heißen, sie sind die gemütlichere "Layed back"-Variante des anderen, mit denen man zwar nicht so tolle Tricks machen kann, dafür aber entspannt umhercruisen.

Und darum geht es auch in diesem Video: Mit langem Brett und gediegener Musi einen Berg runterrollen.

Nun gut, bedingt durch die Hangabtriebskraft und die Tatsache, dass hier Longboard-Rollen beworben werden sollen, ist die Abfahrt nicht ganz so entspannt, aber die Szenerie und die Musik von Sam Peters sorgen schon für ein Wenig Besinnlichkeit. Und im Vergleich zu den üblichen Skateboard-Videos mit fast schon obligatorischen Faceplants und Wipeouts ist dieses Video wirklich doch eher entspannt.


Donnerstag, 21. April 2011

Jesus, Skateboards und Lucha Libre

... drei Begriffe, die nicht unbedingt häufig miteinander verbunden werden. Pale Horse hat aber genau das gemacht, und zwar mit dem Werk The Last Fiesta für die Ausstellung Saints & Sinners.

Mehr Fotos von der Abendmahl-Szene sowie ein Videorundgang durch die gesamte Ausstellung gibt es nach dem Sprung.


Donnerstag, 10. März 2011

E-Skating

Bei den Rollbrettern von FIIK Skateboards handelt es sich um elektrisch angetriebene Fortbewegungsmittel. Das Wort Fortbewegungsmittel ist mit Bedacht gewählt, denn für tricklastige Showruns sind die Dinger wohl kaum geeignet, dafür aber wohl zum mehr oder minder gemütlichen (bis zu ca. 30 km/h soll man mit ihnen erreichen können) Cruisen On- und Off-Road. Die Hersteller geben eine Reichweite von etwa 30 Kilometern an, danach heißt es wieder selber anschieben, das ABS, das für gefahrloses Bremsen sorgen soll funktioniert dann natürlich auch nicht mehr... uss man die Fahrt eben entsprechend planen. Mit diesen Elektro-Skateboards ist ohnehin der Weg das Ziel, denn sollte man tatsächlich mal an einem Ziel ankommen,wohin dann mit dem klobigen Ding?

Dieser Weg scheint aber ein sehr spaßiger zu sein, lässt zumindest das Video erahnen.


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Sonntag, 23. Januar 2011

Farbrollen-Skating

Was anfängt wie eine Aufzeichnung eines sehr einfallsreichen Skateboard-Upgrades, was an sich schon sehenswert wäre. entpuppt sich als Aufzeichnung eines sehr einfallsreichen Skateboard-Upgrades zu Werbezwecken, was dem Ganzen noch ein Häubchen Awesomeness aufsetzt.


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Montag, 13. Dezember 2010

Skating: Debacle

Knapp 24 Minuten feinsten Rollbrettelns. Skateboarding is not a crime! Sachbeschädigung aber ist ein Vergehen. Da diese in dem Video laut Disclaimer aber wohl nur inszeniert war, geht das in Ordnung. Senken wir also den tadelnd erhobenen Zeigefinger und die Kinnlade und staunen ob der von Jason Hernandez festgehaltenen Awesomeness!


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Freitag, 26. November 2010

Modisches Fingerskating

Es gibt viele Dinge, die ich nie so gut beherrschen werde, wie ich es gerne hätte, Fingerskating gehört dazu. Wie es richtig geht wird einem in diesem Hermés-Spot gezeigt.


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Dienstag, 9. November 2010

Skate-Wunderkind

Der 6-jährige Asher Bradshaw skatet seit 14 Monaten und zeigt in diesem Video, was er so drauf hat. Ich frage mich, was einer, der nach wenig mehr als einem Jahr Skaten so souverän durch den Pool flitzt, wohl zu Stande bringt, wenn er dann erst mal so alt wie Tony Hawk ist.

Interessant auch, dass die obligatorische Sechsjährigen-Zahnlücke an einem Skater bei mir zunächst Faceplant-Attributionen auslöst, ehe mir die Zahnfee in den Sinn kommt.


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Mittwoch, 27. Oktober 2010

Now, turn your other cheek!

Hach, die frühen Teenager-Jahre! Gefangen zwischen Jugend und Kindheit, zwischen halbstark und windelweich, zwischen "Fuck you!" und "Muuuuuuaaaaaaah!".

Ich kann's mir im Allgemeinen nicht ansehen, wenn such jemand Weh tut, aber das hier macht Spaß.


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Dienstag, 5. Oktober 2010

Tittus

Jan Meininghaus hat für Titus 3 Skate Decks, 3 T-Shirts und ein Longboard Deck im klassischen Pin-up-Stil entworfen. Schick, sag ich.





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Samstag, 2. Oktober 2010

Rodney Mullen

Der kann schon was, der Herr Mullen. Mit den gleichen Tricks habe ich beim Tony Hawk daddeln immer meinen Multiplier in die Höhe getrieben...

Samstag, 25. September 2010

"Average Joe" Decks

Greg Darroll aka tokyo-go-go, ein, wie ich finde sehr talentierter Grafikdesigner aus Südafrika, hat uns diese wunderschönen Skateboard-Decks beschert. Da wünscht man sich fast, Skater zu sein...ob Darroll auch Gipsverbände designt?


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