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Mittwoch, 11. Mai 2011

It's Tee Time

Gestern gab es zum Frühstück Kaffee-Stop Motion, heute gibt es etwas für die Tee-Liebhaber: Glennz Tees – man verzeihe mir dieses Wortspiel!

Zwar denke und hoffe ich, dass Glenn Jones' T-Shirt-Designs für den routinierten Schnorchler schon längst ein Begriff sind, und ich war mir eigentlich auch sicher, schon einmal einige seiner Entwürfe gepostet zu haben. Da aber ein Durchsuchen meines Blogs keine Ergebnisse brachte und seit jenem eventuellen Post ohnehin einige neue Designs nachgekommen sind, überflute ich euch einfach (noch einmal?) mit einigen meiner Favoriten der auf Glennz.com erhältlichen T-Shirt-Designs.

In meinem Abi-Jahrbuch ist übrigens noch über mich zu lesen, ich trüge mit Vorliebe "Hawaii-Shirts oder andere Shirts mit seltsamen Aufdrücken", die "zusammen mit [meiner] Lämmermann-Frisur" meinen ganz eigenen Look ausmachen würden (kennt überhaupt noch jemand Frank Lämmermann?) – und ich wundere mich, warum ich immer nur so mühsam integrier(t)e...
Hierzu möchte ich allerdings anmerken, dass besagte Frisur einer Phase der frisuralen Selbstfindung entsprang, immer noch besser als die ebenfalls erwogene blaue Färbung war und sowieso heute wegen zunehmend erodierenden Ressourcen gar nicht mehr möglich wäre. Auch besaß ich nie ein wirkliches Hawaii-Hemd, das Hemd, was wohl zu dieser Aussage führte hatte zwar ein Florales Hibiskus-Dessin, war von der Farbgebung jedoch völlig Hawaii-Hemden untypisch zweifarbig in hell- und dunklgrün gehalten. Die später von meinem Chef erdachte Bezeichnung "Hippie-Guerilla" für diesen Look finde ich daher viel sympatischer und treffender. Das damals nicht unübliche Faux-Pas des Spruch-Shirt-Tragens habe ich aber wirklich begangen, jedoch ist das heute auch überstanden, solche Designs wie die von Glennz Tees würde ich aber jederzeit und immer noch anziehen.

Aber genug von mir, hier (und nach dem Sprung) kommen nun also besagte Designs:

'Cannibal'
 hier erschnorchelt

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Mein Sempf zu "Cablegate" und Rattenschwanz

Ein Hinweis vorneweg: Dies ist meine persönliche Meinung und als solche eine Momentaufnahme und Produkt meines derzeitigen Wissensstands, die/das ich jetzt, auch auf die Gefahr hin, mir nicht unbedingt Freunde zu schaffen, einfach mal loswerden will. Dieser Post stellt keinerlei Anspruch auf Richtigkeit oder Relevanz und ist nicht als Plädoyer gedacht, weder für noch gegen Wikileaks oder seine Gegner. Des Weiteren werde ich nicht näher auf die Person Julian Assange und nur so wenig wie möglich auf die Anklage gegen ihn eingehen. Solange kein Gericht ein Urteil über ihn gefällt hat, werde ich das auch nicht tun. In dubio pro reo.

Los geht's nach dem Sprung.

Donnerstag, 11. November 2010

Verschwörungs-MILF from Outer Space

Colleen Thomas behauptet das Sprachrohr irgendwelcher Außerirdischer zu sein, die es sich zum Ziel gesetzt haben, uns Menschen vor irgendwelchen anderen, Menschen als Snack auf intergalaktischen Schwarzmärkten verhökernden Außerirdischen, die unter Anderem die amerikanische Schattenregierung kontrollieren, zu beschützen.
Zu ihren Aufgaben als Botschafterin der guten Aliens gehört das Stellen eines Ultimatums an Obama sowie das verkünden sehr zeitnaher und damit leicht zu überprüfender Prophezeiungen (im Frühjahr 2011 sollen zum Beispiel alle Erdenbürger je $5.300.000 von den Superreichen geschenkt bekommen... Yay!).

In diesem Video erklärt sie, wer sich so alles auf unserer Erde tummelt und warum Obama nicht verreisen sollte.



Und hier hat sie ganz schrecklich wichtige Neuigkeiten, spricht dann aber doch lieber für ein Großteil des Videos mit irgendeinem Medienkasper am wohl unhandlichsten Telefon der letzten Jahrzehnte und warnt uns dann schließlich noch vor einer feindlichen Invasion unseres trauten Heims durch UN-Truppen (erhältlich bei allen teilnehmenden Fillialen... warum suchen sich Aliens eigentlich immer die USA als Hauptaugenmerk für ihre supergehimen Pläne aus?).


hier erschnorchelt

Ursprünglich hatte ich geplant, das ganze Verschwörungsdurcheinander mittels Schaubildern etwas zu entdröseln, aber weshalb Sinn und Ordnung vorgaukeln, wo eigentlich nur mentaler Durchfall verquirlt wird?

Donnerstag, 23. September 2010

Titanic - eine hausgemachte Katastrophe?



Der Untergang der Titanic hätte verhindert werden können, behauptet Louise Patten, Enkelin von Charles Lightoller, zweiter Offizier der Titanic, der die Katastrophe überlebt hatte. Hätte der Steuermann nicht einen fatalen Fehler gemacht, sagt sie, hätte der Luxusdampfer dem Eisberg problemlos ausweichen können.
Selbst als die Titanic schon Leck geschlagen hatte, hätte sie sich noch über Wasser halten können, bis das Rettungsschiff zur Stelle gewesen wäre. Schuld an dem Untergang, so Patten, trüge der Vorsitzende der bankrotten White Star Line, der die Titanic gehörte. Hätte er den Kapitän des Schiffes nicht überredet, weiterzufahren, anstatt die Maschinen zu stoppen und auf Hilfe zu warten, so wäre die Titanic Stunden später erst gesunken.

Den Artikel gibt es hier.

Ich weiß nicht so ganz, was ich von der Geschichte halten soll; wirft doch die ein oder andere Frage auf. Jedenfalls habe ich mich beim Lesen an Offenbarung 23 erinnert gefühlt...wer noch?

Saft macht schwul!

Verschwörungstheoretiker Alex Jones deckt auf: Die US-Regierung will die Geburtenraten eindämmen. Und wie macht man das am besten? Natürlich, indem man Homosexuelle produziert! Und wie macht man das am besten? Durch Östrogen in Lebensmitteln und deren Verpackungen! Verbraucher erwachet!

Ich möchte auch mal mit solch einer Inbrunst an Irgendwas glauben...


hier erschnorchelt