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Montag, 9. März 2015

Gamephilephoto 25 – Zweifel


Runde 23 in der #gamephilephoto-Aktion und diese Woche lautet das Stichwort Zweifel.

Ich bin kein besonders entscheidungsfreudiger Mensch, nicht im wahren Leben, und vielleicht noch viel weniger in Videospielen. Ich kann oft nicht anders als zu grübeln und zu lamentieren, was wohl passiert wäre, wenn ich die andere Entscheidung getroffen hätte. Das Schlimme an dem Ganzen ist, dass diese Unsicherheit, diese Zweifel sich nicht erst nach der Entscheidung einstellen, sondern sich schon vorher in vorauseilender Manier melden und das Fällen eben jener Entscheidung unnötig bis nahe an die Grenze der Unmöglichkeit erschweren. Was folgt ist Zögern, das Fassen eines Beschlusses, das Hinterfragen jenes Beschlusses, das Zurücknehmen der Entscheidung, Zögern, das Fassen eines neuen Beschlusses, das Hinterfragen des neuen– ihr seht, worauf ich hinauswill.


Sonntag, 22. Februar 2015

Gamephilephoto 23 – Höhe


Thema 23 im #gamephilephoto-Projekt lautet Höhe... na, das ist einfach und bedarf auch keiner großen Worte. Eigentlich bedarf es überhaupt keiner Worte, lediglich den Ruf eines Raubvogels. Pijüüüh!


Sonntag, 15. Februar 2015

Gamephilephoto 22 – Einsamkeit



Endlich schaffe ich es mal wieder, bei Redmakers #gamephilephoto-Aktion mitzumachen. Ein Screenshot zu einem bestimmten Thema, der zeigt, weshalb Videospiele so toll sind, wie sie es nun mal sind. Thema diese Woche: Einsamkeit.

Das richtige Spiel zu diesem Thema zu finden, fiel mir gar nicht so schwer, ein geeignetes Bild aus jenem Spiel hingegen war weniger leicht gefunden, aber hier ist es dann doch:



Unbekannte Weiten, niemand hört dich schreien, die letzte Grenze... Das Weltall wird und wurde in verschiedensten Weisen um- und beschrieben, vielleicht am simpelsten und treffendsten aber von jener Spielereihe: Dead Space. Tot ist es, das All. Eigentlich ja eher untot, oder so... denn allein ist man dort in diesem Spiel nicht, vielmehr gibt es dort allerlei Gekreuche, was einem mal gehörig an den Pelz möchte. Ausnahmslos alles, was man dort oben so auffindet, so hat man das Gefühl, will einem Böses. Unglaublich schrecklich Böses. Und so freut man sich fast über jede Passage, wo man mal tatsächlich vorübergehend alleine durch verlassene, dunkle Gänge schleicht, wäre da nicht die Gewissheit, dass hinter der nächsten Ecke wieder irgendwas Schmatzendes, Schleimiges nur darauf waret, einem den Kopf abzureißen. Genau diese Gewissheit ist es, die dafür sorgt, dass man sich, umringt von Nekrodingsies, so einsam fühlt, alleine unter vielen, vor allem aber alleine gegen viele. Schrecklich! Herrlich!

Sonntag, 18. Januar 2015

Gamephilephoto 18 – Cheater!





Up up down down left right left right B A start
Just because we use cheats doesn't mean we're not smart 
Das singen die Moldy Peaches in ihrem großartigen Song Anyone Else But You auf dem großartigen Soundtrack des ebenso großartigen Films Juno. Ein Zitat, dem ich beherzt zustimmen mag, auch ich schummel bisweilen beim Daddeln. Dementsprechend kommt mir das dieswöchige Thema in Redmakers Blogprojekt #gamephilephoto auch recht entgegen: Cheater. Das wundert allerdings auch nicht, war es doch mein Themenvorschlag...

 Ich hätte eine ganze Reihe an Spielen im Pool der Kandidaten zu diesem Stichwort. Bei Aufbauspielen wie SimCity oder Irgendwas Tycoon gebe ich mir gerne mal etwas Zusatzkapital, auf dass ich fröhlich zu bauen vermag, große Freude machte mir der DK Cheat in einem indizierten Bond-Spiel auf dem N64, der die Charaktere mit übergroßen Köpfen und bodenlangen Armen herumlaufen ließ und ich schäme mich nur ein kleines Bisschen zuzugeben, dass ich ohne das eingeben des Codes oblivionisathand bei Turok 2 für den N64 nicht allzu weit gekommen wäre. Aber das Bild einer pixeligen Nebelwand zu posten, damit wäre niemandem ein Gefallen getan. Deswegen fiel meine Wahl auf diesen Screenshot:


Sonntag, 11. Januar 2015

Gamephilephoto 17 – Reset




Ja, ja, Runden 14 bis 16 werde ich auch noch nachholen, aber nun geht es erst mal darum, die aktuelle Runde nicht auch wieder zu verpassen. Stichwort diese Woche: Reset.

Wisst ihr noch, als Konsolen einen eingebauten Knopf hatten, eigens zum Resetten? Und den musste man, so wurde einem gesagt, auch unbedingt drücken, bevor man das Gerät ausschaltet, weil sonst, so wurde einem weiter gesagt, gar schreckliche Dinge mit der Konsole passieren würden. Spontanbrand durch Überhitzung, Verlust sämtlicher Spielstände, irgendwie sowas stellte ich mir beim Missachten jenes Gebots aus. Hach, das waren noch Zeiten, als man sich den Konsolen-GAU phantasievoll ausmalen musste und nicht sofort einen roten Ring vor Augen hatte... Ich vermisse diese Zeiten, irgendwie mochte ich den Reset-Knopf an Konsolen. Nun wäre jener allerdings ein Kndidat für Hardwarephilephoto, bei diesem Projekt passt das aber nicht so ganz. Deswegen gibt es von mir diese Woche jenes Photo:





Das vermisse ich nämlich auch. Cartridges im Allgemeinen, vor allem aber das Ausschalten der Konsole, Entfernen der Cartridge, und besonders das Frrrrrrp! Frrrrrrrp! beim Sauberpusten der Kontakte, wenn das Spiel beim Booten hängenblieb. Hach und nochmal hach! Und irgendwie war das ja auch ein Resetten, oder? Gilt? Gilt!

Sonntag, 14. Dezember 2014

Gamephilephoto 13 – Sozial



Es ist mir ein Gram dass ich die letzten beiden Runden des #gamephilphoto-Projekts wieder ausgesetzt habe, weshalb ich diese Woche auch unbedingt wieder mitmachen möchte, selbst wenn mir das Thema dieses Mal erneut nicht unbedingt eine Ideenflut beschert. Sozial lautet es, dieses Thema.

Ich bin ja eigentlich eher so der Einzelspieler, besonders dann, wenn die Mitspieler nicht im gleichen Raum wie ich, sondern am anderen Ende einer Internetleitung sitzen, kann ich dem Multiplayer-Spiel nicht allzu viel abgewinnen. Das heißt jetzt natürlich nicht, dass ich absolut nie zu mehrt spiele, und auch nicht, dass ich daran so überhaupt keinen Spaß haben kann. Im Gegenteil, schöne Erinnerungen habe ich an Super Mario Karts Battle Modus, Super Bomberman 2 Super Street Fighter, einem indizierten Bond-Shooter, Forsaken 64, diverse FIFA Titel, Tekken Dead or Alive, GTA Online, Assassin's Creed... reichlich Stoff eigentlich für diesen Beitrag. Aber keines dieser Spiele stellt mein dieswöchiges Gamephilephoto. Stattdessen gehen wir weit zurück in meine Videospielvergangenheit. Sehr weit! Bis an den Anfang.


Sonntag, 23. November 2014

Gamephilephoto 10 – Anspruch



Themen 8 und 9 des #gamephilephoto-Projekts hole ich irgendwann demnächst noch nach, nun steht aber erst mal die zehnte Runde an. Anspruch lautet hier das Stichwort. Nicht leicht, aber nachdem ich mir bewusst gemacht habe, dass ich ja genauso gut auch den Mangel selbigens zum Thema machen könnte, vielen mir gleich mehrere Spiele ein. Und hierfür habe ich mich entschieden: 


Sonntag, 2. November 2014

Gamephilephoto 7 – Rausch




Nach einer ausgesetzten Runde bin ich diese Wocher wieder dabei bei Radmakers Blogaktion #gamephilephoto. Thema dieses Mal ist das Stichwort Rausch.

Hmm... mein erster Gedanke ging in Richtung GTA V und Michaels Freefall-Erfahrung. Aber dann spielte ich Far Cry 3... Meine Güte, Jason Brody ist ganz schön druff, in dem Spiel! Pilze, Gras und was auch immer Citra einem da so zum Trinken gibt, diese falsche Schlange. Zwei Drogenerfahrungen aus Far Cry 3 landeten in der engeren Auswahl, zum einen die Mission, in welcher man Hoyts Drogenfelder niederbrennen muss, welches definitiv die bessere Szene der beiden Rausch-Finalisten ist, was allerdings von dem unerwarteten Einsatz von Skrillex & Damian "Jr. Gong" Marleys Make It Bun Dem herrührt, von der musikalischen Untermalung also, die ja nun bei Gamephilephoto keine Rolle spielen sollte. Also fiel die Entscheidung auf die andere der beiden Szenen, jene hier nämlich:

Sonntag, 19. Oktober 2014

Gamephilephoto 5 – Sammler



Diese Woche das Thema für #gamephilephoto: Sammler.

Lange nachdenken musste ich hierfür wahrlich nicht. Dies ist das mir dazu einfallende Bild:




Federn, Bananen, Noten, Puzzleteile, Honigwaben, Buchstaben, Raumschiffteile, Insektenköpfe, kleine, flauschige Viecher, Schokolade, Oachkatzlschwoaferl... was ließ uns Rare nicht alles sammeln! Und das seltsame: ich sammelte gerne! Ob das nun daran liegt, dass man das damals halt so und nicht anders kannte, oder dass es sich harmonisch ins Spiel einpasste und nicht wie eine aufgeklatschte künstliche Spielzeitverlängerung wirkte, oder was auch immer... keine Ahnung. Ich weiß nur eins: ich will Rare zurück!

Sonntag, 12. Oktober 2014

Gamephilephoto 4 – Entspannung

 
Gamephilephoto zum Vierten. Thema diese Woche: Entspannung.

Ihr kennt das ja bestimmt: man kommt gerade von der Arbeit nach Hause, die Laser pfiffen einem nur so um die Ohren, des Todes knochige Kralle kratzte einem schon im Genick, das Forscherteam/die Alienrasse/die Welt im Allgemeinen ist gerettet und das Blut brodelt einem heiß vor Adrenalin. In solchen Momenten muss man etwas tun, um sich abzureagieren. Sex wäre eine Möglichkeit, aber die potentiellen PartnerInnen wollen viel lieber über ihre Daddy Issues und gefallenen Kameraden reden, als zu koitieren. 

In Situationen wie dieser fangen Leute das Trinken an, oder, noch schlimmer, besorgen sich eine Horde Katzen. Ich, hingegen, begab mich auf die Suche nach wertvollen Bodenschätzen. Einen Himmelskörper ausfindig machen, von allen Seiten begutachten, den Ausschlag beobachten und im richtigen Moment die Sonde abschießen... ist fast das Gleiche wie Sex, und dabei so viel entspannender!


Sonntag, 5. Oktober 2014

Gamephilephoto 3 – Klein




"Klein"... Hmm! Bei Super Mario World habe ich mich ja immer über die Pilze gefreut, nicht nur, weil sie die Überlebenschancen verbesserten, sondern vor allem, weil Mario in klein auf mich sehr befremdlich wirkte. Vor allem die Nase. Hat aber nix mit meinem dieswöchigen Beitrag zu tun.

Die Zeit ist knapp, und allzu viel habe ich zum dieswöchigen Thema "Klein" des Blogprojekts #gamephilephoto auch nicht zu sagen. Ich lasse einfach das Bild wirken, es hoffentlich auch ohne die ätherisch beruhigende Musikuntermalung tut, die da eigentlich dazugehört.

Screenshot: An Evening with Sips - Spore (Part 1 of 2) von Sips


Donnerstag, 25. September 2014

Gamephilephoto 2 – Schönheit


Und dann heißt es: Aber die Schönheit, ja die Schönheit ist wirklich schön,
doch sogar die schönste Schönheit kann auf die Nerven geh'n.
– Funny van Dannen, So enttäuscht vom Leben 


Runde Zwei in Redmakers Blogprojekt #gamephilephoto... und ich hasse ihn dafür, dass er mich allwöchentlich zwingt, allen Ernstes außerhalb von Twitter einen Hashtag zu verwenden.

Das Thema diese Woche lautet Schönheit. Die Allgemeinheit hat ja ein ziemlich klares Bild davon, was schön ist, und Videospielentwickler können jenes Bild dank Pixelchirurgie so gut bedienen wie sonst wohl kein Medium. Leider wird allzu oft vergessen, dass Schönheit letzten Endes dann doch subjektiv ist und Leute, deren Schönheitsideal nicht dem der breiten Masse entspricht, dann doch ein wenig düpiert sein können, wenn dann mal eine Figur, die sie vielleicht mal sie anspricht, lediglich als Witzfigur fungiert. Mir jedenfalls geht es bisweilen so. Besonders, wenn einem durch einen Charaktereditor eigentlich die Möglichkeit vorgegaukelt wird, sich eine Figur ganz nach eigenem Gusto erschaffen zu können, man beim Körpertyp dann aber lediglich auswählen kann, welches Maß von "extrem Muskelbepackt" man haben möchte, geht einem diese "Schönheit" schon mächtig auf den Senkel... Rock Band, ich meine dich!


Dienstag, 16. September 2014

Gamephilephotos 1 – Anfang

Wer auf Twitter unterwegs ist, der wird nicht daran vorbei gekommen sein, vor gut einer Woche über das Hashtag #cinephilephoto gestolpert zu sein. So ging es auch dem guten Herrn Redmaker, denn ich hatte ihm das Hashtag eigenhändig vor die Füße geworfen. Bei dieser Aktion ging es darum, einen Screenshot aus irgendeinem Film zu posten, welches optimal veranschaulicht, weshalb man der Liebe zum Film verfallen ist. Dies hier waren übrigens meine beiden Beiträge hierzu. Inspiriert von dieser netten Challenge hat Redmaker nun das Blogprojekt #gamephilephotos ins Leben gerufen. 


Und so geht's: Die Teilnehmer suchen sich zum jeweiligen Wochenthema einen Screenshot aus einem Videospiel und erklären mehr oder, in meinem Fall vermutlich, weniger kurz weshalb sie beim gegebenen Thema eben jenes Bild vor Augen hatten,

Den Anfang macht der Begriff "Anfang". Na, dann mal los!

Samstag, 3. Mai 2014

How Gamers Eat Their Food

Grundsätzlich begegne ich Videos, die ein bereits virales Video referenzieren, eher mit Skepzis. Irgendwie kommt das so trittbrettfahrerig rüber, vor Allem aber sind sie meist nichts weiter als bestenfalls öde Abklatsche. Auf viele der How Animals Eat Their Food-Spoofs trifft dies auch zu (inklusive dem offiziellen Sequel), nicht so allerdings auf Mr. TVCows vdeospielthematische Reinterpretation des Videohits.



Montag, 20. Januar 2014

8-Bit-NES-Mundharmonika

Gamer, die noch vor der Silberscheiben-Generation zu solchen wurden werden sich an folgendes erinnern: Man schaltet seine Konsole ein und auf der Bildschrim zeigte ein zerscattertes oder gar kein Bild. Man stellte die Konsole wieder aus, entnahm die Cartridge und blies die Kontakte sauber. Das machte dann ein ganz typisches Frrfrrfrrfrrrr-Geräusch, welches ich auch heute noch im Ohr habe, als hätte ich es gestern erst gehört.

Die NES-Cartridge im folgenden Video macht nicht Frrfrrfrrfrrr, dafür aber Biep und Büpp und so. Klingt auch schön!



Sonntag, 8. Dezember 2013

And the Reddy 2013 goes to...

Wie schon letztes Jahr ruft der Redmaker auch heuer wieder auf zur alternativen Lobhudelei auf die Daddelei. Videospiele, mittlerweile ja längst eine pralleutrige Cash Cow der Unterhaltungsindustrie, leiden so ein klein wenig unter ihrem kommerziellen Erfolg, meine ich zu glauben. Es ist doch so, dass Hype einen Großteil des Erfolgs eines Spiels ausmacht, der Anteil der Games, die nicht irgendein Sequel zu einem früheren Erfolg sind, immer mehr schwindet und innovative und/oder Indy-Games es schwer haben, sich einen Krümel des Kuchens der breiten Aufmerksamkeit zu erkämpfen.

Klar ist, dass Hype nicht immer ungerechtfertigt ist und ein erfolgreiches Konzept auch nicht konstant neu erfunden werden muss, dass bei den alljahresendlichen Best Of Listen aber allzu oft der kommerzielle Erfolg im Vordergrund steht ist eine Auffassung, die ich mit Redmaker teile, weshalb ich auch im Jahre 2013 wieder gerne an seiner alternativen Videospielretrospektive teilnehme.

Die Regeln sind simpel: es gibt ein, zwei Hände voll Kategorien, zu jeder sollen wir plusminus drei Titel nennen, die nicht zwangsläufig dieses Jahr erschienen sein müssen, sondern die sich eben dieses Jahr unserer Aufmerksamkeit ermächtigt haben.

So, los geht's:

Montag, 23. September 2013

Senioren reagieren auf GTA V

Seit einer knappen Woche ist Grand Theft Auto V nun auf dem Markt, und wie es sich für den Launch eines GTA-Titels anscheinend gehört: die Medien sind entsetzt. Die GTA-Serie steht mehrfach im Guiness Buch der Rekorde, unter anderem als die kontroverseste Videospielserie: Über 4.000 Artikel wurden über GTA geschrieben, nicht zuletzt in Bezug auf angebliche Verherrlichung von Gewalt, unterstellte Verbindungen zu realen Verbrechen und der empirisch nicht haltbaren Verrohung der Spieler.

Wie bereits gesagt hat auch der aktuelle Teil der Serie schon die ein oder andere journalistische Nase zum Rümpfen gebracht. Darauf will ich aber gar nicht zu sehr eingehen, das habe ich an anderer Stelle schon getan. Jedoch echauffiert es mich immer wieder auf's Neue, wenn das Spiel in den Medien missrepräsentiert und -interpretiert wird. So kommt es nämlich, dass Menschen, die nicht eine unkommentierte Sekunde Spielinhalt gesehen haben, eine feste und durchaus vehemente Meinung zu dem Spiel haben.

Was passiert, wenn man der Daddelei eher fremden Menschen Trailer zu GTA V unkommentiert vorsetzt, kann in dieser Folge der Elders react-Reihe der Fine Brothers sehen. Dann fallen nämlich so Sätze wie:"It's NOT just violence!" und "That's amazing! That's not just shoot 'em and kill 'em and how much gore you can get on the screen!" Natürlich hat auch von den Senioren im Video jeder seine eigene Meinung, die nicht unbedingt ausschließlich positiv ist, aber wenigstens ist es eine informierte, selbst gebildete Meinung. Eine solche können sie gerne haben. Bis auf diese eine Frau, die überhaupt immer (auch in anderen Videos zu anderen Themen) gleich Sodom und Gomorra brüllt, die sollte am besten gar keine Meinung haben.


Was bei der Berichterstattung über GTA meiner Ansicht nach immer zu kurz kommt: Grand Theft Auto ist Satire, bissige Satire, die mit dem 'Murrican Way of Life ziemlich hart ins Gericht geht (man schaue sich zum Beispiel diesen oder diesen Werbespot an, welche im spielinternen Fernsehprogramm laufen), und das gesamte Spielprinzip mitsamt seiner Gewalt, Geldgeilheit, Misogynie, Xeno- und Homophobie und so weiter ist Teil dieser Satire. GTA hält der Welt einen Zerrspiegel vor, und wem die Fratze nicht gefällt, die einem aus diesem Spiegel hinaus anblickt, der sollte mal überlegen, ob es nicht vielleicht an der Fratze liegt, die in diesen Spiegel hinein guckt.

So, nun aber zu angekündigtem Video:

Dienstag, 27. August 2013

Extreme Somerspaßing

Ihr kennt doch alle diese Wasserverschwendung namens Slip 'n Slide, ne? Also, so ne rutschige Plastikbahn, welche, durch Gartenschlaucheinsatz in ihrer Rutschigkeit erhöht, als wonnebringende Schlitterbahn eingesetzt wird. Sowas ist an sich ja schon ziemlich spaßig (glaube ich, denn ich selbst bin noch nie geslipnslidet), was aber nicht bedeutet, dass man den Spaß nicht noch erhöhen könnte. Wie? Seht selbst!

hier erschnorchelt

Montag, 22. Juli 2013

Hund gegen Katze

Man könnte auch sagen "Gut gegen Böse", "Treue gegen Arroganz", "Aufrichtigkeit gegen Hinterlist", "toll gegen doof"... im Grunde läuft es auf das selbe hinaus: Ein Hund (vermutlich ahnte er nichts böses und erfreute sich seines Lebens) wird in diesem Video von College Humor im Stile eines typischen Beat'em Ups einer Katze (vermutlich hat sie sich, einem finsteren Plan mit Ziel Versklavung aller Menschen, schlafend gestellt, nur um dann wie aus dem Nichts fauschend eihre widerlichen Krallen zu zeigen) gegenüber gestellt. Dabei versteht es das Video prima, die herzensgute Natur des des Menschens besten Freundes mit der von Grund auf Bösen Arglist der der Hexen besten Freundin zu kontrastieren.


Schönes Extra: Als Zuschauer darf man sich am Ende aussuchen, wer gewinnen soll. Ich verrate an dieser Stelle mal nicht, wie ich mich entschieden habe...

Hot Pepper Game Review: Deadpool

Wenn man aussieht wie Daniel Radcliffe, kann man entweder als professioneller Doppelgänger arbeiten, Harry Potter-Groupies an der Nase herumführen oder wahnsinnig scharfe Chilischoten essen und dann Vidseospiele rezensieren. Letzteres geht auch, wenn man nicht wie Daniel Radcliffe aussieht, man hätte halt nur die Idee als erstes haben müssen.