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Montag, 14. Oktober 2013

Fake Trailer: Aquaman

Hollywood hat die Comichelden für sich (wieder)entdeckt, Ironman, Batman, dieser langweilige Typ mit der Kringellocke, sie alle locken das Publikum in lukrativen Scharen ins Lichtspielhaus. Selbst im Mainstream vorher weniger bekannte Spandexträger wie Elektra oder Daredevil haben in den letzten zwei Jahrzehnten ihre blockbusterige Inszenierung von den großen Filmstudios zugestanden bekommen. Nur einer wird nach wie vor äußerst stiefmütterlich behandelt, wenn es darum geht, auf der Leinwand seine Superkräfte zeigen zu dürfen: Aquaman.

Doch keine Angst, demnächst kommt ein Film raus, der diesen Missstand ändern wird. Irgendwie. Also, annähernd. Naja, ein bisschen halt.


Mittwoch, 21. August 2013

Freitag, 26. April 2013

Superschurken-Speeddating

Wir wissen es aus unzähligen Nachmittagstalkshows, RomComs, HipHop-Songs und so weiter: Frauen mögen böse Jungs. Da ist es nur konsequent, dass Stan Lee's World Of Heroes mal überprüft, ob die wirklich bösen Jungs mehr Erfolg beim Speeddating haben, als unlängst noch die Superhelden.



Sonntag, 7. Oktober 2012

52 Games: Comic


Woche 36 des 52 Games-Projekts. Folgerichtig steht auch das 36. Thema zur Behandlung an: Comic lautet es. Na, da fällt mir (und vermutlich nicht nur mir) doch sofort ein ganz bestimmtes Spiel ein: XIII.

Mittwoch, 12. September 2012

Webwichteln II – noch mehr neue Vorschläge


Noch fünf Tage Zeit bleiben euch, bei meiner diesjährigen Bloggeburtstagsaktion mitzumachen. Was ihr dafür tun müsst, gibt es hier nachzulesen, was es dabei abzustauben gibt verrate ich euch jetzt und hier.

Dieses Jahr scheint ganz im Zeichen der Lektüre zu stehen, denn nachdem ich euch ja bereits letzte Woche zwei Bücher verraten habe, die von geschätzten Mitwichtlern angeboten werden, kamen seither noch zwei Vorschläge bei mir an, die ebenfalls beide zumindest teilweise lesbar sind.

Der tolle alte Mann namens Ikari offeriert das Buch Der kleine Hey, mit welchem es einem möglich sein soll, die Kunst der Sprache zu erlernen. Oder, wie es die Amazon-Kurzbeschreibung ausdrückt:
Jede Stimmbildung wird es als ihr Ziel ansehen, den Ton und seine Anwendung in Sprache und Gesang so zubilden, dass er den ästhetischen Anforderungen als Ausdrucksmittel künstlerischer Gestaltung genügt. Den Ton nun so zu gestalten, dass er unter seiner Form und durch diese zugleich seine Seele enthüllt, das ist die höchste Aufgabe des Stimmbildners, sein Ideal. Indem er es tut, gelangt er vom Normalton zum Idealton und erreicht damit den letzten Zweck der Stimmbildung.


Vom Macher des letztes Jahr sehr beliebten Star Wars-Wichtelpakets gibt es auch dieses Jahr wieder einen Kombi-Einsatz, dieses Mal mit dem Thema "Gentleman": Zwei superschnafte Schnurrbart-Radierer zur Fehler- oder Lippenglatzenkorrektur, sowie das Comic The League of Extraordinary Gentlemen – Century: 1910! Awesome!


Und hier nochmal die bereits letzte Woche bekannten Beitragsvorschläge:




Donnerstag, 12. Juli 2012

Dienstag, 10. Juli 2012

Slurp

Ryan Pequins Buch Three Word Phrase gibt es hier zu kaufen.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Muss das denn sein?/ Ain't No Homo Gonna Make It To Heaven

In letzter Zeit hatte ich hier relativ viele Einträge, die sich mit dem Thema Homosexualität befassten und eigentlich wollte ich das Thema erst einmal ein wenig ruhen lassen.  Aber was soll ich machen, wenn derzeit so viel dazu durch's Internet geht? Zum Beispiel zeigen die beiden wohl erfolgreichsten Comicverlage DC und Marvel Regenbogenflagge. DC will demnächst einen, so sagen sie, prominenten Superhelden outen und im Marvel-Universum heiratet X-Man Northstar seinen langjährigen Partner. Zyniker mögen nun unterstellen, dass sei alles reines Marketing und Mittel zum Zweck des Aufsehen Erregens. Kann sein, unwahrscheinlich ist ein solcher Hintergedanke sicherlich nicht. Aber um Aufsehen zu erregen hätten sie genausogut die andere Seite der Debatte wählen können und beispielsweise einen Schokoladenonkel-Superschurken einführen können, der kleine Jungen in seinen schäbigen Unterschlupf entführt oder so... Die Tatsache, dass Homosexualität nicht verteufelt, sondern als Bestandteil des Lebens, auch jenes der Superhelden, gezeigt wird, ist schon ein Statement, da können sie von mir aus dabei auch auf die Kohle schielen.


Und diese Statements rufen Reaktionen hervor. Die weit unter eine Millionen Sittenwächterinnen von One Million Moms, zum Beispiel, rufen zum Boykott der schändlichen Comicverlage auf. Doch nicht nur die Helen Lovejoys der wahren Lebens, sondern auch durchaus comic-affinere Menschen finden Anstoß an dem Einzug eines Quäntchens Realität in die Welt der Superhelden. Auf Minds Delight kann man das im Kommentarbereich zu entsprechenden Posts sehr gut nachlesen. Unter Marcos Beitrag zu der schwulen Hochzeit im Marveluniversum zum Beispiel findet man den Kommentar:
"… und die Frage, die sich einem stellt: Muss das denn sein?"
Nun will ich dem Einen, dem sich diese Frage stellt, keine ausgewachsene Homophobie unterstellen, dafür sagt der Kommentar, abgesehen von dem Mitschwingenden Naserümpfen zu wenig aus und aus seinem Tumblr voller fernöstlicher Lolitas ("This Tumblrlog contains: 28% Asian/ Japanese girls, 28% cosplaying girls [...]") lässt sich lediglich erahnen, dass es sich vermutlich nicht um einen schwulen Mann handelt. Aber eine gewisse Xenophobie meine ich da schon herauszulesen. Vielleicht ist es ja einer jener Menschen, die "nichts gegen Schwule" haben, "solange sie mir ihre Sexualität nicht unter die Nase reiben" (28% Asian/ Japanese girls, 28% cosplaying girls). Man weiß es nicht und es ist auch egal, denn die oben gestellte Frage drängt sich offensichtlich nicht nur ihm auf. Also nehmen wir sie mal ernst. 

Eine mögliche Antwort auf die Frage wäre "Was, außer Essen, Trinken, Atmen u.ä. muss schon wirklich sein?", was ein implizites "Nein, aber es kann" bedeutet. Sicherlich nicht die schlechteste Antwort, die ich unter Umständen auch geben würde, wenn da nicht dieses Video wäre, dass jüngst im Internet auftauchte:


Ein kleiner Junge singt während irgendeiner kirchlichen Veranstaltung vor der versammelten Gemeinde:
"The Bible's right, somebody's wrong.
The Bible's right, somebody's wrong.
Romans one, twenty six and twenty seven;
Ain't no homos gonna make it to Heaven."
An dieser Stelle springt die Gemeinde auf und jubelt dem Kleinkind zu. Und mir wird schlecht. Nun hat zwar jeder das Recht auf seine eigene Meinung und auch das Recht jene kundzutun. Allerdings halte ich es für ausgeschlossen, dass es sich hierbei um die Meinung des Jungen handelt. Ein Kind in seinem Alter hat noch keine adäquate Vorstellung von Geschlechtern, weder von seinem eigenen, noch dem anderer, und schon gar kein Verständnis von Sexualität. Es ist offensichtlich, dass der Junge von seinen Eltern oder seinem Priester oder wem auch immer, instrumentalisiert und indoktriniert wurde. 

Jetzt könnte man sich zwar sagen, dass es wahrlich, gerade in letzter Zeit, schlimmere homophobische Ergüsse gab ("Homosexuelle mit Elektrozaun einpfärchen", "Der Staat sollte Homosexuelle töten") und dass es einem egal sein kann, ob irgendwo im tiefsten Amerika (traurigerweise in Greensburg, Indiana, wo im Herbst 2010 der Selbstmord eines mutmaßlich homosexuellen Jugendlichen Schlagzeilen produzierte) ein kleiner Junge glaubt, dass Schwule in seinem hypothetischen Nachleben keinen Platz haben. Man könnte es sehen wie die Toten Hosen und sagen "Ich will nicht in's Paradies, wenn der Weg dorthin so schwierig ist!". Aber hinter dem Liedtext steckt ja so viel mehr, als die Überzeugung, dass Schwule nach dem Tod nicht mit den nackten, goldlockigen Wonneproppen mit Flügeln und Heiligenschein spielen dürfen. In dem Lied steckt Ausgrenzung, Abwertung und Verachtung, die die jubelnde Gemeinde mit Scherheit nicht für das Jenseits aufspart, sondern ihre Mitmenschen schon zu Lebzeiten spüren lässt.

Solange es solche Menschen gibt, die ihre Kinder dermaßen hasserfüllt großziehen, sie für ihre eigenen Schmutzkampagnen missbrauchen und so schon die nächste Generation von Arschlöchern heranzüchten, solange sage ich mit dem Brustton der Überzeugung: Ja, das muss ein! Schwule Superhelden müssen sein! Und schwule Tatort-Kommisare! Und offen schwule Fußballprofis! Und das ganze dann nochmal in lesbisch! Und in Transgender! Ich rufe: Her mit den Superhelden in hohen Lackstiefeln, buntem Ganzkörperspandex und wallender Mähn– Oh, schon gut..!

Höchstwahrscheinlich werden die Eltern des kleinen Chorknaben ihrem Sohn Ausgabe 51 von Astonishing X-Men nicht zum Lesen anbieten, aber vielleicht seine Freunde, oder weniger abscheuliche Eltern ihren Kindern... Irgendwelche Kinder werden das Lesen und ein offeneres Weltbild entwickeln. Und wenn nicht, schaden wird's jedenfalls keinem, und aufknüpfen wird sich deswegen auch niemand!

Samstag, 26. Mai 2012

Mein Beitrag zum Bratwursttag 2012?


Bald ist es wieder soweit. Am 7. Juni ist wieder internationaler Bratwursttag. Initiator und Oberwürstling Marco ruft erneut auf zum bratwurstthematischen Bilderwettbewerb um die Krone des Bratwurstkönigs. Letztes Jahr konnte ich mir diesen prestigeträchtigen Titel sichern. Womit? Mit Recht und einem Lagerfeuer aus Bratwurst. Seither durfte ich mich also Bratwurstkönig nennen. Und ich war ein guter König! Ich habe habe niemanden unterdrückt, habe keine Jungfrauen eingefordert und auf die mir rechtlich ganz bestimmt zustehenden 10% aller Bratwürste des Königreichs habe ich auch nie gepocht. Ich wage mal zu behaupten, niemand hat was gegen meine Regentenschaft einzuwänden. Warum also sollte man einen neuen König wählen?

Das sieht Marco aber wohl anders. Es ist schon gar dreist, wie offen subversiv er an meinem Thron sägt!
"Da bekanntlich alles, außer der Wurst, ein Ende hat, ist nun auch die Amtszeit des amtierenden Bratwurstkönigs Webschnorcheln I. an ihrem angekommen. Das heisst für uns, dass wir uns ganz dringend einen neuen wählen müssen."
oder:
"Es wird auch mal Zeit, dass es eine Bratwurstkönigin gibt."
Und der undankbare Pöbel jubelt ihm zu ob dieser hochverräterischen Schmutzkampagne. Meine Macht ist also am Schwinden. Und was macht man als Despot, wenn man seine Felle davonschwimmen sieht? Richtig, man schmeißt die Propagande-Maschine an.


Doch ich befürchte, weder letztjährige Leuchtfeuer noch weinende Einhörner können mir meinen Titel bewahren. Muss ich mich also aufrappeln und mir meine plattgesessenen Lorbeeren erneut verdienen. Wie unbequem! Nun gut, so habe ich mich also aufgemacht, mir Bratwürste geholt, und eine gar herzzerreisende Bratwurstinstallation aufgebaut. Nach einem Bisschen photogeshoppe (bemüht, die Fotos nicht zu sehr zu verfremden) kam dann das hier heraus:


Das ist noch nicht mein offizieller Beitrag zum Wettbewerb! Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob das die Finale Version dieses Bildes ist. Mein Plan ist, wenn es denn klappt, vielleicht noch die ein oder andere Idee umzusetzen und euch dann hier in einem Vorentscheid bestimmen zu lassen, welches Bild ich ins Rennen schicken soll. Mein Bild für Marco, quasi. Also haltet die Augen gespitzt! Aber ich bin soweit schon mal ziemlich zufrieden mit dem da oben und rechne mir zumindest Außenseiterchancen gegen Nuphar Luteas (zugegeben, ziemlich knorker) verwerflicher Zurschaustellung widernatürlicher Carnisexualität – was sagt eigentlich der Papst zu sowas?.

Mittwoch, 25. April 2012

The Sealvengers

Die sollten sich mit den Powerpuff Girls zusammentun und die Supercuddly Justice League formen!

Tolle Arbeit von Sketchlock.[via]


Donnerstag, 29. März 2012

Heilige Fassadenkletter-Cameos, Batman!

In der Batman-TV-Serie aus den Sechziger Jahren kam es immer mal wieder vor, dass Batman und Robin ein und dasselbe Multifunktionshochhaus erklommen, Ab und an trafen sie dabei auf damals (und teilweise noch heute) prominente Bewohner des Hauses, die sich bisweilen recht weit aus dem Fenster lehnten. Seht nach dem Sprung alle 14 Cameos in Batclimb-Szenen (plus eine Liste der Gastdarsteller).



Montag, 12. März 2012

Dienstag, 21. Februar 2012

El Superhombre fragt nach dem Weg

Ganz offensichtlich ist Clark Kent nicht der einzige Kryptoner zu Gast bei uns auf Erden. Im Gegensatz zu seinem US-amerikanischen Konterpart hat der Costa Ricanische Superman allerdings einen besseren modischen Geschmack und sieht vom Tragen eines Ganzkörper-Spandex-Kostüms ab. Als Ausgleich dafür scheint allerdings sein Orientierungssinn weniger ausgeprägt.



Donnerstag, 8. Dezember 2011

Buscemi als James Gordon ist genervt von Batman

Was soll ich dazu noch sagen? Ich wär's auch!


Ein Clip aus Saturday Night Live.


Dienstag, 8. November 2011

Weshalb Superman Batman nicht mehr respektiert

Wieder so ein Video, zu dem ich eigentlich nichts sagen kann, ohne zu viel zu verraten. Höchstens, dass es ein Ausschnitt aus diesem etwas längeren Video der Gebrüder McLeod ist.


Mittwoch, 19. Oktober 2011

Inoffizielle Titelsequenz zu "The Adventures of Tintin"

Tim und Struppi bzw. The Adventures of Tintin bzw. Les aventures de Tintin war, neben den Asterix-Heften, der erste Comic, den ich als kleiner Steppke in die Hände bekam, denn meine Eltern hatten das ein oder andere Heft davon auf Lager. Sehr gerne habe ich mir damals die Bilder angeguckt – lesen konnte ich noch nicht; genauso gerne aber habe ich mir auch die Fotos im Spiegel angeguckt. 

Als ich dann Lesen konnte, wurden die Tintin-Hefte für mich recht bald uninteressant, denn nun wusste ich zwar, was da stand, aber nicht was es bedeutete, denn die Hefte waren in fremden Zungen (Englisch und Französisch) verfasst. So kam es, dass es einige Jahre dauerte, bis ich mich wieder mit Tim und Struppi befasste, ich war krank und meine Mutter brachte mir, woher auch immer, die deutschsprachige Ausgabe von "Die goldene Krabbe" zum Lesen. Und ich war sofort ziemlich begeistert. Besonders gefiel mir der, im Vergleich zu Walt Disney und Uderzo/Goscinny, recht erwachsene Stil, das half mir beim Eintauchen in die wirklich spannenden Geschichten.

Jetzt, wiederum einige Jahre später, kommt der hyperinvestigative Reporter auf die große Leinwand, die Trailer versprechen, trotz oder wegen des oder unabhängig von dem gewöhnungsbedürftigen Animationsstil, großes Kino mit großartigen Sprechern, Witz, Charme, Spannung und Action. Ich muss schon sagen, je mehr ich mich mit dem Film befasse, desto hibbeliger wird meine Vorfreude. Vielleicht wird das der Film, bei dem ich endlich mal ausprobiere, ob mir dieses "neuerdings" so gehypte 3D-Kinoerlebnis mit meinem eingeschränkten räumlichen Sehvermögen überhaupt zugänglich ist. 

Bevor ich nun zur Sache (der im Titel versprochenen Startsequenz) komme, hier noch zwei Häppchen irrelevante El Spotto-Trivia mit Tintin-Bezug: 
  1. Als kleines Kind trug ich familienintern den Spitznamen Tintin, da ich anscheinend damals Haare hatte, die sich, ohne Einwirkung von außen, selbstständig zur ikonischen Tintin-Tolle ausrichteten.
  2. Die Mondrakete finde ich das wohl großartigste Raumfahrzeug der Popkulturgeschichte. So großartig, dass ich einem Freund mal einen Cerealien-Beilagen-Schlüsselanhänger in Form jener karierten, knubbelfüßigen Rakete vom Schlüsselbund geklaut habe. Beeindruckt von meinem Verlangen nach diesem Schlüsselanhänger ließ er mich sie behalten. Bis heute baumelt das Ding an meinem Schlüssel, das Karomuster längst abgekratzt und nur noch mit zwei Füßen, aber knorke wie eh und je.

So, nun aber wie versprochen zum Video! Das ist eine inoffizielle Fanmade Intro Sequence zum Film, in der Anspielungen auf alle 24 Tintin-Bände verbaut wurden. Sehr schick gemacht von James Curran, Musik von Ray Parker und Tom Szczesniak.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Nananana-nananana Bat-Cat!

Nix Besonderes, nur total Awesomeness! Hier lang!

WTF-Animations-Short: Milk of the Manwhore

Milk of the Manwhore von SexuaLobster ist, wenn auch nicht ganz so pubertär, wie es der Titel vermuten lässt, zweifelsohne infantiler Nonsense. Aber alleine schon wegen des Abgangs des Helden zum Ende des Videos bin ich mindestens ein kleines Bisschen begeistert. Außerdem mag ich ja dieses WTF-Gefühl.

Das Video basiert auf einem Comic Jam auf GreasyMoose, eine unwesentlich unanständigere, unzensierte Version gibt es hier zu sehen.


Milk of the Manwhore 
Animation & Music: SexuaLobster
Länge: 2:38