Wann immer Jimmy Fallon in seiner Late Night Show etwas mit Musik macht, kann man sich fast schon sicher sein, dass es großartig wird. Besonders dann, wenn tolle Gäste mitmachen. John Krasinski,wohl am bekanntesten durch seine Rolle als Jim in der US-Version von The Office, ist ein toller Gast, und er macht mit. Beim Lip Sync-Off nämlich. Wie das -Off verrät, handelt es sich hierbei um einen Wettbewerb. Lip Sync steht für möglichst originalgetreue Lippenbewegungen zu eingespieltem Tonmaterial. Kimmel und Kasinski haben also so etwas wie die Mini Playback Show veranstaltet,nur ohne Mini, ohne Zauberkugel und ohne Marijke Amado. Und aus diesen drei Gründen auch umso viel besser.
Donnerstag, 9. Mai 2013
Trailer: The World's End
Simon Pegg und Nick Frost... muss ich noch mehr sagen? Okay: Edgar Wright... noch mehr? Martin Freeman! Wer jetzt noch nicht vor Begeisterung vom Stuhl gekippt ist, der hat entweder keine Ahnung, oder er saß von vorneherein gar nicht auf einem Stuhl. Bei Letzterem kann ich nicht helfen, bei ersterem vielleicht schon.
Simon Pegg und Nick Frost sind Schauspieler, die zwar auch alleine tätig sind, ihre Sternstunden aber als Duo in den von Edgar Wright mitgeschriebenen und regiegeführten Satiren Shaun of the Dead und Hot Fuzz hatten. Martin Freeman ist auch Schauspieler, ein sehr guter sogar, wie er in Sherlock beweist. Einer, der durchaus komisches Talent besitzt, wie er unter anderem in der UK-Version von The Office bewiesen hat. Ein großer Name im Filmgeschäft, wie er auf den Plakaten von The Hobbit bewiesen hat. Und all diese Leute haben sich zusammengetan und einen Film gedreht, der da heißt The World's End. In bester Wright/Pegg/Frost-Manier stand hierfür ein klassisches Filmgenre, in diesem Fall Science-Fiction-Horror, Pate. Dieses wurde allerdings, wie Shaun of the Dead und Hot Fuzz es erwarten ließen, durch die britische Humormangel gedreht und in eine Satire verwurschtelt, die wohl durch schwarzen Humor, einer gewissen Prise Slapstick und geschickten Genre-Stereotypen glänzen dürfte. Das zumindest lässt einen der Trailer erhoffen und die Präzedenzfilme vermuten.
Montag, 6. Mai 2013
BOOMmmSHOOSHOOSHUSHsh!
A propos Videospiel. Und lustig. Und Schiff. Kennt ihr schon BattleBlock Theater? An mir wäre dieser XBox Live-Titel wohl vorbeigegangen, wenn sich nicht zwei meiner Lieblings-Let's Player ihm gestellt hätten. Es handelt sich dabei um einen relativ simplen 2D-Plattformer mit netten Gimmicks und knuffiger Grafik. Was ihn aber besonders hervorhebt ist der Humor, der zwar nicht nur, aber besonders, im Intro zu dem Spiel zu tragen kommt. Wer auch immer das Voiceover dazu geschrieben und/oder gesprochen hat, verdient dafür eine Medaille, mindestens! Vielleicht auch mehr. einen Stern auf dem Walk of Fame oder so... auf jeden Fall aber unsere Anerkennung! Seht und vor allem hört selbst!
Ship just got real!
Ich bin kein Freund von Kriegsspielen. Ich bin nicht unbedingt dagegen, aber ich brauche sowas nicht. Allerdings bin ich ein Freund von Wortspielen, von Humor, Blurbs von Möwen und von mal was Anderem. Und somit steht es 4:1 für diesen Gametrailer zu dem Indy-Kriegsschiff-Simulations-Gedöns namens Leviathan: Warships.
Und immer daran denken: Boats can't fly!
Freitag, 3. Mai 2013
Neue Handy-Flatline: Nur 0,8 ‰ pro Anruf
Ich habe vor kurzem eine interessante Sendung über Aufmerksamkeit gesehen, darin wurde unter anderem erklärt, dass die Wahrscheinlichkeit, beim Telefonieren am Steuer einen Unfall zu bauen die gleiche ist, wie wenn man mit 0,8 Promille unterwegs wäre. Und das hat nichts mit Handy am Ohr oder so zu tun, sondern einfach mit der Fehlbarkeit unseres Gehirns. Eine Freitrinkeinrichtung macht ja auch den Alkohol nicht ungefährlicher.
Solltet ihr also demnächst im Auto unterwegs sein und euer Telefon klingelt, lasst es lieber klingeln oder fahrt rechts ran (esseidenn ihr seid in den UK oder so unterwegs). Seid ja nicht nur ihr selbst, die ihr da in Gefahr bringt. Finden übrigens auch die Norweger, wie folgendes Video zeigt.
Chips Asmussen
Adam Patch ist Regisseur, Designer, Animator und verheiratet. Letzteres ist von Relevanz, weil seine Gemahlin eines Abends unter Alkoholeinfluss beschloss, einen Witz zu erzählen. Adam Patch wiederum beschloss, eben jenen Witz aufzunehmen, über seinen Alkoholpegel ist nichts bekannt. Das alles wäre jetzt bestenfalls eine höchst banale Anekdote, die keine Sau interessiert, aber das ist ja auch noch nicht alles. Aus der Ausnahme seiner weinseligen Frau hat Mr. Patch nämlich ein kurzes Animationsfilmchen gebastelt, das den gar nicht mal so schlechten Witz und seine promillige Erzählung mit knuffigem Charakterdesign bestens untermalt.
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Mittwoch, 1. Mai 2013
Monkey Business: Wie Affen auf unfaire Bezahlung reagieren
Frans de Waal ist Professor für Primatenverhalten an der psychologischen Fakultät der Emory University in Atlanta. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Sozialverhalten von Primaten, neben Konfliktlösung und Kooperation umfasst das unter Anderem eben auch das Feld der sogenannten Inequity Aversion, also der Abneigung gegen das Nichtbeachtung des Gleichheitsprinzips der Gerechtigkeit. Das klingt sperrig, ist aber wahrlich interessant. Schade eigentlich, dass das im folgenden Video nicht weiter ausgeführt wird, aber dabei handelt es sich ja auch nur um einen kurzen Ausschnitt aus dem TED Talk (Moral Behavior in Animals) von de Waal, in welchem zu sehen ist, was ein Kapuzineraffe davon hält, dass er mit Gurken belohnt wird, während sein Nachbar für de gleiche Aufgabe Weintrauben bekommt.
Wenn deine Freunde Haustiere wären 2
Vor ein paar Monaten haben uns die Leute von FATAWESOME schon einmal verdeutlicht, dass Hunde selbst in Menschenform so viel sympathischer sind als Katzen. Nun gibt es einen Nachfolger zu ihrem damaligen Video, und auch dieses mal verstanden sie es super, die Eigenheiten unserer beliebtesten Haustiere wunderbar zu vermenschlichen.
WTF‽ Teddy muss operiert werden
zefrank ist ja fast schon Stammgast hier im Blog, meist mit seinen True Facts. Aber er kann auch anders und trotzdem gut. In folgendem Video gewährt er uns nämlich Einblick in Welt der plüschtischen Chirurgie.
Teddy muss operiert werden. Er klagt unter anderem über mangelnde Geduld mit Kindern und über Unterstreuselung. Doch das ist längst noch nicht alles, was mit ihm nicht stimmt. Ein Blick über die Schulter des Chirurgen offenbart das faszinierende Innenleben des Petzienten und dass dieser schon so einiges mitgemacht hat.
Inzwischen, nach der Operation geht es Teddy wieder deutlich besser, er ist nur noch ein wenig steiff (get it?).
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