Irgendwie ist Dog Shaming ja so ein neuer Trend im Internetz, den ich ziemlich vergessenswert finde. Weit weniger vergessenswert ist der Titel dieses einen deutschen Films, der sich mit so einem selbsternannten Saubermann befasste, welcher unter anderem auch diese Pranger-Schild-Methode verwendete, aber ich habe ihn trotzdem vergessen. Schade, aber irrelevant, denn in diesem Post geht es um Maymo, den Beagle mit eigentümlichen Gewohnheiten. Der wird in folgendem Video nämlich auch angeprangert, was ich ja, wie gesagt irgendwie meh finde, aber in diesem speziellen Fall durchaus amüsant.
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Wie realistisch ist SimCity?
Nachdem ihr nun knapp einen Tag Zeit hattet, euch das Gameplay des kommenden SimCity-Titels anzugucken, gibt es hier nun das dazu passende Schlaumeier-Video. Das Fazit: SimCity sei realisticher, als man denkt. Naja, das alleine an der Bevölkerungsdichte und Enteignungen festzumachen finde ich etwas gewagt. Mich hätte mal interessiert, wieviele Lama-Sichtungen es in den Metropolen des wahren Lebens so gibt...
Mittwoch, 10. Oktober 2012
SimCity Gameplay
Ich liebte SimCity, nicht ganz so sehr wie ich das leider keine eigene Serie startende SimTower liebte, aber trotzdem immer noch ganz schön doll. Auch SimCity 2000 und 3000 mochte ich, SimCity 4 war auch ok, glaube ich, aber das habe ich nicht so wirklich viel gespielt. Schlimm wurde es, als in SimCity Societies versucht wurde, das Rad neu zu erfinden. Societies lutschte Bälle!
Umso schöner, dass man sich im kommenden schlicht SimCity genannten Teil auf eben jenes, also seine Wurzeln, besinnt und es so hält wie all die Jahre vor Societies: altbekanntes Prinzip sorgfältig aufpolieren und behutsam sinnvolle Neuerungen einbauen. Zum Beispiel wird einem im neuen Teil das leidige Strom- und Wasserleitungen legen abgenommen. Aber seht dies und anderes selbst, in einem neunminütigen Gameplay-Trailer nach dem Sprung.
Umso schöner, dass man sich im kommenden schlicht SimCity genannten Teil auf eben jenes, also seine Wurzeln, besinnt und es so hält wie all die Jahre vor Societies: altbekanntes Prinzip sorgfältig aufpolieren und behutsam sinnvolle Neuerungen einbauen. Zum Beispiel wird einem im neuen Teil das leidige Strom- und Wasserleitungen legen abgenommen. Aber seht dies und anderes selbst, in einem neunminütigen Gameplay-Trailer nach dem Sprung.
Sonntag, 7. Oktober 2012
52 Games: Comic
Woche 36 des 52 Games-Projekts. Folgerichtig steht auch das 36. Thema zur Behandlung an: Comic lautet es. Na, da fällt mir (und vermutlich nicht nur mir) doch sofort ein ganz bestimmtes Spiel ein: XIII.
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Geschwisterliebe
Unbedingt bis zum Ende angucken! Man meint, man wisse, worauf das hinausläuft... weiß man aber nicht!
via Tweet
Schlafende Hunde
In letzter Zeit verspüre ich wieder vermehrt den Wunsch nach einem Hund. Das passiert mir öfter, dann durchstöbere ich Tierheim-Seiten, stelle eine Top 5-Liste meiner liebsten Hunderassen zusammen, durchsuche Kleinanzeigen und so weiter... bis mir meine Ratio dann wieder die Flausen aus dem Kopf treibt und mich erkennen lässt, dass das momentan einfach noch nicht geht und weder für mich noch den Hund gut wäre. Manchmal verfluche ich Vernunft! Vor allem dann, wenn ich über ein knapp vierminütiges Video vollgestopft mit knuffigen, schnarchenden, zuckenden, umkippenden, allesamt jedenfalls schlafenden Hunden stolpere. Hach..!
Ich kleiner Drei Lucy Spraggan!
Vor einiger Zeit hatte ich hier schon einmal Lucy Spraggans erstes Vorsingen vor der Jury des britischen X Factor, damals überzeugte sie druch ihre sehr sympathische Art, vor Allem aber durch ihr selbst geschriebenes, humorvolles Lied Beer Fear. Schon nach diesem Video war mir klar, dass ich Lucy ziemlich gern mögen würde, wenn ich sie denn kennen würde.
Natürlich ist Miss Spraggan mit ihrer Performance in der Sendung weitergekommen, wonach es anscheinend aber wohl nicht so ganz rosig lief... bis sie jetzt jüngst wieder eines ihrer eigenen Lieder singen durfte. Bei weitem nicht so lustig wie Beer Fear (eigentlich nämlich gar nicht lustig), dafür aber ein erfrischend gleichermaßen abgeklärt und gefühlvoll im Umgang mit dem Thema Tod, ist der Song Tea and Toast mindestens genauso großartig wie Beer Fear, und schaffte es folgerichtig auch wieder sowohl Jury und Publikum, als auch mich, ordentlich zu begeistern.
Hach, ich glaube, ich habe mich ein bisschen in Lucy Spraggan verliebt. Also, so rein platonisch und musikalisch nur, aber immerhin. Ich finde die Frau großartig und hoffe, dass ihr Talent erkannt wird: das Schreiben und Performen eigener Musik, und nicht das Nachsingen irgendwelcher Pophits, die irgendwelche fremden Leute für irgendwelche anderen fremden Leute geschrieben haben.
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Every Infomercial Ever
Genau diese Gedanken gehen mir auch immer beim Infomercial gucken durch den Kopf. Die, und "Das will ich haben!"
pleated jeans // hier erschnorchelt
Fremde mit Songtexten ansprechen
Schon lange gab es hier im Blog keinen Auszug aus ellen mehr (mal ganz abgesehen davon, dass es in letzter Zeit hier sowieso nix neues gab, aber das ändert sich ab heute wieder), dabei ist die Gute doch immer wieder ein Lieferant amüsanter Ausschnitte. So wie der folgende, beispielsweise, in welchem Ellen eine ihrer Autorinnen in einen Großmarkt schickte. Die Aufgabe: die Leute dort anzusprechen – ausschließlich mit Songzitaten. Grundsätzlich sind solche versteckte-Kamera-Aktionen ja prima Fremdschaminduzierer, das hält sich bei dieser allerdings in Grenzen. Dafür macht das Finale es einem wunderbar warm um's Herz!
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