Montag, 9. Mai 2011

Realistischeres Ende zu Donkey Kong

Habt ihr euch schon mal gefragt, was Donkey Kong mit der Prinzessin will, warum diese sich mit einem untersetzten Klempner abgibt und warum dieser wiederum für den Gorilla eine so große Bedrohung darstellt? Dann seid ihr damit nicht die Einzigen. Mit letzterer Frage hat sich Dorkly mal etwas eingehender befasst und uns dieses amüsante Video beschert.


Fikolade

Schade, dass man Schokolade nicht mit ck schreibt, dann hätte ich einen weiteren vielversprechend irreführenden Blogtitel, aber naja, hat halt nicht sollen sein.

Über die Qualität dutscher Werbespots habe ich an dieser Stelle schon des Öfteren lamentiert, das lasse ich jetzt mal sein. Und auch sonst will ich gar nicht so viel zu diesem gelungenen Werbespot sagen, um nicht den wirklich cleveren Twist des Videos zu versauen. Guckt's euch einfach an, es lohnt sich!


GeeKEA

Die Frage, was wäre, wenn diese oder jene Fiktion Realität wäre, ist keine neue.
Csrtoonist H. Caldwell Tanner führt diese Frage zwei Schritte weiter und fragt sich und zeigt, wie die entsprechenden Anleitungen aussähen, wenn es die Technologie diverser SciFi-Technologien bei IKEA zu klaufen gäbe. Nach dem Sprung gibt's mehr davon.

hier erschnorchelt

Freitag, 6. Mai 2011

SB-Blogging: Just help yourself to my links...

Zum Wochenende hier wieder ein Linkdump von mir für euch.

 

    Donnerstag, 5. Mai 2011

    Teleküssen

    Vor der Erfindung des Telefons hätte wohl niemand je daran gedacht, dass man mal über große Distanzen mit anderen Menschen sprechen könne, der Gedanke, dass man sich dabei gleichzeitig auch noch sehen kann war vor gar nicht allzu langer Zeit auch noch eher absurd, und im Grunde genommen stimmt das so ja auch gar nicht. Zwar hört man den anderen reden und sieht dabei sein Bild, aber eben nicht den "Real Deal", sondern nur digitalisierte Repräsentationen seiner Stimme und seines Anblicks. Und genau hierin sehe ich das Problem bei der in diesem Video vorgestellten Fernküssmaschine.

    Während Auge und Ohr sich mit der vorgegaukelten Realität durchaus zufrieden geben, gehört zu einem Kuss, an dem knapp 40 Muskeln und eine Menge Hormone beteiligt sind und die Interaktion eine bedeutende Rolle spielt, eben doch mehr als ein stumpes rotieren der Zunge. Das hier präsentierte Gerät finde ich in dieser Hinsicht, mit Verlaub, doch reichlich unausgereift. Vielleicht gibt es einen sehr eingeschränkten Markt von Leuten, die immer mal wissen wollten, wie es sich anfühlt, sich ein elektrisches Rührgerät in den Mund zu stecken; zu mehr taugt der Knutschsimulator meiner Meinung nach nicht... und ich vermute, Rührgerät-Fetischisten bevorzugen auch das echte Ding.


    P.S.: Ist es ein ungerechtfertigtes Vorurteil meinerseits, oder findet noch jemand, dass die Idee, irgendwelche vorprogrammierte Rührbewegungen irgendwelcher Prominenter zum Verkauf anzubieten, eine ausgesprochen japanische ist?


    The Creature Shop

    Motherboard TV beschert uns eine kurze Tour durch die südafrikanische Special Effects Firma The Creature Shop, die unter Anderem auch bei District 9 und Hotel Rwanda ihre Finger im Spiel hatten. Die Jungs haben besonderen Gefallen an blutig, splatterigen Spezialeffekten, und so hat auch das ein oder andere gezeigte Stück im Video einen gewissen Gore-Faktor. Schön!


    Ideentausch

    Wie oft hat man eine gute Idee, mit der man aber momentan nichts anfangen kann? Jetzt gibt es die Lösung: The Idea Swap.

    Das Prinzip ist einfach: Man gibt seine Idee ein und kann diese dann gegen von anderen Usern eingereichte Ideen eintauschen, solange, bis man eine für sich selbst gerade passende Idee gefunden hat.

    hier erschnorchelt

    Natürlich sollte man nicht unbedingt gerade wirklich bahnbrechende Geschäftsideen posten, für eine bei Regenwetter eingereichte Schönwetteridee kann man sich aber den ein oder anderen Schmunzler ertauschen.

    Mittwoch, 4. Mai 2011

    Wikipoem XVI: Weißspitzen-Riffhai

    [Fast] Jeden Mittwoch schreibe ich für Euch ein Gedicht zum Thema des jeweiligen Artikel des Tages der deutschen Wikipedia-Seite.


    Bild von Richard Ling via Wikimedia
    Weiße Spitzen machen noch keinen Riffhai

    Im Alpenland die Berge,
    Die Zäune in Suburbs,
    die kleinen blauen Zwerge,
    auch bekannt als the Smurfs.

    Vieles hat weiße Spitzen,
    auch auf des Ravers Kopf
    sieht man ihn häufig sitzen,
    den blondbespitzten Schopf.

    Doch ein geteilter Nenner,
    macht lange noch nicht gleich,
    Sonst wär'n bebrillte Männer
    ja auch wie Bill Gates reich.

    Schmeiß mal nen Berg ins Wasser,
    der schwimmt nicht, wirste seh'n,
    geht unter und – nich krasser –
    bleibt dann einfach da steh'n!

    Ein Zaun würd' oben bleiben,
    geriete er in's Meer
    würd' auf den Wellen treiben,
    das tauchen fiel' ihm schwer.

    Glory Hole für Waschbären

    Nicht, was ihr jetzt denkt, ihr Ferkel! Glorie hat halt viele, im Auge des Betrachters gelegene Gesichter.

    Ich finde es ja lustig, wenn auch teilweise erschreckend, welche Suchanfragen sich so auf mein grundanständiges Blog verirren. Ich habe mir mal vorgenommen, durch entsprechend irreführende Post-Titel, sofern sie sich denn anbieten, ein paar mehr solcher Suchenden sirenengleich in die metaphorischen Klippen der Jugendfreiheit zu locken.

    Hier aber jetzt das versprochene freudespendende Loch samt Teil eines Waschbärs.


    Bartender-Gepose

    Ob da nicht irgendwie getrickst wurde, wage ich zu bezweifeln. Die Kunststückchen dieser Thresenkräfte sind, ob Fake oder nicht, aber wirklich nett anzusehen.