Dienstag, 31. Januar 2012

This is Aperture – Musikvideo

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Ich habe Portal 2 noch nicht gespielt. Der Grund dafür ist schlicht, dass ich es nicht besitze. Der Grund hierfür ist wiederum nur schwer auszumachen. 

Dabei hatte ich viel Spaß am ersten Teil der Serie. Neben dem innovativen Spielprinzip war es vor allem die Atmosphäre, die mich begeisterte. Dieses unheimliche Setting der menschenlosen, sterilen Forschungseinrichtung voll mit "Gegnern", die gleichzeitig Gefahr und doch auch Sympathieträger darstellen, das hatte schon ein bisschen was von Tim Burton's Nightmare Before Christmas.

Kein Wunder also, dass YouTuber Harry-UK auf die Idee kam, den aus oben genannten Film stammenden Song This is Halloween auf Portal umzumünzen, und auch kein Wunder, dass das so stimmig wirkt.


Das Video entstand im Rahmen des Goodbye Christmas Caroline-Projekts.

Schwein

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hier erschnorchelt

Marshmallow-WTFness, Ep.2

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Vor fast schon einem Jahr hatte ich hier Jason Steeles erstes Video von den Marshmallow People, die nicht vor delinquentem Verhalten zurückschrecken, um ihre innere Leere zu füllen, gepostet.


Jetzt gibt es die zweite Folge und die Marshmallows fühlen sich immer noch leer. Da hilft auch der fliegende Otter nicht. Watch what happens.


Montag, 30. Januar 2012

Ausbruch, Speiseeis und Whoopies Augenbrauen

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Mike Hollingsworths Low Tide ist nun auch nicht mehr der allerfrischeste Shizzle, den das Internet zu bieten hat, aber ich habe die Miniserie erst jüngst entdeckt und bin von dem herrlich minimalistischen Zeichenstil, den Acapella-Soundeffekten und den absurden Plots zu begeistert, als dass ich euch das vorenthalten könnte. Seht nach dem Sprung drei Beispiele, den Rest gibt's auf Youtube.



Schneesturm der Liebe – Wenn der Eisbär mit dem Hunde...

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Wer dieser stereotype Polarforscher in folgendem Video eigentlich ist und was und wo er genau forscht, kann ich euch leider nicht sagen, da dies nur ein Ausschnitt aus einer recht alten, längeren Doku von First Science ist, über die ich keine tiefergehenden Informationen finden kann. Was ich sagen kann ist, dass er Hunde hat und dass es Polarbären in seinem Umfeld gibt. Ganz offensichtlich chillaxen Hunde und Bären gerne zusammen und scheuen sich nicht, ihrer Zuneigung zueinander Ausdruck zu verleihen.


Wer nach dieser Einleitung nun expliziten Hardcore-Interspecies-Action erwartet, der wird enttäuscht werden, es wird nur gekuschelt... und ein bisschen genibbelt.


Freitag, 27. Januar 2012

Zehn populäre Irrtümer

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Man kann die chinesische Mauer vom All aus sehen, Schokolade ist lecker, man verschluckt jährlich acht Spinnen im Schlaf... es gibt viele Irrtümer, die sich hartnäckig in der kollektiven Überzeugung der Menschheit festgesetzt haben.


C.G.P. Grey versucht mit folgendem Video in der bei ihm üblichen infotainenden Art und Weise, zehn davon zu entkräften.



Übernachten bei Promis

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Mark Malokff, seines Zeichens selbst nicht ganz unbekannt, hatte keine Lust, für seinen Aufenthalt in L.A. teures Geld für Übernachtungen in Hotels auszugeben. Also hat er bei diversen Berühmtlichkeiten angefragt, ob er die Nacht nicht bei ihnen verbringen dürfe.


Ob er durfteseht ihr nach dem Sprung.


Mittwoch, 25. Januar 2012

Filmklassiker minimalisiert und orangisiert

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Fakt 1: Ich mag Filme.
Fakt 2: Ich mag Minimalismus.
Fakt 3: Ich mag Orange.

Konsequenz: Ich mag diesen Spot für den australischen Sender Fox Classics vom Designstudio The DMC Initiative.



Game-Trailer: Doctor Who: The Eternity Clock

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Looks like a bag of crap, even disregarding the fact that it uses the worst Doctor and supporting character the show has ever seen, it's just a very basic 2D platformer, and there are hundreds, if not thousands, of better games in that genre.
So lautet ein Kommentar unter dem neuen Trailer für Doctor Who: The Eternity Clock und der Verfasser hat in genau einem Punkt recht: es sieht so aus, als würde es ein klassischer 2D-Platformer. Den Rest des Kommentars kann man eigentlich 1:1 umpolen und hat eine knorke Einleitung für das Video:

Sieht großartig aus, mal davon abgesehen, dass der beste Doctor und ein zumindest solider Nebencharakter mitspielen, scheint es sich um einen klassischen 2D-Platformer zu handeln, die zwar jüngst eine gewisse Renaissance erleben, im Großen und Ganzenmittlerweile aber von der Spieleindustrie recht stiefmütterlich behandelt werden, sodass in diesem Genre derzeit nicht soo viel Gutes zu finden ist. Doctor Who: The Eternity Clock erlaubt, sofern man von einem etwa 90-sekündigen Trailer auf das Spiel schließen kann, optimistische Ungeduld für alle Whovians mit PC oder Sony-Konsole.


Ach ja, dem YouTube-Kommentator mpchte ich noch eins an den Kopf schleudern: Exterminate!

Fotografie: Sphärische Draufguck-Collagen

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Wouter van Buuren klettert gerne auf hohe Kräne, Türme oder Ähnliches und guckt dann runter. Durch den Sucher seiner Kamera guckt er dann und drückt ab. Oft. Aus den dataus resultierenden Fotos bastelt er dann froschäugige Collagen, mal smooth wie ein Säuglingsgesäß, mal wild fragmentiert. Aber immer schön.

hier erschnorchelt

Derzeit ist seine Arbeit noch bis zum 4. Februar in der Witzenhausen Gallery in Amsterdam zu sehen, eine Auswahl aber auch hier, nach dem Sprung.


Dienstag, 24. Januar 2012

Spacegasm: ISS zwischen Gewitter und Milchstraße

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Am 29. Dezember 2011 war es ganz schön gewittrig über Afrika. Das beweisen diese Bilder, aufgenommen von der ISS.Als zusätzlichen Augenschmaus gibt es im Hintergrund noch die Milchstraße gratis dazu!



Warum es sich lohnt, Englisch zu lernen

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Ich will mal nicht zu viel verraten, aber es hat was mit Megan Fox zu tun, und mit Mike Tyson. Und mit einem gewissen Canal CCAA, für den ist das nämlich ein Werbespot.


Montag, 23. Januar 2012

Wunderschönes Flash-Game: The Wok

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The Wok von Fastgames.com und BeGamer.com ist ein ziemlich simples, einfaches, aber agefahrenes Point&Click-Adventure. Und es sieht so schön aus! So wunder-wunderschön!

In einer ziemlich fremden Welt fällt ein Wok vom Himmel und wird in Folge von einem Volk knuffiger Rastamännchen angebetet. Doch auch üble Bösewichte sind an dem Kochutensil interessiert und reißen es kurzerhand an sich. Unserem tapferen Heldenvolk bleibt nichts anderes übrig, als einen besonders tapferen Helden zu bestimmen, auf dass er sich aufmache, den Wok zurückzubringen. Im Laufe dieser Mission muss er so manches, simpel gehaltenes, aber amüsantes Rätsel lösen, trifft auf rauchende schwarze Blobs, grässliche Riesenspinnen, farbkodierte Schlüsselvögel und vieles mehr.


Man merkt, dass es den Programmierern wohl nicht darum ging, ein besonders schwieriges, gar frustrierendes Knobelfeuerwerk zu entwerfen. Stattdessen ging viel Liebe ins Detail, in eine wonnige Absurdität und in die so wunder-wunderschöne Spielwelt. Absoluter Spielbefehl!

Aus irgendeinem Grund läuft das Spiel bei mir unter Firefox nicht, mit Chrome gibt es aber keine Probleme.

Never Mind Rollen, Here's the Laufstuhl

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Rollen war gestern, die Mobilitätshilfe der Zukunft hat Beine.

Martin Harris hat Produktdesign an der Universität von Derby studiert. Den Walking Chair hat er als Teil seiner Abschlussarbeit entworfen und gebaut. Sein Ziel war es, die Schwächen von elektrischen Rollstühlen auf unwegbarerem Gelände auszumerzen. Erreicht hat er das, indem er dem Rollstuhl die Räder nahm und sie durch Beine ersetzte. Der Antrieb ist inspiriert von Theo Jansens Strandbeests, erinnert mich aber auch sehr stark an Terry Pratchetts Luggage bzw. Truhe – und schon allein deswegen finde ich den Walking Chait knorke!


Ausschnitt aus den BBC East Midlands Today Nachrichten.

Der First World Problem Blues

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We loved the First World Problems meme, and thought it was natural there was a blues song for it, we couldn't find one, so we made one, the video is a homage (get us) to the Bob Dylan classic Subterranean Homesick Blues.
Damit haben daznrobsillysongs eigentlich selbst schon genug gesagt. Ich würde ja gerne noch etwas hinzufügen, aber meine goldene Badewanne droht überzulaufen, mein Dom Perignon wird schal und mein Kobe-Rinderfilet kalt.



"Born In" – Kurzprofil eines Jüngstskaters

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"'When are they old enough to start skating?' – As the owner of a skateboard company myself, I'd have to say that if you're old enough to stand, you're old enough to skate."
Mit diesen Worten leitet Bart Saric sein filmisches Portrait seines Sohnes Odin ein, der, dieser Auffassung entsprechend, bereits mit zehn Monaten auf einem Skatedeck herumtappste. Inzwoschen, mit sieben Jahren steht Odin enorm sicher auf dem Brett und rauscht beeindruckend über Halfpipes, Pools und Ähnliches. Früh übt sich eben der Meister.


Wenn man mich fragt, ich würde ja zumindest warten, bis mein Sohn groß genug für Gelenkschoner ist, was mit drei Jahren der Fall zu sein scheint, dann gäbe es aber auch keine knuffigen Videos eines skatenden Zweijährigen.

Samstag, 21. Januar 2012

Weltknuddeltag After Dark – Humo Ribbelman: Animierte Kondomwerbung

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Kondome schützen. Vor diversen Sachen. Deswegen werden sie auch gerne und oft Gratis verteilt. Im Jahr 2007 lag zum Beispiel eines der belgischen TV- und Radio-Zeitschrift Humo bei. Seht nach dem Sprung die doch recht grafische, aber amüsante Werbung von Jeroom dafür.



Weltknuddeltag After Dark – Humpbot

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Nachdem ihr nun hoffentlich den ganzen platonisch Fremde Menschen geknuddelt hat, könnt ihr ja jetzt, da derTag zuneige geht auch mal ganz unplatonisch... Na,ihr wisst schon! Knick-Knack! Wie eine Maschine, eine Sex Machine – oder eben ein Humpbot.



Weltknuddeltag – Free Hugs Campaign

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Hier nun eines der meistegesehenen YouTube-Videos (über 70 Millionen Views). Obwohl die Free Hugs Campaign und der Weltknuddeltag zwei separate Bewegungen sind, so haben sie doch im Kern das gleiche Ziel: Verbreiten von guter Laune durch harmlose, unschuldige Umarmungen.


Die Geschichte der Free Hugs Campaign ist ziemlich interessant.

Juan Mann machte eine schwere Zeit durch, bis Folgendes geschah:
"...I went out to a party one night and a completely random person came up to me and gave me a hug. I felt like a king! It was greatest thing that ever happened."
Davon inspiriert ging er mit einem Free Hugs-Schild auf die Straße und bot den Passanten Umarmungen an. Nach anfänglichem Misstrauen fand die Aktion immer mehr Anklang und verbreitete sich in der Stadt. Mit steigender Beliebtheit wurden die Behörden auf Mann aufmerksam und ihnen fiel auf, dass dieser keine Unternehmenshaftpflichtversicherung hatte. Sie ordneten an, dass er ohne eine solche keine Gratis-Umarmungen mehr verteilen dürfe. Mann startete eine Unterschriftenaktion und konnte die Behörden so davon überzeugen, ihn weitermachen zu lassen. Mehr zu dem Themagibt es hier zu lesen.

Weltknuddeltag – Simon Amstell umarmt Lily Allen

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Der Weltknuddeltag auf Webschnorcheln geht weiter, hier nun die vielleicht lustigste Umarmung der TV-Geschichte.


In Folge 19x06 der, wie ich immer wieder nur betonen kann, wirklich großartigen BBC-Musik-Panel-Show Never Mind the Buzzcocks hatte die Sängerin Lily Allen ein bisschen aus den Augen verloren, dass es in der Show mal so überhaupt nicht um die Punkte geht. Seht nach dem Sprung, wie Moderator Simon Amstell versucht, ihr die Verbissenheit zu nehmen.

Weltknuddeltag – Katze knuddelt Staubsauger

1 Kommentar:
Zuneigung ist schon etwas Merkwürdiges. Prinzipiell positiv, kann sie doch, wenn unerwidert, ganz schön weh tun. Doch selbst wenn sie erwidert wird kann es vorkommen, dass man sich durch sie erdrückt und ausgesaugt fühlt. So geht es wohl dieser Katze...



Weltknuddeltag – Fotografie: The Hug Project

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Heute ist Weltknuddeltag! Entsprechend gibt es heute hier im Blog Posts, die sich entweder explizit mit dem Thema Umarmung befassen, oder aber einfach so herzerwärmend sind, dass sie einem die Seele knuddeln.

Den Anfang macht das Hug Project von Fotografin Claudia Mozillo vom Edson Williams Kollektiv, die Leute dabei fotografiert hat, wie sie von ihr umarmt werden. Sicherlich ist das Ganze nicht 100% authentisch, doch meine ich bei so manchem Umarmten wahre, aufrichtige Knuddelfreude zu erkennen.



Freitag, 20. Januar 2012

Wikipoem XXIII: Askäse

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Es ist mal wieder so weit: ein neues Wikipoem! Toll, wie total regelmäßig die erscheinen, nicht?

Thema heute: Askese (Wikipedia-Artikel des Tages 19.01.12)
Askese und Lebenslust, Frank Buchser [Public domain], via Wikimedia Commons

Askäse

Es heißt, man reinigt Geist und Herz,
entlastet Darm und Magen,
führt man ein Leben voll von Schmerz,
Ertragen und Entsagen.

Ja, wer ein rechter Philosoph,
Priester oder auch Pope,
der findet Hedonismus doof,
"Genuss?", fragt er gern, "Nope!"

Auch ich mach's den Asketen gleich
und dulde tapfer Schmerzen:
das Brennen im Rachenbereich,
das Stechen links am Herzen.

Auch im Verzichten bin ich groß,
sag' nein zu Mozarella,
zur heißen Gorgonzolasoß',
nie esse ich Mycella!

"Mensch!", raunt der werte Leser jetzt,
"Das nenn' ich mal Askese!"
Doch das Label wär' aufgesetzt:
Ich mag gar keinen Käse!


Mechanically Separated Chicken

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Als Carnivor kann man sich ja so einiges schönreden: "Das waren glückliche Rinder", "Wenn ich's nicht äße, würde's jemand anderes tun", "So ein halbes Hähnchen hätte eh keine Überlebenschance gehabt"...

Wenn man dann aber Bildmaterial aus Schlachthäusern sieht, gibt es kein Schönreden mehr. Dort werden Lebewesen umgebracht, darüber muss man sich als Fleichesser immer im Klaren sein, und gerade bei Hühnern siehtdas alles andere als human aus. Da werden am laufenden Band von Roboterhand Hälse überdehnt und durchsägt, und wenn ich mal wieder einen gebrochenen Knochen beim Hühnerschenkel essen finde, kann ich nur schwach hoffen, dass das pasthum passierte.


Das ist es, was mich an der industriellen Verarbeitung von Hühnerfleich stört, und nicht etwa, dass bei der Herstellung von Formfleisch nicht nur bestes Filet den Weg in unsere Nahrung findet. Im Gegenteil sehe ich das eher als Pluspunkt: Wenn schon Tiere töten, dann doch gerne so wenig wie möglich wegschmeißen. Wenn Chicken Nuggets so gut schmecken,wie sie es tun, ist mir doch völlig egal, ob und welche vermeindlich unappetitlichen Teile dafür verwendet wurden.

Naja, wie dem auch sei, hier ein Song über die maschinelle Herstellung von Hühnerfleischmasse.

Tanzendes Zebra

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Wo tanzendes Zebra draufsteht, ist auch tanzendes Zebra drin – oder doch nicht..?



Donnerstag, 19. Januar 2012

The Bark Side

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Vor knapp einem Jahr war es, da kam VW zum Superbowl mit ihrer Mini-Vader-Werbung heraus und sorgte damit bei Nerds für einen Neuwagen- und bei Nerdinnen für einen Kinderwunsch, praktisch, dass so ziemlich jeder Volkswagen auch bequem als Familienauto verwendbar ist. Wenn dahinter mal nicht eiskaltes Kalkül der VWerbemaschinerie steckte..!

Nun ist seither fast ein Jahr vergangen, Nerds und Nerdinnen hatten Zeit genug, ihren ganz persönlichen Anakin zu zeugen und sich den dazu passenden Wagen zu besorgen. Doch schon steht der nächste Super Bowl vor der Tür und Volkswagen ist noch nicht fertig damit, willenlose Star Wars-Geeks zu melken. Weil Anakin aber nun mal Einzelkind war, mussten sich die Werbestrategen etwas neues ausdenken, neue, größere Autos zu verkaufen. Die Lösung: ein Haustier muss her!


Ich will auch, sobald Zeit, Geld und Platz genug vorhanden sind, mal Hunde haben. Zuerst so einen Vader-Hund, dann so einen Chewie-Hund, der Ewok-Hund hat irgendwie auch was, aber nie, nie, nie kommt mir so ein AT-AT-Viech ins Haus!


Die Geschichte des U.S. Gay Right Movements in Videoschnippseln

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Ryan James Yezak möchte einen Dokumentarfilm über die Diskriminierung von Homosexuellen in den USofA drehen. Dafür braucht er Geld. Um dieses Geld aufzutreiben, hat er sein Projekt bei kickstarter angemeldet. Um dort auch ausreichend Geld gespendet zu bekommen, musste er auf sein Projekt aufmerksam machen. 

Zu diesem Zweck hat er aus Nachrichten-, Fernseh-und Internetvideo-Ausschnitten eine siebenminütige Geschichte der LGBT-Rechte in den USA zusammengeschnitten. Dabei ist er, trotz löblichem Weglassen von Kommentaren, für meinen Geschmack unnötig pathetisch geworden, was vor allem an der musikalischen Untermalung liegt. 

 
Dabei wären die gezeigten Sniplets wirklich schon aussagekräftig genug gewesen, zeigen sie doch durch die mehr oder weniger chronologische Anordnung, beginnend bei dieser pseudowissenschaftlichen Doku aus dem Jahre 1967, wie viel sich in diesem Belang schon getan hat, wieviel gleichzeitig aber immer noch getan werden muss. 

Und überhaupt, was ist das für eine Welt, in der die USA, zumindest einige Staaten, auf sozialem Gebiet weiter fortgeschritten sind als wir hier in der BRD?

Die Finanzierung des Projekts läuft übrigens prima, bereits 50 Tage vor Ablauf der Spendenaktion konnte Yezak mehr als das Doppelte seines ursprünglichen Ziels sammeln und hat seinen Film somit schon zu zwei Dritteln finanziert. Find ich gut.

100 Tore in 17 Minuten

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Ich mag ja Fußball, aber seien wor doch mal ehrlich, 90 Minuten können auch verdammt lang werden, wenn auf dem Platz nix passiert. Zum Glück passiert dann aber doch oft genug was auf den Plätzen dieser Welt, sodass lorma96 genug Material hatte, sich seine Top 100 Tore des Jahres 2011 zusammen zu suchen. Fernschüsse, Dribblings und Fallrückzieher, viel mehr ist das nicht, aber allesamt sehenswert.



Mittwoch, 18. Januar 2012

Cute Nacht!

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So, Schluss für heute!



Sowjet-Werbung der frühen 80er

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Naja, was soll man dazu noch sagen? Wenigstens haben die sich damals mehr Mühe gegeben, als zum Beispiel der Weltbild Verlag heute oder Calgon seit Menschengedenken.



Narrativer Kartentrick

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Es ist ja schon beeindruckend, wenn Magier, Illusionisten, Mentalisten oder wie sie sich auch gerade nennen mögen die eine, vom Publikum gezogene Karte im Deck wiederfinden. Noch imponierender ist es aber, wenn ein Magier ein gesamtes Deck inklusive Zusatzkarte trotzmehrfachem vermeindlichem Mischenin der zu seiner Geschichte passenden Reihenfolge aufdecken kann, so wie der Australier James Galea jüngst bei Ellen.



The Day The LOLCats Died – SOPA/PIPA-Protestsong

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Ihr habt es sicher alle schon mitbekommen: Heute wurde es schwarz im Internet. Wikipedia, Reddit und andere Internet-Schwergewichtler haben ihren Dienst für einen Tag eingestellt, um gegen die Gesetzesentwürfe SOPA und PIPA zu demonstrieren. Was der SOPA ist und wie er sich auf unser aller Internetz auswirken könnte/würde, das hat Timo Dabrowski auf GameOne.de ziemlich gut erklärt. PIPA ist so ziemlich das Gleiche in dunkelgrün.

Obwohl den Entwürfen mehr und mehr die Unterstützung wegbricht und das weiße Haus kundgetan hat, dass es seine nötige Zustimmung zu den Gesetzen nicht geben wird, sieht das Web 2.0 nun also seine Grundlage, benutzergenerierter Content, gefährdet und macht ordentlich Terz, um "awareness" zu "raisen". Zum Beispiel mit diesem Protestsong.



Montag, 16. Januar 2012

Luke Dunphy ist genial!

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Nolan Gould spielt in der ganz, ganz tollen Sitcom Modern Family den intellektuell eher etwas unterdurchschnittlichen Luke Dunphy, und das macht er gut. 


So gut, dass es mich wirklich überrascht hat, als ich aus seinem Interview mit und bei Ellen erfuhr, dass er mit einem IQ von 150, was mehr als drei Standartabweichungen über dem Durchschnitt liegt, Mitglied des Hochbegabtenvereins Mensa ist. Auch etwas überraschend, wenn auch vielleicht von der ersten Überraschung nicht ganz unabhängig, war für mich, wie eloquent, witzig und schlagfertig Nolan Gould daherkommt, sich aber bei aller Reife und Abgebrühtheit das kindliche Talent bewahrt hat, sich wie Bolle zu freuen, wie er bei der Überraschung am Ende des Videos zeigt.

Bye bye-Baby

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Damit diese Überschrift funktioniert, muss man den Begriff "Baby" etwas dehnen, denn die kleine Chloe ist doch wohl eher schon als Kleinkind zu bezeichnen, was mir allerdings die schöne alliteratorische Pophittiteligkeit der Überschrift zerstören würde.

Baby hin, Kleinkind her, der Titel ist ja nicht so wichtig, der Star dieses Posts ist ein Video und der Star dieses Videos ist Chloe, die sich in einer Mall strategisch an der Rolltreppe positioniert hat, um die dem Konsumstress zu entfleuchen gedenkenden Shoppern auf ihrem Weg aus dem Kaufhaus hinaus zu verabschieden.


Hach, so eine Chloe müsste es überall geben, gegen die hätte mein zuverlässig auftretender, menschenmasseninduzierter Shopping-Misanthropismus keine Chance. Schön auch, dass die Verabschiedetenden Gruß erwidern.

Donnerstag, 12. Januar 2012

'Tween Jesus & Me – Missionierungspopkiddies

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Ich übernehme mal einfach die Videobeschreibung von YouTube, weil sie alleine schon eine handvoll erstklassiger Brüller enthält:
Manka Faith rising star recording artists 'Tween Jesus & Me are caught behind-the-scenes working on a song from their upcoming CD - Praise Bop. Manka Faith is a division of Manka Bros. Studios - The World's Largest Media Company


Es sind Leute wie diese beiden Kinder – und noch viel mehr deren Eltern – die es mir manchmal so unglaublich schwer machen, Religiösität mit gelassener Toleranz hinzunehmen. Diese selbstgeechte, herablassende Missioniergeilheit lässt in mir Verschtung aufbrodeln. Sollte ich jemals in meinem Leben Gewalt anwenden, die Chancen sind gut, dass der Auslöser ein Vertreter jenes Menschenschlages wäre.

Aber, wie schon Fettes Brot formulierte:
Ein dummer Bauer
mit blau gehau'nen Augen
wär keine Nummer schlauer,
das wäre blauäugig zu glauben.
Bleibe ich also meinem gewaltfreien Fassungslosigkeit und versuche bei aller Verachtung nicht die urkomische Peinlichkeit der neuen aufgehenden Christ-Cover-Pop-Sternchen 'Tween Jesus & Me nicht zu übersehen.

Queen Backstage kurz vor dem Auftritt

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Nichts besonderes, nur ein Backstage-Video von Queen, das zeigt, wie sich die Band auf ein Konzert vorbereitet:

Freddy Mercury singt sich ein, Roger Taylor singt so gut er kann mit, Brian May scheint durch eine U-Bahn-Tür zu gucken und John Deacon gibt den Invisible Man. Good Times!



Ba-damm Tschh! – zwei Trommeln, ein Becken und eine Klippe

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Was hierzulande der Karnevalstusch ist, ist in den US of A ein trockenes Ba-damm Tschhh: das Zeichen nämlich, dass ein Witz zu Ende ist und man aufhören kann, auf die Pointe zu warten.

Inspiriert von einem Witz, bei dem dieses Zeichen selbst die Pointe ist, haben Tom Scott und Matt Gray folgendes Video gedreht:
"Two Drums and a Cymbal Fall off a Cliff - b'doom, tssh". That's the joke: but does it really give you that rimshot sting you hear in comedy? We investigate.
 

Mittwoch, 11. Januar 2012

Das Beauty-Secret der Stars: Fotoshop by Adobé

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Jüngst erst noch habe ich dem Tackleman und der LinaMadita dabei zugehört, wie sie in ihrem tollen Podcast-Joint Venture über, unter Anderem, genau dieses Thema gesprochen haben, da kommt dieser knorke Fake-Spot von Jesse Rosten daher. Eine prima Gelegenheit, euch zum Einen das Anhören besagten Podcasts Sexistische Kackscheiße nahezulegen, zum Anderen den Damen und Herren dieser Welt zu sagen: Guckt nicht in die Gala, die Bunte, die Men's Health oder so, guckt in den Spiegel! So sollt ihr aussehen, das ist völlig okay so, und viel realistischer!


Bond, Prick Bond.

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So habe ich das noch nie gesehen: James Bond kann ein ganz schöner Widerling sein.


Soviel zum Video, hier noch eine kleine Bond-Anekdote:

Meinen ersten Bond-Film, ich glaube es war sogar ... jagt Dr. No, habe ich in einem ziemlich zarten, auf jeden Fall noch einstelligem Alter gesehen. Wir waren bei meinem Großvater zu Besuch und hatten gerade unsere Abendbrezel zu uns genommen. Opa, als Ältester und sowieso Herr des Hauses, hatte das Privileg des Fernbedienungshaltens. Irgendwann merkte er wohl, dass der Rest der Familie wohl nicht unbedingt die Meinung teilte, eine Volksmusiksendung wäre die optimale Samstagabendunterhaltung, also schaltete er großmütig um. Und da lief dann eben James Bond, das fand deutlich mehr Anklang in der Zuschauerschaft.
Da mein Opa aber eben nun mal mein Opa, undals solcher vereinfacht gesagt nur eine ältere Version meines Vaters, war, sah er sich bald in einem Konfliktzwischen seinem Bestreben, uns einen Gefallen zu tun und seinem Wertekonservativismus. Und so kam es dann, dass er jedesmal, wenn ihm der Bond sexuell oder gewalttechnisch zu explizit wurde, zurück zur Volksmusik schaltete.
Mein erstes Bonderlebnis bestand also aus Fragmenten eines durch den Dschungel laufenden Briten, unterbrochen von jodelnden und schunkelnden Geriatrikern; und trotzdem hat es mir gefallen. Lag vielleicht an der Alternative des Non-Stop-Geschunkeljodelns.


Dienstag, 10. Januar 2012

History Channel bekommt Nachhilfe

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Der History Channel hat den Nachteil, dass er als Fernsehsender unterhalten willoder muss, sich aber Geschichte auf die Fahnen geschrieben hat, was wohl nicht allzuviele Zuschauer als Unterhaltung einstufen würden. Die Lösung des Senders: massentaugliche Formate, die teilweise nur noch Spuren von historischem Wert aufweisen.

C.G.P. Grey hat ihnen deshalb folgendes Video gewidmet.



Orchestrales Doctor Who Live-Spektakel

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...wobei hier die Betonung eher auf orchestral und live denn auf Spektakel liegt...

Die BBC Proms sind ein jährliches Klassik-Festival. Im Jahre 2010 begab es sich, dass in diesem Rahmen ein Who-thematisches Konzert aufgeführt wurde, mit Karen Gillan aka Amy Pond als MC, und Auftritten vom elften Doctor und einigen Monstern, inklusive Daleks, Cybermen und Vampire Girls. Allein schon die großen Augen und offenen Münder der Kinder im Publikum machen ein Anschauen des Videomitschnitts, den es reichlich ungeschickt in sechs Teile gesplittet aus YouTube gibt, lohnend. Also, vermute ich, bis jetzt habe ich nur die ersten 20 Minuten gesehen (ab Minute 4 geht's los).



Animations-Short: Next

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Der Kurzfilm Next von toll zeichnet in knuffig-minimalistischem Stil ein gar nicht knuffiges Bild von einem Scharfrichter mit Hochkonjunktur. Die Menschen stehen Schlange, um seine Dienste in Anspruch zu nehmen. Wie es aber nun mal so oft ist: Wenn Mensch und Maschine auf Hochtouren laufen, steigt die Fehlerwahrscheinlichkeit beider...


animated by Toll
sound by Max Demidenko
music by Terry Taylor 
Länge: 3:16

Top 10 Gaming Fails 2011

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Rooster Teeth/Achievement Hunter ist immer eine gute Anlaufstelle, wenn man auf videospielthematischen Spaß aus ist. Zum Beispiel gibt es da auf YouTube ihren Gamefail-Channel, in dem Glitches, Unfälle oder einfach nur amüsante Szenen aus Video-/PC-Spielen gesammelt werden.

Die zehn besten davon aus dem Jahr 2011 kann man in einem Video betrachten, so unterhaltsam kommentiert, dass die Stimmen aus dem Off eigentlich erst den wahren Reiz des Videos ausmachen.


P.S.: Liebe Spiele-Mitschneid-Community, es gibt doch verdammt nochmal mehr Spiele als nur Halo Reach!

Cuten Morgen XVI

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Aww, wie knuffig! Da kann man auch mal über dieses dämliche Cheeseburger-Katzen-Sprech hinwegsehen.

hier erschnorchelt

Samstag, 7. Januar 2012

The Whoclaimers – Dr.Who-Crew würde 500 Meilen laufen

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Zum Ende der Ära des zehnten Doctors wurde dieses Video mit der gesamten (?) Doctor Who-Crew aufgenommen. Das Video, in dem die Leute hinter der wohl allerbesten SciFi-Familienserie zu dem Song I'm Gonna Be (500 Miles) von The Proclaimers performen, wurde auf David Tennants letzter Wrap-Party gezeigt.


Obwohl die Proclaimers selbst in dem Video zu sehen sind, und somit wohl auch kein Problem mit der Verwendung ihres Songs haben, hat YouTube das Video präventiv gegeodingst. Daher müsst ihr euch hierzulande irgendwie anders behelfen.

hier erschnorchelt

Donnerstag, 5. Januar 2012

Flash-Game: Gravitas

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Gravitas ist ein schön ruhiges, entspanntes physik-basiertes Flash-Game, in dem es darum geht, kleine rote Quadrate an Laserschranken vorbei aus dem Bildschirm zu befördern. Die Steuerung ist denkbar einfach: mittels a- und d-Taste dreht man die schwarzen Elemente und beeinflusst so die Flugbahn der Quadrate. Simpel und spaßig.


hier erschnorchelt

Jimmy Kimmel lässt immer noch fies zu Kindern sein

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Jimmy Kimmel hatte seine Zuschauer aufgefordert, ihre Kinder beim auspacken von enttäuschenden Weihnachtsgeschenken zu filmen. Bereits vor Weihnachten war ein erster Zusammenschnitt mit Reaktionen zu sehen, doch die Eltern hörten nicht einfach auf, fies zu sein, und so gibt es nun einen zweiten Teil der I Gave My Kids A Terrible Present-YouTube-Aktion.



... but not your girlfriend!

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Whose Line Is It Anyway war ein ziemlich großartiges TV-Format. Vier Comedians mit Improvisationstalent stellten sich den ihnen vorher unbekannten Aufgaben. Wie das bei Impro-Comedy nun mal so ist, hing die Witzigkeit des Resultats stark von einer Wechselwirkung der Tagesform der Comedians, der Natur der Spielrunde und der konkreten Aufgabenstellung ab. Eine Spielrunde, die selten enttäuscht hat, war jene namens Scenes from a Hat, in der aus einem hyperpatriotischen Hut Situationen oder Kategorien gezogen wurden, welche die Kandidaten dann in einer bis zwei Zeilen umsetzten.


Seht nach dem Sprung einen mit Doppeldeutigkeiten gespickten Zusammenschnitt zum Thema "... but not your girlfriend!".

Theme-Song-Medley

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Der Spaß beim Gucken seiner Lieblingsserie fängt optimalerweise schon bei den ersten Tönen der Titelmelodie an: man konzentriert sich, seinen Einsatz zum Mitklatschen bei I'll Be There For You nicht zu verpassen, man freut sich auf Billboard-, Tafel- und Couch-Gag und man perfektioniert sein nasales Cleveland-Gekicher.

Das Koren Ensemble hat gekonnt über 15 bekannte Titelmelodien und -sequenzen nachgespielt und geschickt ineinander verworren. Einen Großteil davon habe ich sogar erkannt. Könnt ihr das auch?



Mittwoch, 4. Januar 2012

Meeresschildkröten begrüßen sich mit Flipper Bump

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Dass Meeresschildkröten ziemlich chillaxed und easy going sind, weiß man spätestens seit Findet Nemo. Wie unglaublich cool sie nun aber wirklich sind, wird einem erst klar, wenn man sieht, wie sich zwei Meeresschildkröten begrüßen: sie geben sich eine!


Damit dürfte auch geklärt sein, wie Erdbeben auf der Scheibenwelt entstehen.