Donnerstag, 17. November 2011

YouTube und die Annotations

Schon viele nette YouTube-Videos werden dadurch zersytört, dass die Person, die das Video hochgeladen hat meint, 42 verschiedene Annotations, zu deutsch Anmerkungen oder schlicht "diese Aufploppdinger", über das Video pflastern zu müssen. Nein, verdammt, ich will deinen Kanal nicht abonnieren, nur weil deine dumme Katze so lustig gegen die Wand rennt! Und "Thumbs up if..."-Aufplopper im Video sind nochmal eine ganze Stufe dämlicher als "Thumbs up if..."-Kommentare darunter.

Warum also jemand sich dafür entscheiden sollte, seine Zuschauer Annotations zu seinem Video hinzufügen zu lassen, ist mir ein großes Rätsel. Warum jemand genau das nicht machen sollte zeigt folgendes ansonsten reichlich unspektakuläre und eigentlich auch doofe Video. Die Annotations selbst sind übrigens noch viel, viel doofer als das Video selbst, ihr verpasst also nichts, wenn ihr das Video nicht im Sekundentakt anhaltet um nachzulesen, welchen dummen, beleidigenden, homophoben und rassistischen Scheiß das Netz dort hingequirlt hat.

Mir geht es mit diesem Post also weder um den Inhalt des Videos, noch um den der Anmerkungen, sondern lediglich um das Aufgeploppe selbst. Also stellt beim Angucken sicher, dass ihr die Annotations auch wirklich aktiviert habt und genießt ein Feuerwerk an Plop-ups.




hier erschnorchelt





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