Mittwoch, 30. November 2011

Animations-Short: End of a Scarer

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Niemand gehört gerne zum alten Eisen, schon gar nicht, wenn man mal zum ganz neuen, brandheißen Eisen gehört hat. Aber so ist nun mal der Welten lauf, irgendwann hat jeder seinen Zenitm überschritten. Das muss auch der Protagonist in dem Short End of a Scarer von Chris O'Hara erkennen: einst ein Gänsehautgarant in Gruselfilmen, kann er mittlerweile niemandem mehr auch nur die geringste Gesichtsentgleisung entlocken, ganz im Gegensatz zu dem Jungspund CGI...


End of a Scarer
by Chris O'Hara
Länge: 5:28 

Wikipoem XXII: Der Schokoladenhai

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Es ist endlich soweit! Das Wikipoem ist aus der kreativen Herbst-Schaffens-Pause zurück – zumindest für diese Woche. Denn sehr gerne würde ich diese Rubrik mal wieder wiederbeleben, wie lange ich das durchhalte steht allerdings in den Sternen.

Weil es ja mittlerweile schon über drei Monate her ist, dass das letzte Wikipoem versuchte zu begeistern, hier noch einmal kurz das Prinzip: ein Gedicht zu einem relativ aktuellen Wikipedia-Artikel des Tages, idealerweise jede Woche neu, von mir für euch.

Das Thema diese Woche dieses Mal: Der Schokoladenhai



Fisherman's Mitbringsel

Man kennt es so: Der Opa kommt
mit vollgestopften Taschen,
was darin ist, das weiß man prompt:
's ist Spannung, Spiel und Naschen.

Seit 40 Jahren gibt es schon
das Ü-Ei an der Kasse,
ein gelber PVC-Kokon
umringt von Schokomasse.

Doch was, wenn Opa Fischersmann
und Mitbringsel tut angeln?
Was ist's, um das die Enkel dann
in diesem Fall sich rangeln?

Stets groß das Jubeln und Geschrei,
die Enkelschar, sie feiert,
wenn Opa statt 'nem Schoko-Ei
'n Schokohai dabei hat.

Denn, schmecken tut er zwar nicht gut,
doch was den Enkeln auffiel:
in seinen Tank ein Tropfen Blut –
's ist Spannung, Spaß und Schauspiel!


Sit on Santa – Das Improv-Musical

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Wisst ihr, wer großartig ist?

Wenn ihr jetzt gesagt habt "Na, du natürlich!", dann ist das lieb von euch – aber falsch! Die richtige Antwort lautet nämlich: "Die Leute von Improv Everywhere."

Immer wieder schaffen sie es mit flashmobbigen Guerilla-Aktionen und Ähnlichem gute Laune in den tristen Alltagstrott zu bringen. Das gelingt auch mit ihrem fünften Spontaneous Musical inmitten einer Shopping Mall in New Jersey. Seht selbst, wie sich der Wunsch eines Mannes, auf des Weihnachtsmanns Schoß zu sitzen zu einer Musical-Nummer entwickelt.


Einkaufslisten-Face-Off

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In den USA wird Service groß geschrieben. Eigentlich wird es klein geschrieben, aber Wert wird trotzdem in einem schon fast aufdringlichen Ausmaß darauf gelegt. Man denke da zum Beispiel an die Mindestlöhner, die einem jenseits des großen Teichs am Eingang zum Supermarkt begrüßen und einem einen schönen Tag wünschen – hierzulande gibt es dafür bedruckt Fußmatten.

Greg Benson und Ryan Smith haben einen kleinen Wettbewerb daraus gemacht, die Geduld der vertraglich zu Geduld verpflichteten Supermarktangestellten auf eine Probe zu stellen, indem sie dem jeweils anderen möglichst abwegige Einkaufslisten geschrieben haben. Derjenige, der die meisten Items von der Liste erfragen kann, ohne aufzufliegen gewinnt. Gar nicht so leicht, wenn nach so Sachen wie Putzhandschuhen für Linkshänder oder Ölgemälden von die Normandie stürmenden Clowns gefragt werden soll.


Dienstag, 29. November 2011

Vibrationskunst

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Was hier aussieht wie ein früher Entwurf für das Chrome-Logo ist Sand. Bunter Sand. Musikalischer, bunter Sand, der von dem musikalischen Menschen Kenichi Kanazawa gekonnt durch Reibung von musikalischen Lollipops auf einer musikalischen Metallplatte in schöne Formen und Muster vibriert wird.



Berühmte Gedankenexperimente kompakt erklärt

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Gedankenexperimente: das Kopfkino der Wissenschaft, ein bisschen so wie zerebrale Selbstbefriedigung, nur das man anderen davon erzählt und Jubel erwartet. Mir sind Gedankenexperimente ja oft suspekt, zeigen die wilden Szenarien doch, dass geniale Wissenschaftler anscheinend wirklich nur einen Quantensprung vom Wahnsinn entfernt sind.

Aber aus genau dem selben Grund sind mir Gedankenexperimente auch sehr sympathisch, wenn ich sie denn mal verstanden habe. Dabei hilft das folgende Video von der Open University, in dem sechs bekannte Gedankenexperimente jeweils in unterhaltsamen 60 Sekunden illustriert werden. Natürlich darf dabei der Popstar unter ihnen, Schrödingers Katze, nicht fehlen.


Donnerstag, 24. November 2011

Sexy Pilgrim

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Heute ist in den US of A Thanksgiving. Das weiß ich, weil im Seminar heute eine Kommilitonin Schokolade rumgegeben hat. Ich unterstelle ihr aber, dass sie das nur gemacht hat um zu zeigen, dass sie mal in den Staaten gelebt hat... Und dann war sie auch noch beleidigt, als ich dankend (darum geht es doch bei Thanksgiving) abgelehnt habe. Dabei habe ich ihr noch nicht mal erklärt gehabt, dass Schokolade völlig überbewertet ist und ich lieber eine Truthahnkeule gehabt hätte. Pff, Frauen..!

Naja, zur Feier des Feiertages hier nun ein "mildly amusing" Möchtegern-Viral mit vielen leichten Indianer- und Pilgermädels, zum Ausgleich für die viele Männerhaut im vorherigen Post.


Was macht eine Möhre in der Sauna?

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Es wird mal wieder Zeit für ein bisschen gute Werbung auf Webschnorcheln, diesmal für Kontaktlinsen. Mit einem ausnahmsweise mal nicht fluchenden Gaststar, den ich an dieser Stelle nicht verraten möchte, aber der ist auch nur einer der Gründe, warum mir die Werbung gefällt...


Hinweis: Das YouTube-Vorschaubild ist mal wieder ein ordentlicher Spoiler, also möglichst schnell und möglichst blind auf Play drücken, wenn ihr euch überraschen lassen wollt.

Mittwoch, 23. November 2011

Stop-Motion-Short: Address Is Approximate

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Eine Spielzeugfigur packt das Fernweh. Aber was tun, wenn die Welt da draußen so riesig ist, man selbst aber nur ein paar Zentimeter misst und in einem Büro festsitzt? Zum Glück gibt's Google Street View!

Eine sehr schöne Idee sehr schön und gefühlvoll umgesetzt von Tom Jenkins von The Theory.



The Hitchhiker's Guide To Murder

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99,9% aller Anhalter sind Mörder, 99,9% all derer, die Anhalter mitnehmen, sind ebenfalls Mörder. Das ergibt eine 100%-ige Chance auf eine spannende Begegnung.



Zoo-Prank: Menschen-affen

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Der Werribee Open Range Zoo in Australien baute ein neues Gorilla-Gehege. Eine hervorragende Chance für das Komiker-Duo Hamish & Andy, sich mal richtig zum Affen zu machen. 

Verkleidet als zwei imposante Gorillamännchen werden sie den Zoobesuchern als die neuen Bewohner des Habitats vorgestellt. Was folgt ist sehr lustig, für uns Zuschauer – Komplize der beiden und TV-Persönlichkeit Dr. Chris Brown, der den Besuchern erklären muss, warum das Verhalten der beiden Menschenaffen zunehmend vom ersten Teil des Wortes beeinflusst zu sein scheint, tut mir ein bisschen leid.


Tanzende Frettchen sehen aus wie Buddy Holly

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Buddy Holly ist einer meiner präferierten Weezer-Songs. Die Cover-Version von The Moog Cookbook kommt lange nicht an das Original ran, aber die tanzenden Frettchen gleichen das wieder aus.



Dienstag, 22. November 2011

Santo Contra El Doctor Del Dragon Y La Beastia De La Patata En La Luna

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Anscheinend schreibt man in Mexiko B-Movies mit Z vorne. ô,O



The Joy Of Beating The Devil Out Of It – Bob Ross Supercut

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Supercuts waren ja DAS Internetding 2011. Und wie es so oft mit DEN Dingern ist, wurde eine gute Idee recht schnell bis zum Überdruss durchgenudelt.

Das Gute an Bob Ross ist, dass er absolut durchnudelungsresistent ist, eine Ross-Übersättigung ist ein Ding der Unmöglichkeit. Und genau deshalb ist der folgende Zusammenschnitt von Pinselausgewasche vielleicht mein liebster Supercut ever. 

Zumindest solange, bis jemand einen "Everybody needs a friend"-Supercut macht, das würde dann mein liebster Supercut ever. 

Zumindest solange, bis jemand einen "Gotta make those little noises"-Supercut macht, das würde dann wiederum erneut mein liebster Supercut ever. 

Aber bis dahin tut's erst mal das Pinselausgeschlage und anschließende Gekichere, das mich schon so manchen Wochenendabend erheitert hat.



3 ZKB, frisch mehliert, sofort auszugsbereit, VB

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Diese beiden kleinen Lausbuben (1 und 3 Jahre alt) wären die Traumopfer für die Hänsel und Gretel-Hexe. Die erledigen die Mise-en-Place von ganz alleine. Der Nachteil: Man braucht 3 Hexenhütten, eine mit einer unbeaufsichtigten Tüte Mehl, eine mit einem arglos liegen gelassenen Karton Eiern und eine mit einer Packung Semmelbrösel (zu deutsch: Paniermehl), auf die niemand aufpasst.

Profi-Tipps:
1. Die Hexenhütten Dexter-mäßig mit Plastikfolie auskleiden.
2. Die beiden Racker vorher mit ordentlich Schinken und Käse füttern – gibt lecker Cordon Bleu.



Montag, 21. November 2011

Jedi Squirrels

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Bryan Harley von Dumb Drum hat einen Garten voller Eichhörnchen und ein Mini-Lichtschwert, also macht er das einzig richtige: eine Feldstudie. Die Macht ist stark in den kleinen Puschelschwänzen. Falls irgendwer ein paar Mini-Pod Racer hat, sollte er sie unbedingt an Herrn Harley schicken!



Der Computer Safety Rap

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Trash, absoluter Trash! Mit Einhorn und Regenbogenherzen! Mit anderen Worten: Großartig!



Written By: Wing and Rappy McRapperson
Get it on Itunes by Seaching- Wing Safe Computer
Beet by: Young Stroke



(Einer) der Facebook-Song(s, aber ein guter!)

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Lieder über Facebook gibt es viele. Hier ist eines davon. Ein gutes, mit schön viel Verachtung im Gesang. Eines, das sehr gut die komplizierte Hassliebe zum Gesichtsbuch, die viele haben, erklärt.



Ich selbst bin ja, seit man Bejeweled auch auf Google+ spielen kann nur noch sehr selten auf Facebook. A propos Facebook, wenn ihr wollt, könnt ihr gefälligst Webschnorcheln-Fan werden.

Weirdest. Workout Video. Ever.

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Ein Ausschnitt aus Body Flex II.



Animations-Short: Aleksandr

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Über den Wolken ist die Freiheit zwar alles andere als grenzenlos, aber dafür ist man sicher vor dem finsteren Monster unter den Wolken.

Der sehr schön animierte Kurzfilm Aleksandr von Supinfocom erzählt die Geschichte vom allerletzten Stricker, wie er dem Monster unbeabsichtigt einen Angriff auf seine hängende Stadt über den Wolken ermöglicht, diesen Angriff sehr beabsichtigt abwehrt und dadurch auch noch den festen Boden unter den Füßen für sich und seine Mitmenschen zurückerobert.


Aleksandr

Regie: Rémy Dereux, Maxime Hibon, Juliette Klauser, Raphaëlle Ranson und Louise Seynhaeve
Musik: Sarah Steppé und Marti Melia
Länge: 5:28
 

Freitag, 18. November 2011

Die Geschichte vom Webwichteln

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Es war einmal, und ist immer noch, ein klitzekleines Blog namens Webschnorcheln.




Webschnorcheln war ein sehr klitzekleines Blog, und nur eines von vielen. Das machte Webschnorcheln traurig. Immer, wenn es die ganzen großen Blogs sah, wie sie so im Rampenlicht standen und bejubelt wurden, wurde Webschnorcheln ein kleines bisschen traurig und wollte etwas von der Aufmerksamkeit abbekommen. Aber es bekam nichts davon ab, denn es war ja noch so jung und klitzeklein und konnte nichts Besonderes, für das es Aufmerksamkeit verdient hätte, das wusste es. Und so mühte Webschnorcheln sich weiter ab, ein wenig größer zu werden und schaute neidvoll auf die Alphas.




Eines Tages, es war kurz vor Webschnorchelns erstem Geburtstag, kam ihm die Idee: „Ich feiere ein Fest!“, dachte es sich, „Eine Party, zu der jeder eingeladen ist, an dem jeder Spaß hat und von dem jeder etwas mit nach Hause nimmt.“

Mit Robobär gegen das Schnarchen

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Japan hat mal wieder etwas erfunden, und diesmal geht es nicht um eine neue Methode, mit einem Roboter Zärtlichkeiten auszutauschen. Obwohl... ach seht selbst, was ihre Lösung gegen Schnarchende Bettnachbarn ist!

Ich vermute, dass das Roboter-Bär-Kissen hoch wirksam ist, allein schon deswegen, weil man dank Laptop am Kopfende, Beachten der richtigen Kopflagerungsposition und Sauerstoffmessermonstrum am Finger gar nicht erst zum Schlafen und somit auch nicht zum Schnarchen kommt.


Musikvideo: Rammstein – Mein Land

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Mein Land ist nicht mein allerliebstes Rammstein-Lied, aber das dazugehörige Video ist knorke, es bringt ein kleines bisschen Sommer '64 in den Herbst '11!



Dasselfliegen-Supercut – Wie lange haltet ihr durch?

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Achtung, es wird eklig! Aber die musikalische Untermalung wurde hervorragend gewählt.



3 sind 2 zu viel – Schaufeln auf Russisch

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Da haben sich Generationen von Witzeschreibern Gedanken darüber gemacht, wieviele Witzfiguren man braucht, um eine Glühbirne einzuschrauben, und keiner hat sich überlegt, wieviele Russen man braucht, um eine Loch zuzuschütten!

Die Antwort liefert dieses Video. Ich werde ja das Gefühl nicht los, dass es sich hierbei um eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme handelt. Besonders wichtig: der vierte, beaufsichtigende, Mann.



Donnerstag, 17. November 2011

Ein Zombie zum Geburtstag – My Bloody Lad

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Wisst ihr, was ich zum Geburtstag bekommen habe? Nein, keinen Zombie, dafür aber ganz tolle andere Sachen, zum Beispiel die internetteste Geburtstagskarte ever!


So eine tolle Karte hat der Junge in dem Animations-Short My Bloody Lad von Cyrille Chauvin, Guillaume Dousse, Thibaud Petitpas und Pierre Rutznicht bekommen. Dafür aber einen Zombie. Und mit dem treibt er so manchen Schabernack in diesem angenehm kurzen, angenehm hektischen und angenehm makabren Kurzfilm.


My Bloody Lad

Réalisateur : Deadwalter
Compositing : Dorianne Fibleuil
Générique : Clément de Ruyter
Compositeur & Da Son : Didier Tovel
Sound Design : Harry Knazan
Ingénieur Du Son : Reuben Ghose
Musique : Dirty Deeds
Mixage : Apollo Studios Toronto

Länge: 2:34


YouTube und die Annotations

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Schon viele nette YouTube-Videos werden dadurch zersytört, dass die Person, die das Video hochgeladen hat meint, 42 verschiedene Annotations, zu deutsch Anmerkungen oder schlicht "diese Aufploppdinger", über das Video pflastern zu müssen. Nein, verdammt, ich will deinen Kanal nicht abonnieren, nur weil deine dumme Katze so lustig gegen die Wand rennt! Und "Thumbs up if..."-Aufplopper im Video sind nochmal eine ganze Stufe dämlicher als "Thumbs up if..."-Kommentare darunter.

Warum also jemand sich dafür entscheiden sollte, seine Zuschauer Annotations zu seinem Video hinzufügen zu lassen, ist mir ein großes Rätsel. Warum jemand genau das nicht machen sollte zeigt folgendes ansonsten reichlich unspektakuläre und eigentlich auch doofe Video. Die Annotations selbst sind übrigens noch viel, viel doofer als das Video selbst, ihr verpasst also nichts, wenn ihr das Video nicht im Sekundentakt anhaltet um nachzulesen, welchen dummen, beleidigenden, homophoben und rassistischen Scheiß das Netz dort hingequirlt hat.

Mir geht es mit diesem Post also weder um den Inhalt des Videos, noch um den der Anmerkungen, sondern lediglich um das Aufgeploppe selbst. Also stellt beim Angucken sicher, dass ihr die Annotations auch wirklich aktiviert habt und genießt ein Feuerwerk an Plop-ups.



Marcel, the Shell zum Zweiten

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Über ein Jahr ist es nun her, dass ich euch hier Marcel, das Schneckenhaus mit Schuhen, vorgestellt habe. Jetzt endlich gibt uns Marcel einen zweiten Einblick in sein Leben, beispielsweise was es bedeutet, einen Käfer als Auto zu haben, und ist dabei so verdammt knuffig und tapfer, dass man ihm einfach nur die Hand auf die conchioline Schulter legen und ihn "Tiger", "Krieger" oder "Großer" oder so nennen möchte.



Awwwle

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Ich mache aus meiner Antipathie gegenüber Vögeln keinen Hehl, Vögel sind doof!

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, viele Ausnahmen. Pinguine, zum Beispiel, alle Laufvögel, der Leierschwanz und Eulen, die R2D2s der Tierwelt.



Mittwoch, 16. November 2011

Hund vs. Godzilla

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Home-Video-Sendungen sind die niederste Form der Unterhaltungen, teils weil sie als Abstellgleis für minderbegabte Moderatoren und Witzeschreiber dienen, vor Allem aber, weil die gezeigten Videos erstens selten witzig sind, zweitens in der Regel auf Schadenfreude abzielen und sich drittens ähneln wie ein von der Schaukel fallendes Kind dem Anderen.

Das folgende Video ist offensichtlich ein Ausschnitt aus einer solchen Sendung. Macht aber nichts, weil es eines der seltenen guten Home Videos ist.



Trailer: Brave

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Ihr wisst es: Ich bin ein Lutscher für Animationsfilme. Und für Terry Pratchett's Stil. Der neue Trailer für den Pixar-Streifen Brave lässt auf beides hoffen. Auf einen Animationsfilm weil, naja... Pixar, d'uh! Und auf ein gewisses Pratchett-Feeling, weil ich das eben beim Gucken dieses Trailers bekomme, und das nicht nur aufgrund des Settings. Auch die Geschichte von einem jungen, selbstbewussten Mädchen, dass wider der gesellschaftlichen Rollenerwartungen seinen Mann steht erinnert mich zumindest so mittelstark an die Tiffany Aching-Reihe, was aber auch daran liegen kann, dass ich gerade den jüngsten Teil davon lese. 

Wie auch immer, Brave hat es soeben auf meine Must See-Liste geschafft. Gratulation!



Musikvideo: Hudson – "Against The Grain"

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Der australische Indie-Folk-Musiker Hudson tat sich mit Filmemacher und VJ Dropbear zusammen, um für seinen Song Against the Grain dieses schicke Stop-Motion/Buntstift-Video zu kreieren. Fein! Sowohl musikalisch als auch optisch durchaus genießbar.



Dienstag, 8. November 2011

Weshalb Superman Batman nicht mehr respektiert

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Wieder so ein Video, zu dem ich eigentlich nichts sagen kann, ohne zu viel zu verraten. Höchstens, dass es ein Ausschnitt aus diesem etwas längeren Video der Gebrüder McLeod ist.


Montag, 7. November 2011

Animations-Short: The Last Train

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"'The Last Train' is an animated short movie that was made as part of The Animation Hub, a collaboration between staff and students of the Irish School of Animation (ISA) at Ballyfermot College of Further Education (BCFE), staff and students of Trinity College’s Graphics, Vision and Visualisation Group (GV2) and the recently established animation studio Giant Creative, set up by BCFE graduates.

The Animation Hub, which received support from the Irish Film Board and Science Foundation Ireland, ran for 3 months over the summer in 2011 and involved Giant Creative working with animation and computer science students to create a one minute animated short fusing motion capture techniques with naturalistic 3D character animation."

So ist es in der vimeo-Beschreibung zu The Last Train zu lesen. Nettes Projekt mit nettem 1-Minüter als Resultat:

Ein Mann sieht sich in einem durch die nächtliche Einöde tschuffendem Zug mit Übernatürlichem konfrontiert. Schon scheint die Flucht aussichtslos, da greift der Verfolgte zum altbekannten Universalwerkzeug im Kampf gegen die Mächte des Bösen und, siehe da, sein Leben ist gerettet! Oder etwa doch nicht?



Directed by Giant Creative 
Trinity College Project Manager Carol O Sullivan 
Ballyfermot College Project Manager Gareth Lee 
Technical Consultant Shane Whelan 
1Music by Epic Soul Factory
BCFE Students Mark Fisher Owen Maloney
TCD Students Kenneth Ryall Amy Davidson

Länge: 1:05

Breaking News: Ene, Mene, Miste...

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"Bring Your Inner Child to Work Day" bei WGN9 News?



Freitag, 4. November 2011

Today is to-day – News sind sich einig: Conan braucht einen Briefumschlag

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Ein Tag, eine Quelle. Heute wurde hier alles auf Tastefully Offensive erschnorchelt.

"To push the envelope" lässt sich in diesem Zusammenhang in etwa mit "die Grenzen ausloten" übersetzen. Solltet ihr vielleicht wissen, wenn ihr euch dieses Video anguckt.



Today is to-day – Jimmy Kimmel so: Seid mal fies zu euren Kindern!

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Ein Tag, eine Quelle. Heute wurde hier alles auf Tastefully Offensive erschnorchelt.

Jimmy Kimmel hatte am Halloweenabend Eltern dazu aufgerufen, ihren Kindern am nächsten Tag einen Streich zu spielen. Sie sollten den nach Zucker geifernden Sprösslingen vorgaukeln, ihr am Vorabend er trick-or-treatetes Süßzeug wäre über Nacht dem Hunger der Eltern zum Opfer gefallen. Die bittersüßen Tränen der Entrüstung hielten die Eltern per Video fest und reichten es bei Kimmel ein. Bin ich ein schlechter Mensch, weil mir die Kinder nur geringstfügig leid tun?


P.S.: Ich weiß nicht, warum sich Eltern immer so schwer tun, ihr Lieblingskind auszuwählen, ich kann euch ohne Zögern das sympathischste Kind sowie das größte Arschloch in diesem Video nennen. Ok, bei Ersterem gibt es ein Kopf an Kopf-Rennen,  aber letzten Endes ist es doch eindeutig.

Today is to-day – Einen Schnurrbart haben ist wie...

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Ein Tag, eine Quelle. Heute wurde hier alles auf Tastefully Offensive erschnorchelt.

Einen Schnurrbart zu haben, das ist wie ein kleiner Doggy Bag direkt über der Oberlippe. An kalten Wintermorgen ist aber auch so, wie eine frisch beraureifte Wiese abzulecken. Oder – ach, was erzähl' ich euch das? Entweder kennt ihr das Gefühl, oder nicht. Nicht-Schnurrbärtige können dieses ganz eigene Gefühl nicht nachvollziehen. Glaubt ihr mir nicht? Dann guckt euch diesen Spot für das Buenos Aires Independent Film Festival an!



Today is to-day – Conan als Lieferchinese

Kommentare:
Today is to-day, alle heutigen Posts habe ich auf Tastefully Offensive, einem wirklich sehr feinem Blog mit vielem lustigen und knuffigem Zeugs, gefunden.

"Einen ganzen Tag aus nur einer Quelle schöpfen? Habe ich das nicht schon mal irgendwo gesehen?", werft ihr jetzt vielleicht ein. Das will ich euch aber auch geraten haben! Auf dem allersuperzweitbesten deutschsprachigen Blog überhaupt, Seitvertreib, gab's sowas nämlich schon mal. Aber nicht, dass ihr jetzt denkt, ich wolle Seitvertreib kopieren! Hat sich halt so ergeben.

Conan war für eine Woche mit seiner Show in New York City zu Gast. Um diesen Umstand zu feiern hat er sich für einen Tag in die scheinbar typisch New Yorkische Rolle eines China-Essen-Lieferanten begeben. Er trifft eine hyperaktive Köchin, wird von einer Kundin verschmäht, von einer anderen mit Kaffee beschüttet, verliebt sich in ein Fenster-Mädchen, bekommt etwas in den Mate Tee gemischt und bringt einer Thailänderin Suppe aus ihrer Heimat.



Donnerstag, 3. November 2011

Animations-Short: Stopover

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Wo, wo, wo geht ein Astronaut aufs Klo?
Wie, wie, wie macht ein Astronaut Pipi?
So geht ein Teil des Refrains des Kinderlieds Astronautin Erika Klose, welches ich als Kind ganz toll fand. Sobald wir Menschen irgendwann mal in's All expandieren wird das eine Alltagsfrage werden.

Dieser Kurzfilm zeigt in angenehm unaufwendiger Inszenierung, welche Tücken ein kleiner Joyride durch einen Asteroidengürtel bereithalten kann. Auf das wir in ferner Zukunft mal nicht sagen können, man hätte uns nicht gewarnt.



Neu für Photoshop: Das Hover Hand Tool

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Unter Hover Hand versteht man, wie ihr sicher alle wisst, das auftritt, wenn sich scheue Männer mit attraktiven Frauen fotografieren lassen. Um nicht nur bloß dazustehen und um eine gewisse Vertrautheit zu symbolisieren, sind sie versucht, ihren Arm um ihr Co-Fotomotiv zu legen, um tatsächlichen Körperkontakt zu vermeiden, lassen sie die Hand allerdings einige Zentimeter über/neben der Dame schweben.

Diese Technik vermeidet zwar unfotogene Reaktionen in Gesicht der Dame oder Schritt des Mannes, sieht auf dem Foto dann allerdings nur wenig unpeinlicher aus. Zum Glück gibt es nun (nicht wirklich) ein Tool für Photoshop, dass schwebende Hände in der Nachbearbeitung kreativ verstecken kann.


Zum Weltmännertag: Was Männer wirklich denken

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Wenn einem ein langweiliger Vortrag gehalten wird, kann es schon mal vorkommen, dass die Gedanken abschweifen und sich mit dem befassen, was einen wirklich interessiert. Sehr anschaulich zeigt das dieser Werbespot, der mir mal wieder klarmacht, dass ich anscheinend gar kein Mann bin.


Wofür diese nervigen Zettelchen in Kleidung gut sind

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Um zu sehen, wo vorne und wo hinten ist, nämlich.

hier erschnorchelt

Mittwoch, 2. November 2011

Fahrradkunst und Industrie-Ästhetik

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Danny Macaskill, seines Zeichens eine Berühmtheit in Trial-Bicycling-Kreisen, hat sich sein Fahrrad und zwei Kameramänner geschnappt und im Rahmen der Channel 4-Doku Concrete Circus ein wirklich sehr, sehr schön anzusehendes Video seines Könnens inmitten eines stillgelegten Rangierbahnhofs in seiner schottischen Heimat gedreht.



Frustrationsförderndes Flash-Game: Multitask 2

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Wir Psychologen wissen, Multitasking ist ein Mythos! Es kann nur eine Aufgabe im Fokus der Aufmerksamkeit stehen, mehrere Aufgaben gleichzeitig kann das Gehirn nicht verarbeiten. Eins nach dem Anderen ist die Devise. Besonders wenn parallele Aufgaben auf die gleichen Verarbeitungsmechanismen im Gehirn zurückgreifen kommt es zu "Stau", das Gehirn arbeitet langsamer und fehlerbehaftet, da ist es egal, ob es sich um Gehirn oder Gehirnin handelt.

Fieserweise ist es aber genau das, was von dem Spiel Multitask 2 verlangt wird: verschiedene optische Reize müssen zeitgleich beachtet, verarbeitet und in Tastendruckimpulse umgewandelt werden. Ein Ding der Unmöglichkeit. Bei diesem Spiel kann man wunderbar am eigenen Leib erfahren, dass unser Hirn sequentiell und nicht simultan rechnet. Ihr werdet merken, wie ihr der Reihe nach die einzelnen Fenster absucht um zu erkennen, ob Handlungsbedarf besteht und, wenn ja, welcher. Nach und nach kommen neue Aufgaben hinzu und die Reizbeflutung immer überwältigender.


Neue Spielshow: Billy on the Street

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Funny Or Die hat sich mit Comedian Billy Eichner zusammengetan und eine "neue" Gameshow aus dem Hut gezaubert. Das neu habe ich in Anführungszeichen gesetzt, weil das Konzept weitestgehend schon gut bekannt ist: Guerilla-Gequizze auf der Straße mit Instant-Gewinnausschüttung. Einen netten Twist gibt es aber doch, die letzte Frage ist eine rein subjektive und nur wer die von Billy Eichner subjektiv als richtig angesehene Antwort gibt, bekommt den Maximalgewinn. Eine nette Idee, wie die Umsetzung gelingen wird, ist abzuwarten, die Sneak Preview könnte sowohl gute Unterhaltung als auch rasche Genervtheit versprechen. Urteilt selbst.



Corollaaaaa

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Ich habe heute in der Straßenbahn ein herrenloses Corsa-Prospekt gefunden und beim durchlesen (ja, ich habe tatsächlich nicht nur Bilder angeguckt) mal wieder festgestellt, dass ich immer noch keinen Führerschein habe, was mich aber nicht davon abhält, gerne ein Auto haben zu wollen. Allerdings nicht unbedingt den Corsa, und auch nicht den Corolla, da kann sich der sympathische Typ im folgenden Video noch so sehr ins Zeug legen. Den neuen Beetle finde ich wiederum ziemlich schnieke, um den geht's aber leider nicht in dem Video, dass den 2010 Kelley Blue Book Car Review Contest gewonnen hat.