Samstag, 31. Dezember 2011

Richter prügelt Tochter

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Ich war, und bin, mir unsicher, ob ich dieses Video posten sollte, mache es jetzt aber einfach mal. Mein Zögern hat zwei Hauptgründe: 

Zum Einen zeigt das Video wirklich starken Tobak. Zwar habe ich hier schon öfter weitaus extremere und blutige Darstellungen von Gewalt gepostet, das waren dann allerdings Spezialeffekte in einem Verfilmung fiktiven Stoffs. In dem hier vorliegenden Video rollen keine Köpfe und Blut fließt auch nicht, es sterben weder Zombies noch Zombieopfer oder sonstwer, dafür ist es aber das Material einer versteckten Kamera und zeigt somit tatsächlich geschehene Gewalt. Die Tatsache, die dieses Bedenken teilweise aufhebt ist, dass das Opfer die Aufnahmen selbst gemacht hat und folglich wohl auch wollte, dass das Video gesehen wird. 

Der zweite Grund, warum ich dieses Video nur zögerlich verblogge ist, dass der Täter im Videotitel mit vollem Namen genannt wird. So sehr ich den Täter für den gezeigten Umgang mit seiner Tochter auch verachte, ein Anprangern in diesem Stile isteigentlich nicht mein Stil. Allerdings ist der Name nun wirklich kein Geheimnis mehr und ob meine bescheidene Leserschaft ihn nun auch noch erfährt, macht im Grunde keinen Unterschied, zumal es sich hier um einenRichter und somit um eine Person öffentlichen Interesses handelt. 


In dem Video ist zu sehen, wie ein texanischer Richter seine damals (2004) 16-jährige Tochter mit wiederholt mit einem Gürtel schlägt. Der Grund für diesen Missbrauch war, dass die Tochter KaZaA, ein Peer-to-Peer-Datentauschprogramm, auf dem Computer installiert hatte. Machen wie uns nichts vor, das geschah, wie die Tochter auch selbst zugegeben hat, in der Absicht, illegal Daten herunterzuladen, mit anderen Worten, Diebstahl zu begehen. Dass der Vater, wie erwähnt Richter von Beruf, darüber nicht besonders glücklich war, ist nachzuvollziehen. Überhaupt nicht nachzuvollziehen ist seine Reaktion:
Go get the belt. The big one. I'm going to spank her now.
Das sagt er zu seiner Frau. Kurz darauf sieht man ihn, nachdem er das Licht ausgeschaltet hat, mit dem Gürtel in der Hand das Zimmer seiner Tochter betreten und man hört ihn seiner Tochter befehlen, sich über das Bett zu legen. Als die sich weigert brüllt er sie an:
Lay down or I'll spank you in your fucking face!
Zu diesem Zeitpunkt hat sie schon mehrere Schläge mit dem Gürtel abbekommen. Insgesamt werden ihr 18 Hiebe verpasst, 17 vom Vater, einen von der Mutter.
Turn over like a 16-year-old and take it! Like a grown woman!
Die Mutter hat sich mittlerweile von ihrem Mann scheiden lassen und ist mit ihren Töchtern aus dem Haus des Vaters ausgezogen. Laut der britischen Zeitung The Guardian rechtfertigt sie ihre Duldung und Teilnahme an den verachtenswürdigen Erziehungsmethoden ihres Mannes dadurch, dass sie selbst von ihm missbraucht worden war und sich in einer Abhängigkeit von ihm befand:
I did every single thing that he did.
Die Gewaltausbrüche ihres Mannes führt sie auf eine nicht näher spezifizierte Sucht zurück. Diese Sucht sei auch der Grund für das Hochladen des Videos gewesen, so die Tochter. Sie habe es nicht aus Rache veröffentlicht oder um eine Bestrafung ihres Vaters zu bewirken, sondern ihn dazu zu bringen, sich Hilfe zu suchen.
We need to reach out to victims and the abusers themselves to get people to realise what it actually is.
Kindsmissbrauch, that's what it actually is! Da sollte es keine zwei Meinungen geben. Gibt es aber anscheinend doch, denn aktuell, nachdem das Video im Netz hohe Wellen geschlagen hat, wird von den zuständigen Behörden überprüft, ob es sich bei der Handlung des Richters um ein Verbrechen handelt.

Offenbar geht der Familienrichter nach wie vor seiner Arbeit nach, wird aber für mindestens zwei (!) Wochen (!!) keine Fälle zugewiesen bekommen, die sich mit dem Thema Jugendschutz beschäftigen, so berichtet die Zeitung Atlanta Journal-Constitution.


Netiquette: A Real Person Like You

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Floppy-Drives brummen Imperial March

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Hach, die gute alte Zeit, als Modems noch pfiffen, Laufwerke noch brummten und Darth Vader sich noch wortlos in des Imperators Weg warf! Damals, als die Welt noch in Ordnung war,



Wikipoem

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Als Franz ein kleines Baby war,
da tat er sehr viel Schreien.
"Er ist noch klein", sprach die Mama,
"das müsst ihr ihm verzeihen!"

Franz wuchs heran, Zeit ging vorbei,
er wurd' drei Jahre älter,
und mit der Zeit wurd' sein Geschrei
nicht leiser, aber kälter.

Was Franz gefiel, dem kleinen Mann,
das musste er auch haben,
dann schrie er seine Eltern an,
so lang bis sie's ihm gaben

Die Eltern sahen es schnell ein:
man kann die Nerven schonen,
lässt man die Kindserziehung sein
und tut Geschrei belohnen.

Als Franz dann in die Schule kam

We Are the 1%

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Bïslang habe ïch mïch auf dïesem Blog ïn Sachen Occupy recht kommentarlos gegeben, zwar eïn paar Posts zu dem Thema gebracht, eïnfach weïl ïch sïe gut fand, aber eben nïchts dazu gesagt. Das lïegt daran, dass ïch nïcht so recht weïß, wïe ich zu dïeser Sache, jedenfalls hïer ïn Deutschland, stehe. Das Nächste, was ïch zu eïner Meïnung zu dem Thema habe, habe ïch mal beim kotzenden Eïnhorn versucht, zu verfassen. Dort solltet ïhr ohnehïn mal reïnschauen, wenn ïhr Occupy-technïsch auf dem Laufenden bleïben wollt.



Flash Games: Minoto

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Heute gibt's mal wieder


Zu Minotos Point&Click-Games



Tying up some loose ends

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Beim Bloggen kommt es schon mal vor, dass man einen Post beginnt, dann aber von Türklingel, Telefon, Unlust, Müdigkeit oder sonstwas vom Vollenden und Veröffentlichen abgehalten wird. Bei Blogger nennt sich das dann Entwurf und bekommt seinen eigenen, vorwurfsvollen Ordner. 10 solcher Entwürfe haben sich bei mir dieses Jahr angesammelt, bei einigen gibt es nur eine Überschrift, bei anderen weiß ich beim besten Willen nicht mehr, was ich da überhaupt bloggen wollte.

Aus Lewins Feldtheorie lässt sich ableiten, dass angefangene Aufgaben eine aufgabenspezifische Spannung aufbauen, die erst nach Beendigung der Aufgabe abgebaut wird. Unvollendete Aufgaben sorgen also im Menschen für nicht gelöste Spannungen.

Da ich ungern verspannt in das neue Jahr starten möchte, bekommt ihr heute die sechs Entwürfe vorgesetzt, die ausreichend Inhalt zum Bloggen haben – so wie sie sind, also bisweilen mitten im Satz endend.

Das bedeutet natürlich, dass sie alles andere als ausgefeilt sind, und aktuell schon gar nicht, aber das ist jetzt halt mal so. Ein angefangenes Wikipoem ist mit dabei, ein Beitrag von meinem Röckdöt-Tag, ein nahezu schon journalistischer Beitrag etc.

Also, viel Spaß damit und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Freitag, 30. Dezember 2011

Bettelkatze

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Aww! You can haz anything!



Beeindruckender Amputierten-Fußball

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Ich spiele gerne Fußball. Gerne, aber schlecht. Genau genommen kann ich gar nicht Fußballspielen. Das Einzige, wasich eingermaßen drauf habe,ist,dasSpiel zu lesen,weshalb ich immer in die Abwehr gesteckt werde,wo ich bisweilen dann durchaus maleinen Pass abfangen kann,wenn ich den Ball dann habe versuche ich ihn aber stets so schnellwie möglich los zu werden, was nicht selten zum erneuten Ballverlust führt. Dazu passt folgendes Lied ganz gut:


Aber das nur am Rande, denn in diesem Post geht es nicht ummich und auch nicht um Heinz (aus Wien), sondern um die Amputiertenfußballmannschaften des African Cup of Nations for Amputee Football, gegen die ich undganz bestimmt auch bessere Kicker mal so überhaupt kein Chance hätten.

Klar, Elastico und andere Dribbel-Angebereien gibt es beim Amputiertenfußball vermutlich weniger zu sehen, dafür aber eine Menge Technik, Ball-und Körperbeherrschung und Schusstechnik, die aufgrund des Standbeinmangels lustig nach Tischfußball aussieht.


Mittwoch, 28. Dezember 2011

Undank ist der Welten iPhone

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Es ist ja nunmal so, dass man sich seine Familie nur in sehr engen Grenzen aussuchen kann, dass merkt man verstärkt zu geschenkträchtigen Anlässen. Ich persönlich habe das Glück, mich an solchen Tagen umringt von exzellenten Schenkern und Beschenktwerden zu wissen. Aber das ist keineswegs selbstverständlich.

Nicht wenige, vor allem jugendliche, Beschenkte vergessen gerne mal, dass Geschenke etwas sind, in das man im Optimalfall viele Gedanken steckt, um ihnen eine Freude zu machen, und nichts, worauf sie in irgendeiner Weise einen grundsätzlichen Anspruch hätten. Wenn sie dann nicht das so heiß ersehnte iGadget unter dem Weihnachtsbaum finden, wünschen die Halbstarken im ersten Aufbrodeln des enttäuschten Undanks dann ihren Eltern die Pest oder Geschlechtsverkehr an den Hals, heutzutage gerne auch mal via Twitter.

Jonathan Mann hat aus einer Sammlung solcher Fuck my parents!-Tweets einen Song namens WTF?! I wanted an iPhone!! geschustert, der im gleichen Maße lustig wie schockierend ist.


Übrigens möchte ich an dieser Stellenoch einmal völlig wertfrei hervorheben, dass die meisten dieser Arschlochkinder über das fehlende Apple-Produkt jammern. Just sayin'!


2011, Buh-Bye!

Kommentare:
Vieles hat Anhängsel, die unnötig, nutzlos oder gar störend zu sein scheinen.

Unsere Gedärme haben den Wurmfortsatz, Teller hat Penn, Verträge haben Kleingedrucktes, als Kind war ich der Auffassung, der Umriss Deutschlands wäre viel ansehnlicher, wenn da oben nicht noch Schleswig-Holstein rausnippeln würde und das Jahr hat die 52. Woche.

In den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester kriegt doch eh niemand etwas gebacken, außer Geschenke umtauschen und Reste essen. In den Medien werden diese leeren Tage gerne retrospektiv genutzt, die jeweils tränendrüsigsten Bildschirmhuren der einzelnen Sender zerren Anschauungshelden des Alltags für 15 Minuten ins Rampenlicht und bauen ihnen ein Denkmal aus Schmalz und Tränen. Brauchen wir das? Eigentlich nicht!

Aber Retrospektive ist nicht zwangsläufig etwas Schlechtes, der britische Channel 4, zum Beispiel klöppelt daraus alljährlich ein äußerst unterhaltsames Big Fat Quiz Of The Year und auch das Internet versteht es oft, die vergangenen 12 Monate amüsant aufzubereiten. 

So auch die Leute von JibJab, deren diesjähriges Jahresrückblickslied zwar etwas US-zentrisch ausgefallen ist, dadurch aber nicht großartig an Knorkesse verliert.



Dienstag, 20. Dezember 2011

Pandas im Schnee

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Fakten:
  1. Pandas sind knorke!
  2. Pands mögen Schnee.
  3. Pandas können Purzelbäume.
  4. Purzelbäume haben im Pott einen komischen Namen, den ich mir nie merken kann.
  5. Kann ich doch: Kusselköppe.
  6. Pandas machen gerne Kusselköppe im Schnee.
  7. Das macht sie noch knorker!
  8. Heute hat es auch hier Schnee.
  9. Trotzdem kusselköppten keine Pandas durch die Straßen.


[Titel, der Interesse weckt, aber nicht spoilert, einfügen]

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Süßigkeiten defäkierender Rentier-Pullover

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Wenn schon Weihnachtsgarderobe, dann WTF!



Donnerstag, 15. Dezember 2011

Awww! – Wenn Hunde Menschen anfallen

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In Anbetracht dieses Knuffigkeits-Overkills fehlen mir die Worte!



Inbrunst > Textsicherheit

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Wenn man die allergrößten Silberfolien-Flügel der Welt hat, dann muss man sich nicht um so Kleinigkeiten wie Text oder Melodie oder sowas scheren, dann kommt es nur darauf an, aufzufallen und mit ganzem Herz die frohe Kunde von Marias kleinem, heiligen Bastard hinauszugröhlen.


Die ersten 42 Sekunden könnt ihr getrost überspringen, obwohl das wegen der Flügelübergröße recht mühsame Sängerleinsortieren durchaus auch zu amüsieren weiß.

Nightsurfing

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Sich Leuchtschläuche an Körper und Surfbrett zu kleben, damit in dunkler Nacht Wellenreiten zu gehen und sich dabei filmen zu lassen ist eine sehr schöne Idee, da ist schon fast egal, dass dahinter eine Werbeidee eines Cider-Konzerns steckt. 


Wenn man dann den Großteil der Aufnahmen allerdings in Richtung Strand schießt, die Scheinwerfer des hell erleuchteten Hotels direkt in die Linse strahlend... Na, Strongbow, merkste was? Trotzdem stellenweise sehr schön anzusehen.

Executive Producer - Josh Cilento
Director of Photography - Jack McCoy

Simon's Cat: "Fowl Play"

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Was eine etablierte Serie sein will, egal ob TV- oder Web-, das braucht feiertagsspezifische Folgen. Simon's Cat bildet da keine Ausnahme.


Wie der Screenshot verrät, geht es um einen festlich gedeckten Tisch mit einem geflügelten Weihnachtsbraten darauf, einen zufriedenen Simon und eine gierige Katze. Oh-oh! Ob das gut ausgeht?


Mittwoch, 14. Dezember 2011

Trailer: The Dictator – Sacha Baron Cohens neuer Film

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Eigentlich bin ich der Meinung, dass Sacha Baron Cohens (aka. Ali G, Borat, Brüno) Stärke in der ungescripteten Interaktion mit seinen "Opfern" in seinen Mockumentaries oder der Ali G Show, sein Ali G-Spielfilm war ja allerhöchstens als "meh" einzustufen.

Wie das bei seinem neuen Spielfilm The Dictator sein wird, ist abzuwarten, der erste Trailer ist noch nicht allzu aussagekräftig und lässt sowohl gute Unterhaltung erhoffen, als auch flaches Gewitzel befürchten.


Ich habe mal irgendwo gelesen, dass sich Sacha Baron Cohen die Recht an einem Sherlock Holmes-Film gekauft hat, diesen dann aber, weil zu dieser Zeit Guy Ritchie seine erste Holmes Verfilmung ankündigte, erstmal auf Eis gelegt hat. Interessieren würde mich die Umsetzung ja schon... Aber Holmes-technisch ist der Bedarf mit Ritchies zweitem Film und der sehr bald kommenden zweiten Staffel der BBC-Serie zunächst mal gedeckt.


El Perro Tanzendo

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Hach, Internet, du schaust dir mit Freuden Fail-Videos an, in denen sich Leute ernsthaft verletzen, in YouTube-Kommentaren werden bösartigste Szenarien ausgemalt, Nicht mal tatsächliche Todesfälle halten dich davon ab, Videos gut zu finden, aber wenn ein Hund angeleint ist, während er hingebungsvoll tanzt, schreist du gleich "Animal cruelty!". Dabei ist die Freiwilligkeit des Geschwofes einwandfrei zu erkennen...


Jimmy Kimmel lässt wieder fies zu Kindern sein

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Jimmy Kimmel hat eine neue YouTube-Challenge veranstaltet. Während es in der Halloween-Aktion darum ging, dass seine Zuschauer ihren Kindern weismachen sollten, dass sie all deren Halloween-Süßigkeiten über Nacht wegschnabuliert hätten. Jetzt, zu Weihnachten, wird den Kindern nichts weggenommen, sondern etwas geschenkt. Vorgezogene Bescherung also, allerdings mit den Geschenken, über die sich selbst das dankbarste Kind, sofern seine Grundversorgung gesichert ist, ncht wirklich freuen kann.


Der Kinder Enttäuschung ist unsere Freude. Leid können sie einem trotzdem tun, sind sie doch jetzt auf immer heulend in das Äther des Interwebs gebannt. Wobei, es ist ja nocht so, als hätten Eltern nicht schon vor dem www Wege gefunden, ihre Sprösslinge zu beschämen...

Dienstag, 13. Dezember 2011

It's-a me, Nymphensittich!

Kommentare:
Das Super Mario Theme ist wohl eines der meistverwurschtelten Musikstücke im weitwn, weiten Web. Zurecht, denn es ist ein tolles Stück Musik, dass sehr viele wohl auch noch mit wonnigen Kindheitserinnerungen verknüpfen. Dennoch gibt es sowas wie "zu viel des Guten" und langsam ist es wirklich sehr abgenutzt, ein Video von der ein oder anderen Variante einer Darbietungsform des Mario-Themes in's Netz zu stellen. Esseidenn, man bringt es seinem Nymphensittich bei, denn das zeugt von Ausdauer und Commitment des offensichtlich Superman ganz toll findenden Sittichbesitzers und erstaunlichem Talent auf Seite des Vogels.


Pop-Up-Gerbils

1 Kommentar:
Toll, ein lebendiges "Whac-A-Mole", aber wo ist der Knüppel?



Pogo Parkour

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Wenn man diversen Sitcoms glaubt, ist ein Pogo-Stick so ein "Sportgerät", das, ähnlich wie ein Hula Hoop, jeder schon einmal ausprobiert hat. Ob das so ein Ami-Ding ist? Ich zumindest, hatte noch nie die Gelegenheit auf einem Pogo-Stick herumzuhüpfen, und auch nicht, von einem herunterzufallen – denn das wäre ganz bestimmt die logische Konsequenz. Dafür standen die meisten Amis höchstwahrscheinlich noch nie auf einem Pedalo!

Einer der Unterschiede zwischen Pedalo und Pogo-Stick ist, neben dem geografischen Verteilungssgefälle, dass, egal wie geübt man im Umgang mit einem Pedalo ist, das Kunststückchenpotential wohl als mikroskopisch klein einzuschätzen ist. Ganz anders verhält sich das bei einem Pogo-Stick, wie die Jungs im folgenden Video beweisen. Das ist nicht nur beeindruckend, sondern sieht, dank geschickt am Sportgerät befestigter GoPro-Kameras auch sehr augenschmeichelnd aus.



Montag, 12. Dezember 2011

Kids Are Still Stupid

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Dass Menschen generell mindestens circa drei Jahre zu früh dem Schoß ihrer Mutter entglitschen habe ich hier schon einmal anhand von Piagets Stufenmodell der kognitiven Entwicklung argumentiert.

Hier nun noch zwei Videos von psychologischen Experimenten, die verdeutlichen, dass Frühförderung nicht aus Chinesisch und Violine bestehen sollte, sondern aus gesundem Menschenverstand.Aber natürlich ist das alles überspitzt formuliert und keineswegs ernst gemeint, sind es doch gerade die ersten Jahre des Sich-selbst-und-die-Welt-Entdeckens, die uns fertige Menschen an den kleinen Entwicklungsmenschen Spaß haben lassen.



Geld oder Tod – The Button

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Wer kennt die Situation nicht? Man ist knapp bei Kasse und weiß nicht, wie man über die Rundne kommen soll, da kommt ein Mann mit Geldkoffer daher und macht einem ein unmoralisches Angebot...

Ein toller Sketch der kanadischen Komikertruppe Picnicface.



Psycho-Cat

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Auf Seitvertreib war gestern zu lesen, dass es nichts gäbe, "was mit einer Katze drin nicht noch besser wird." Dem kann ich so nicht zustimmen, Hundefutter und Schrödingers Kiste sind wohl das Einzige, was mit einer Katze drin besser wird.

Dennoch können Katzen bisweilen durchaus für unterhaltsame Videos sorgen. So wie diese hier, zum Beispiel, von der ich mir ziemlich sicher bin, dass sie bei sich zuhause eine ganze Meute verwahrloster alter Frauen hat, mit denen sie nach Passanten wirft.



Samstag, 10. Dezember 2011

Katze jodelt Jingle Bells

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Der Community-Clip von vorhin hat euch nicht gefallen und/oder in Weihnachtsstimmung versetzt? Dann schafft das vielleicht diese Jodelkatze.



Kleiner Junge im Bann des Puppentheaters

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Ich werde nie verstehen, wie Kinder es schaffen, selbst ein Kasperle-Theater zuhause zu haben, das Prinzip dahinter also zu verstehen, sogar selbst den Handpuppen Leben einzuhauchen, wenn es jemand anders für sie macht, das Vorgespielte aber für wahr zu halten. 

Hoffen wir, dass dieser Junge nie sogenannte "Killerspiele" in die Hände bekommt, jedenfalls nicht, ehe er die Kunst der Abstraktion beherrscht.



Professor Lewin's Best Lines

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Weil es auf deutsch ohnehin nicht so gut wirklich funktioniert, lass ich das einfach mal so stehen.



Vorwärts-Rückwärts-Vorwärts-Rückwärts-Vorwärts-Rückwärts-Einparken

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Weihnachtszeit ist Shoppingzeit. Das Problem: Der ÖPNV ist überfüllt mit Taschendieben und mit dem Auto findet man in der Stadt keine passende Parklücke. Wohl dem, der die Fähigkeiten des Fahrers im folgenden Video besitzt! Und mit Fähigkeiten meine ich nicht etwa seine Einpark-Skills, sondern sein Vermögen, sich nicht im Geringsten mit Rücksicht auf Andere und Respekt vor derem Eigentum herumplagen zu müssen.



Dean-Dong – Happy Holidays!

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Der dritte Advent steht unmittelbar bevor, höchste Zeit, hier mal ein bisschen weihnachtlicher zu werden! Wie wäre es zum Beispiel mit dem Abspann zur diesjährigen Community-Folge? Vermutlich macht der Clip am meisten Spaß, wenn man Dean Pelton, Senor Chang, 'Magnitude', Star-Burns und Leonard (also kurz: die Serie) kennt. Vielleicht funktioniert er aber ja auch so. You tell me!



Too Late – Ein potentieller Zombie im Kampf gegen die Zeit

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Grandios, was uns die Leute von Side Films da auftischen! Ein junger Mann hetzt in seine Wohnung, direkt in's Badezimmer. Die Panik steht im in's Gesicht geschrieben. Hektisch sucht er sich in Kulturbeutel und Badezimmerschrank Hilfsmittel zusammen. Seine Verwandlung zum Zombie schreitet immer weiter voran. Wird er den Wettlauf gegen die Uhr gewinnen?

Tolle Idee, toll inszeniert, mit der richtigen Dosis milder Schockelemente und einer Prise guten Humors.



Directed & Edited: Rani Naamani
Makeup & Set Dressing: Nedy Acet
Performance: Nelson Brown
Color Correction & FX: Carlos Puertolas 

Länge: 1:56


Rick Perry kämpft für die unterdrückten Christen

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Neulich habe ich euch schon ein bisschen was über Herman Cain und seine mutmaßlichen Frauengeschichten berichtet. Aber Cain ist nicht die einzige Witzfigur, die sich für das republikanische Präsidentschaftskandidatur bewirbt.

Da gibt es, zum Beispiel auch noch Rick Perry, derzeit amtierender Gouverneur von Texas. Der hat schon so manchen Mist verzapft. So kann man seiner Meinung nach beispielsweise Waldbrände wegbeten, die Wirtschaftskrise auch, denn die sei eine "Lektion Gottes", folglich hat er im August dieses Jahres auch zu einem Massengebet aufgerufen, bei dem 30.000 seiner Anhänger für die Lage der Nation beteten. Wenn er Präsident werden sollte, würde er nach eigenen Angaben auch einen nationalen Tag des Gebets ausrufen, um die USA aus der Krise zu wünschen. Trennung von Staat und Kirche sieht anders aus!


Perrys neuester Wahlwerbespot mit dem Titel Strong entbehrt auch keineswegs einer gehörigen Dosis Religiösität, nebst Homophobie, Pathos und Patriotismus. Im tendenziell eher progressiven Internet stößt dieser Spot auf einigen Gegenwind und hat schon eine Vielzahl an Parodien provoziert. Seht nach dem Sprung erst den Original-Spot und zwei der Parodien, eine, die eher den plumpen aber doch lustigen Weg wählt, und eine zweite mit mehr Biss und Substanz. Beide gut.

Freitag, 9. Dezember 2011

Ellen DeGeneres zu Virgin Diaries

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Virgin Diaries ist eine neue Reality-Show im amerikanischen Fernsehen. Eine von jenen Sendungen also, die sich Protagonisten mit hohem Lächerlichkeitspotential sucht, um diesen dann durch mehr oder minder geschickt inszeniertes Zurschaustellen in der Öffentlichkeit ihre Zukunft zu ruinieren.

Ich gebe zu, solche Sendungen haben durchaus ihren Reiz, sind die gezeigten Szenen bisweilen dich wirklich recht amüsant. Eigentlich spricht auch nichts dagegen, sich aiwas anzugucken, solange man nicht der Versuchung erliegt, über den Subjekten der Sendung den Stab der Herabwürdigung zu brechen. Reality-Shows, dessen muss man sich immer bewusst sein, haben in den allermeisten Fällen nicht allzu viel mit der Realität zu tun, da wird inszeniert, menipuliert, dirigiert und editiert, alles mit dem größtmöglichen Unterhaltungswert durch Bloßstellung im Sinn.

Insofern finde ich es auch durchaus sympathisch, wie Ellen zwar die Witzigkeit des gezeigten Promo-Spots für Virgin Diaries durchaus aufzeigt und kommentiert, die Personen selbst aber unmockiert lässt. Ich kenne hierzulande einen Monarchen des Spott-TVs, der den gleichen Einspieler sicherlich weit weniger beleidigend verarbeitet hätte.


Trampolin! Trampolin!

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Ein Hochkantfilmer bekommt etas amüsantes vor die Linse, wobei das Amusement für den Betrachter nicht zuletzt von der Stimme aus dem schottischen Off herrühren dürfte.



Fake Trailer: Guy Ritchie's Angry Birds

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So ganz verstehe ich den Hype um Angry Birds ja nicht. Klar, es ist ein nettes Spiel für Zwischendurch, aber eben nur eines von vielen seiner Art, die schon lange vorher da waren. Wahrscheinlich liegt die Popularität von Angry Birds darin begründet, dass es zunächst nur auf Fallobst-Produkten spielbar war... weshalb ich eigentlich auch nur recht ungern den Hype mitschüre. Wenn aber so etwas Tolles wie dieser Fake Trailer von machinima durch das Internet gesitert, dann muss ich das einfach posten. Nicht weil Angry Birds es wert wäre, sondern weil Guy Ritchie urst knorke ist!



Donnerstag, 8. Dezember 2011

Buscemi als James Gordon ist genervt von Batman

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Was soll ich dazu noch sagen? Ich wär's auch!


Ein Clip aus Saturday Night Live.


Zeichenkurs als 16-Sekunden-Stop-Motion

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A C Godiman zeigt eine kinderleichte Methode sehr schöne Zeichnungen von grünen Paprika anzufertigen. Das klappt bestimmt auch mit anderen Motiven, Portraits würde ich dann aber doch eher auf herkömmlichere Weise kreieren.



Nanopus auf Landgang

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Alle, die klitzekleine Kopffüßler mögen, werden auch dieses Video mögen. Für alle Anderen hat es allerdings nicht viel zu bieten.



Sit-Down-Comedian erklärt Voice-Over

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Es gab ja mal eine Sketch-Show im deutschen Unterschichtenfernsehen,  deren Probanden Menschen mit Behinderung waren. Die sollte die endgültige Antwort auf die Frage "Darf man über Menschen mit Behinderung lachen?" darstellen, stattdessen hat sie aber noch viel mehr Fragen aufgeworfen: Muss man wirklich "Menschen mit Behinderung" sagen? Was ist mit Tieren mit Behinderung? Darf man über die lachen? Und vor allem: Wie sollte man über den unlustigen Mist überhaupt lachen können, ob man nun darf oder nicht?

Natürlich darf man lachen, über alles und jeden, was einem zum Lachen bringt! 

Zum Beispiel über Zach Anner, einen junger Mann mit Zerebralparese, dessen Berufsbezeichnung Stand-Up-Comedian in Anbetracht der Tatsachen allein schon ziemlich zum Schmunzeln einlädt. Der Gute ist aber auch wirklich lustig, das fand auch das Internet, weshalb es ihn zum Sieger der Search for the Next TV Star von Oprah Winfrey gewählt hat. Preis dieses Contests war eine eigene Sendung auf Oprah's TV-Sender. Für eben diese Sendung, die Rollin' with Zach heißen und Anner auf einer Reise um die Welt zeigen wird, hat er nun einen kleinen Appetitanreger veröffentlicht, der so gar nix mit Reisen zu tun hat, aber sehr unterhaltssam ist.



Mittwoch, 7. Dezember 2011

Eine Horde Mini-Ramones

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In Kindergärten wird gerne und oft gesungen, meist Rolf Zuckowski oder Ähnliches. Manchmal, aber nur manchmal aber auch richtige Musik, so wie hier zu sehen im Sullivan School kindergarten.



Einkaufslisten-Prank Zwo

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Der erste Einkaufslisten-Prank hat Greg, Ryan und dem Interweb so viel Spaß gemacht, dass erfreulich bald danach die zweite Ausgabe in Angriff genommen wurde. Mit Verstärkung, neuen Listen voller Nonsense und neuen Opfern.



It's Elektro (Not Alternative Rock)

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Man lernt nie aus! Ich wusste zum Beispiel nicht, dass Istanbul (Not Constantinople) gar nicht von They Might Be Giants ist, sondern ursprünglich schon 1953 von The Four Lads gesungen wurde. Folglich ist die folgende Version des Songs auch kein Selbst-Cover, sondern ein Re-Cover, sozusagen.

Das ändert aber nichts daran, dass auch die neue Version, die They Might Be Giants für ihr neues Album Album Raises New and Troubling Questions aufgenommen haben, wirklich großartig ist, trotz der starken Elektronifizierung!



Philharmonie-Chor singt wärmende Tweets

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Das war ja mal ganz schön kalt gestern, beinahe hätte ich meine Jacke zugemacht! 

Aber ich beklage mich nicht, denn, wer sich in unseren Breitengraden über das Wetter beschwert, der hat keine wirklichen Probleme... außerdem weiß ich jetzt, dem Chor des Calgary Philharmonic Orchestrasei Dank, wie man sich aufwärmen kann. 
Der hat nämlich seine Follower aufgefordert, ihre besten Aufwärmtipps zu twittern, woraus der Chor dann einen Tweet-Choral zur Melodie von Carl Orffs O Fortuna! geschmiedet hat. Zumindest mildly amusing, und Carmina Borana ist sowieso toll! 


Dienstag, 6. Dezember 2011

This is why you're German

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Ich hätte ja gedacht, meine Staatsangehörigkeit hat was mit der meiner Eltern zu tun, oder der Tatsache, dass ich in Neuendettelsau geboren ward... Laut der Website This is why you're German liegt mein Deutschsein primär im Erfüllen von Stereotypen begründet. 

Eigentlich fühle ich mich, außerhalb von sportlichen Großereignissen, ja gar nicht wirklich deutsch, immerhin habe ich ca. 62,9% meines Lebens im Ausland verbracht, aber das ein oder andere aufgeführte Klischee erfülle ich dann wohl doch. Das hier zum Beispiel sehr gerne:


Aber ich habe nie, nie, nie eine ganze Folge Marienhof oder GZSZ geguckt! Und der Handtuchkrieg am Ferienpool ist mir auch zu doof. Trotzdem eine nette Spielerei für Zwischendrin, dieses This is why you're German.

Finger-Taekwondo

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Mein Verhältnis zu Taekwondo ist nicht das allerbeste. In Beat 'em Ups verachte ich die Taekwondo-Kämpfer, weil sie durch stumpfes Button-Mashing dank der großen Beinreichweite den Gegner bequem auf Abstand halten können. 

Bedeutender für meine Aversion gegen die Fußtechnik-Handtechnik-Kunst (= Tae-Kwon-Do) dürfte aber sein, dass mir in der Schule ein Freund mal seinen Trainingsfortschritt durch einen Fausstoß auf mein Sternum vorgeführt hat – einen Jubelschrei hätte man von mir nicht vernommen, selbst wenn ich noch irgendwas an Luft in der Lunge gehabt hätte.

Mit Finger-Taekwondo könnte ich mich allerdings anfreunden. Das scheint harmlos, ist der Handflächenausdruck auch noch so grimmig!


Montag, 5. Dezember 2011

Sick Of This

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Levni Yilmaz und seine Tales of Mere Existence sind großartig und haben es, wenn ich mich nicht irre, nicht ohne Grund schon einmal hier auf dieses Blog geschafft, auch wenn ich den entsprechenden Post gerade nicht finde.

Während es in den Tales of Mere Existence in der Regel meist um kleine Annekdoten aus dem Leben des Machers geht, holt er dieses Mal mit dem Video Sick Of This zu einem wunderbaren Rundum-Rant aus, dem ich zum allergrößten Teil nur zustimmen kann.


Holidays Are Coming

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Irgendwer hat neulich getwittert, dass noch lange nicht Weihnachten ist, solange die großen roten LKWs noch nicht unterwegs sind... Für den Protagonisten dieses sehr kurzen Filmchens ist sowas von Weihnachten!


Reality Check am Schulfototag

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Kinder: Mit strahlenden Augen blicken sie in die Zukunft, ein Leben frei von Eigenverantwortung und Alltagssorgen lässt sie an eine rosarote Zukunft als Tierarzt/ärzitn, Astronaut/in, Popstar/in, Feuerwehrmann/männin oder Einhornzüchter/in glauben.


Was passiert, wenn diese ungetrübte Happy-Go-Lucky-Mentalität auf den verbitterten Fatalismus eines frustrierten Fotografen trifft, zeigt der Kurzfilm School Portrait. Am Ende kommt heraus, dass die Wahrheit wie so oft irgendwo in der Mitte liegt.

School Portrait
Directed by Nick Scott 
Produced by Michael Berliner 
Länge: 2:25

Sonntag, 4. Dezember 2011

Erstens kommt es anders...

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Ich mag es, wenn Filme mit einem cleveren Twist zu überraschen wissen, ich gehöre aber auch nicht unbedingt zu jenen Menschen, die schon zu Beginn des Films krampfhaft versuchen, das Ende, mitsamt aller Wendungen und Überraschungen, vorauszuahnen. Ganz im Gegenteil zu Witzen, Sketchen und Ähnlichem, die durchschaue ich leider viel zu oft viel zu früh, aber das tut hier nix zur Sache...

Wenn mir allerdings schon vor dem Gucken ein Twist angekündigt wird, dann fühle ich mich herausgefordert und gehe in den Hinweisdetektionsmodus. So auch bei diesen 3 kleinen Werbefilmchen für das Whistler Film Festival. Es spricht für sie (und nicht etwa gegen mich), dass ich lediglich bei Packing Up annähernd richtig vorgeahnt habe.



Rollstuhl kommt vor dem Fall

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"Nee, ich bin überhaupt nicht eingeschränkt, ich kann alles, was Fußgänger auch können."


Das mag ja sein, allerdings nicht, wenn die zu besurfende Crowd den erhöhten Schwerpunkt nicht bedenkt...