Donnerstag, 29. September 2011

LA City Council = Moe's Tavern?

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Wann zweite Vornamen Sinn machen: Wenn man ohne sie klingt, wie einer von Barts Prank Calls bei Moe.


Rennende Eule

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Nicht mehr, nicht weniger.


Heute Nacht: Live-Stream der Ig-Nobelpreisverleihung

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Heute Nacht wird zum 21. Mal der Ig-Nobelpreis, auch bekannt als Anti-Nobelpreis bekannt, verliehen.

Mit dem Ig-Nobelpreis (vom englischen ignoble, also unwürdig) werden Wissenschaftler ausgezeichnet, deren Forschung als ungewöhnlich oder trivial eingeordnet werden kann. Der Ig-Nobelpreis ist also so etwas wie die goldene Himbeere der Wissenschaft, von manchen Wissenschaftlern ungeliebt, da er angeblich dem Ansehen seriöser Wissenschaft schade, die Meisten aber tun diese Behauptung als ungerechtfertigt ab. Immerhin bringt der Preis ein Wenig Populismus in das trockene Feld der Wissenschaft und außerdem können auch scheinbar triviale Forschungsergebnisse von Nutzen sein. So führte die 2006 ausgezeichnete Erkenntnis, dass Moskitos von den Geruch von Limburger Käse genauso angezogen werden, wie von dem von menschlichen Füßen, zur Entwicklung von mit Limburger betückten Mückenfallen, die die Verbreitung von Malaria eindämmen sollen.

Ob auch dieses Jahr wieder seuchentechnisch relevante Forschungen ausgezeichnet werden, könnt ihr ab 1:30 MEZ hier im Livestream sehen. Um auf das Ereignis, dass dieses Jahr unter dem Thema "Chemie" steht, hinzuweisen, hat Chemiker Daniel Rosenberg in folgendem, eher unspektakulären Trailer mitgewirkt.


Animations-Short: Bunny vs. The Sweet Iron Cat

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Sweet Iron Cat ist böse. Auftritt Bunny, der Rächer der Enthaupteten.

Ein kurzer Ein-Minüter von Joker L.K, dem man die chinesische Herkunft des Machers am sehr schönen Animationsstil ansieht.


BUNNY VS. THE SWEET IRON CAT
von: Joker L.K
Dauer: 1:00


Mittwoch, 28. September 2011

Extreme-Psycho-Stabilization: 10 einfache Regeln zum Heranziehen eines Hetero-Sohns

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Wie man herausfindet, ob sein Sohn schwul ist, darüber habe ich hier ja eben schon berichtet, wirklich homophoben Eltern ist das aber zu wenig, die wollen gar nicht erst zweifeln müssen, sondern von Geburt an die Gewissheit, dass ihr Sprössling einmal zu Straighty McWomanizer heranwächst. Glücklicherweise gibt es auch für sowas in den Abgründen des Interwebs passenden Rat.

Auf der Website der Landover Baptist Church habe ich diese "Handy Homo Prevention Tips For Concerned Parents Of Suspicious Toddlers" gefunden. Praktisch! Denn, wie der einleitende Text auf der Seite anmerkt: Man kann nie früh genug anfangen, zu verhindern, dass sich der Nachwuchs dazu entscheidet, sein Leben als "prancing homo" zu versündigen!

Leider, oder auch zum Glück, ist die Landover Baptist Church ein Spoof, der die christlichen Fundemantalismus und die Konservative Rechte Amerikas auf's Korn nimmt. Macht das Ganze nicht weniger lustig, aber satirischer. Es gibt ja genügend ernst gemeinte Seiten dieser Art da draußen in den Weiten des www.

Was also sind diese ultimativen Tipps, die einem vor der Schande eines in pink herumtänzelnden Schwuchtelsohns bewahren sollen? Testostern in die Muttermilch mischen? Jagdtrophäen als Kuscheltiere? Sandpapier in die Windeln? Weit gefehlt, die richtige Herangehensweise, die sich "christliche Doktoren des Homosexual Reparative Extreme-Psycho-Stabilization Ward des Landover Baptist Hospital ausgedacht haben, ist viel einfacher und subtiler. Und wenn etwas so verdammt cool klingt wie "Extreme-Psycho-Stabilisation" (fehlt nur noch ein 3000X dahinter), dann kann es ja nur höchstwissenschaftlich und wirksam sein:

Is My Son Gay?-App sorgt für Empörung

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Gestern hatte ich einen Tweet in meiner Timeline, den ich gerade nicht mehr wiederfinde, in dem aber zu lesen war, dass Stephen Fry, zusammen mit Boy George und George Michael das Entfernen einer App vom Android Market forderten. Wenn Stephen Fry etwas fordert, dann kann man als vernünftiger Mensch primär erst mal provisorisch die gleiche Haltung annehmen. Als vernünftiger Mensch läuft man aber auch nicht nur einfach hinterher, sondern informiert sich und überprüft seine Meinungen. Das habe ich dann auch getan.

Die fragliche App nennt sich "Is My Son Gay?" und ist die englische Übersetzung der französischen App "Mon fils est-il gay?" von Emmene Moi. Sie ist für knapp 2€ erhältlich und richtet sich an Mütter, die die Sorge plagt, ihr Sohn könne einer von denen sein. Und weil die einfachen Methoden des Abwartens oder Nachfragens zu nervenaufreibend sein beziehungsweise den Jungen auf dumme Ideen bringen könnten, bietet die App zwanzig Ja/Nein-Fragen, nach deren Beantwortung blitzschnell Gewissheit errechnet wird.

Die zwanzig Fragen lauten, der französischen Website Rue89 und meiner Übersetzung zufolge, so:

Montag, 26. September 2011

Kids Are Stupid

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In den letzten zwei Jahren hat sich mein soziales Umfeld begonnen, zu verändern, weniger Studenten, mehr Ehepaare und mehr Reproduktion. Der Umgang mit jungen Eltern, so stellte ich fest, hat so seine Eigenheiten und Fallstricke.

So musste ich lernen, dass vor Allem Mütter es nicht besonders gerne hören, wenn man ihrem Nachwuchs Materialismus unterstellt. Auch keine gute Idee ist es, nach dem Satz "Du bist ja schon groß, Mäuschen!" die Anekdote anzubringen, dass mein Bruder eine zeitlang der festen Meinung war, Mäuse und Ratten unterschieden sich lediglich durch ihre Größe, und dass man eine große Maus folglich auch Ratte nennen könne. Ebenfalls absehen sollte man davon, die Euphorie der Eltern zu bremsen, wenn ihr Sprössling den runden Baustein in 20% der Fälle in die runde der vier Öffnungen stopft. Die Genialität des eigenen Nachwuchses ist unantastbar! Da hilft es nichts, anzumerken, dass Kleinkinder zwar knuffige, aber eben doch auch oft stinkende und vergleichsweise dämliche und unfertige Menschen sind.

Wie einfach es wäre, stolzen Eltern und Großeltern klarzumachen, dass die von ihnen vermuteten komplexen Gedankengänge in der "Black Box" Kindskopf leider nichts weiter sind als eben stolzgeschwängerte Unterstellungen, das verdeutlichen die klassischen Experimente zu Piagets Stufenmodell der kognitiven Entwicklung, von denen hier mal exemplarisch eines zur Veranschaulichung des Unfähigkeit der Konservation herausgepickt sei. Stolze Jungeltern sollten sich also auf keinen Fall das folgende Video anschauen.


Game: Bibel oder Koran?

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Eines der großen Probleme von Religionen ist, dass viele streng Gläubige ihre heiligen Schriften nicht als dass nehmen, was sie sind, erfundene Geschichten zur Verbreitung einer aus der Zeit heraus entstandenen und auch aus ihr heraus zu bewertenden Wertevorstellung. Statt dessen hängen religiöse Extremisten an jeder Zeile ihrer heiligen Schrift, die ja schließlich von ihrer Gottheit selbst verfasst wurde und folglich die unumstößliche Wahrheit darstellt, selbst wenn da Veraltetes, Lächerliches, Sinnloses oder gar Menschenverachtendes geschrieben steht.

David Simms hat das Quiz Bible or Qur'an? programmiert, indem man solche Aussagen der Bibel oder dem Koran zuordnen muss, und tut damit gleich drei gute Sachen: erstens bietet er spaßige Unterhaltung für Zwischendrin, zweitens zeigt er auf, wie absurd und albern diese heiligen Bücher stellenweise sind und drittens, der wichtigste der drei Punkte, verdeutlicht er, dass der Islam keineswegs eine besonders menschenverachtende und gewalttätige Religion ist, wie es ja gerne mal behauptet wird – zumindest nicht mehr als das Christentum auch.


"... and now a Cat" – Religiöse Pareidolie

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Pareidolie: Die Tendenz des Gehirns, bei seiner stetigen Suche nach Mustern und Bildern in der Wahrnehmung diese auch selbst in zufälligen Strukturen oder in Sinneseindrücken geringen Informationsgehalts zu finden.

Hierzulande kriegt man ja meist nur etwas von Jesus-, Maria- oder sonstigen Heilgenerscheinungen mit, wenn dass entsprechende Objekt auf ebay enorm hohe Gebote erzielt. 
In den USA scheinen Nachrichtenmagazine regelmäßig über die neuesten Sichtungen religiöser Figuren zu berichten. Everything is Terrible hat diese Berichte des Jahres 2008 zusammengeschnitten und der resultierende Hailänder-Supercut liefert auch gleich noch die Erklärung, warum es mir oft schwerfällt, aus Astlöchern, Falten, Acrylamiden etc. Jesus herauszulesen: Ich habe einfach ein zu niedriges Glaubenslevel. Bleiben mir also nur zwei Möglichkeiten: Aufleveln, oder mich einfach weiterhin amüsieren.

Micro Epics: Catslugs

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Catslugs ist eine Reihe von kurzen Animations-Shorts, in denen Katzen-Nacktschnecken-Hybriden auf mehr oder weniger ungewöhnliche Art zu Schaden kommen. Ein Bisschen wie Happy Tree Friends, aber kürzer, mit simpleren Plots und auch nicht ganz so brutal.

Nach dem Sprung drei der bislang sieben Episoden der Reihe von Ben Daure und Tom Box von Grape Productions, alle Videos könnt ihr euch hier ansehen.


Sonntag, 25. September 2011

Links, liegen gelassen

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Wieder mal ist mein 'To Blog'-Ordner pickepackevoll mit Zeugs, dass es aus dem ein oder anderen Grund nicht zu einem eigenen Post geschafft hat, deswegen hier nun eine stattliche Liste mit Links zum Selberschnorcheln.

Freitag, 23. September 2011

Kilt-tragender Einradfahrer spielt Star Wars Theme auf dem Dudelsack

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Haters gonna hate.


Hello, how have you been?

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Weil wir gerade bei Glee waren, hier so was Ähnliches: die Marching Band der Jones High School. Eine der normaleren extrakurrikularen Aktivitäten an amerikanischen High Schools.


Sesamstraße spooft Glee

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Glee ist ein Phänomen, ein Riesenerfolg in den USA, was vorher Niemand gedacht hätte., Vom Konzept her ist Glee auch nicht unbedingt hitverdächtig: eine Gruppe Außenseiter an einer High School singen sich den Frust von der Seele – Screwball-Kommödie trifft High School Musical, das beschreibt Glee schon ganz gut, und doch ist es irgendwie mehr. Die Schüler verhalten sich wie Schüler, und nicht wie Disney High School-Gänger familienfreundlich portraitiert, sie lügen, trinken, streiten, halten einen Space Cake Sale ab... und wirkliche Screwballs sind sie auch nicht.

Nach dem ersten Absatz ist folgendes Geständnis schon fast überflüssig: Ich gucke Glee regelmäßig, wegen Kurt, und Dave, und Brittany, und Emma... und Sue sowieso. Eigentlich hieße es aber besser: Ich halte Glee regelmäßig aus, denn Glee hat mehr Macken als ein Unfallauto: überproduzierte, autogetunete Songs, deren Auswahl zwar teilweise sehr gut ist, oft aber auch ein Griff in's Klo der Popgeschichte, eine gewisse Eindimensionalität der Charaktere und vor allem immer wieder eine Kitschigkeit, für die der Begriff "cheesy" wie geschaffen ist, fetter, schmieriger Kitsch, der vor Pathos nur so trieft, Fäden zieht und scher im Magen liegt.

Die Sesamstraße hat jetzt einen Sketch gemacht, der Glee ganz gut auf die Schippe nimmt und einem gleichzeitig den Buchstaben G näherbringt. 2 for 1.


Freddy Mercury doch nicht einzigartig?

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Natürlich ist die Überschrift eine rethorische Frage, weil Freddy Mercury ganz eindeutig einzigartig war und ja sowieso jeder Mensch ein Unikat ist, so sehr auch manche versuchen, in der Masse zu verschwinden.

Nun ist es aber so, dass Roger Taylor für eine Queen-Tribut-Tour durch Nordamerika Bandmitglieder sucht und sich hierfür Marc Martel in mittels des folgenden Videos beworben hat; und er kommt dem großartigen Gesand Mercurys schon verdammt nahe! 


Donnerstag, 22. September 2011

Funky Star Wars Ballet

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Also, wenn's das auf BluRay gäbe... würd ich's mir auch nicht kaufen!


Village Insect

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Nettes, dämliches Video zum Schmunzeln, mehr nicht.


Mittwoch, 21. September 2011

Flamenco Flamingos

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Wenn Vögel schnakseln wollen, müssen sie zunächst bezirzen.

Eine besonders unpraktische Form der Partnersuche bei Vögeln beschreibt Douglas Adams in seinem Buch Last Chance To See (Die Letzten ihrer Art):
Die neuseeländischen Kakapos sind Einzelgänger, die sehr weit verstreut leben, nur zur Paarungszeit suchen sie Kontakt zu Artgenossen. Zu diesem Zweck stößt der männliche Vogel Lockrufe aus. Damit diese Rufe auch auf die Weite Strecke bis zu potentiellen Partnerinnen gehört werden können, sind sie besonders tieffrequent, das hat die Natur sich clever ausgedacht. Dumm ist allerdings nur, dass tiefe Frequenzen nicht geortet werden können, sodass das Weibchen zwar weiß, dass irgendwo in Hörweite ein rolliges Männchen wartet, nicht aber wo.

Das alles hat aber mit dem Balzverhalten von Flamingos nichts zu tun. Die tanzen nämlich, allerdings auch nicht viel cleverer, denn zum Einen ist mir aus dem Video nicht ersichtlich, für wen sie da tanzen, zum Anderen scheint es bei dem elegant-arroganten Gruppengestakse darauf anzukommen, so wenig wie möglich aus der Masse herauszustechen. Naja, sie werden schon wissen warum; jedenfalls sieht's lustig aus.


Real-Time Gesichtertausch

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Der spanische Programmierer Arturo Castro hatJason Saraghis facetracker und Kevin Atkinsons image clone code zusammengemasht und so ein Programm entwickelt, dass einem ein beliebiges Gesicht in Echtzeit auf das eigene legt. 
Sieht noch etwas creepy und alles Andere als natürlich aus, aber es ist durchaus beeindruckend, besonders bei Marilyn Monroe und Michael Jackson funktioniert das schon ziemlich gut.

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Oh no, bitch, you di'n't!

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese vier Pinguine weiblich sind und angepisst sind, weil die anderen drei das gleiche Outfit anhaben...aber die sehen darin fett aus!


Dienstag, 20. September 2011

Warum die Verfolgungsszene aus "The Dark Knight" (angeblich) schlecht ist

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Film-Kritiker Jim Emerson nimmt die bekannte Verfolgungsszene aus The Dark Knight sehr genau unter die Lupe und erklärt, welche Fehler Regisseur Christopher Nolan (oder sein Editor) aus filmtheroretischer Sicht beim Schneiden der Szene begangen hat.

Also, wenn ihr mich fragt, tut man Filmen, Büchern, Musik etc. durch zerpflückendes Analysieren äußerst selten etwas Gutes. Warum kann man sie nicht in ihrer Gesamtheit betrachten und genießen? Ich, jedenfalls, habr mich Gucken des Films nicht durch inkonsequente Anwenden irgendwelcher Achsen verwirrt gefühlt. Interessant ist dieser nüchterne Blick auf eine Actionszene aber allemal.


Animations-Ultra-Short: Mourir d'aimer

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Der französische Titel dieses sehr kurzen Animationsfilms von Rhuong Mai Nguyen ist ein rechter Spoiler. Für diejenigen, die kein Französisch verstehen, verzichte ich hier mal auf einleitende Worte.


Mourir d'aimer
von: Phuong Mai Nguyen, Alexis Pécharman und Fédérico Vitali
entstanden an la Poudirère, 2010
Länge: 0:23


Animations-Short: Run Amok

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Beitrag des ZZZ Collective zum GRAPHIC 2011 Animations-Wettbewerb. Die Teilnehmer des Wettbewerbs zum gleichnamigen australischen Animationsfilm-Festival mussten in ihren Filmen als übergeordnetes Thema den Begriff "Escape" umsetzen, außerdem mussten eine Karte und eine Drehung um sich selbst eingebaut werden. Das mag aus technichser Hinsicht relevant sein, ich for meinen Teil, erfreue mich ainfach an der Absurdität des Filmchens.


Run Amok
Länge: 1:30

C-3PO mit Ghetto Flava

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Das wäre mal eine Nachbearbeitung, die ich gutheißen würde.


Montag, 19. September 2011

Gay Pirates

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Heute ist Talk Like A Pirate Day.

Zur Feier des Tages poste ich das Video zu dem Song Gay Pirates von Cosmo Jarvis, das ich zwar schon einmal vor Kurzem als Fußnote in einem anderen Beitrag gepostet habe, das einen eigenen Beitrag aber durchaus verdient hat. Weil das Video gut ist, und die Musik, und der Text, und weil es um Piraten geht.


Sonntag, 18. September 2011

Verstörendste. Fake-Werbung. Ever!

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Auch Trinken will gelernt sein

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Welpe Dethan hat eine ganz eigene Verwendung für seinen Wassernapf, zum Glück haben seine Besitzer inzwischen Dethans Napf seinen Bedürfnissen angepasst.


Der Wahnsinn braucht keinen Titel

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... in diesem Fall hat er aber einen: Muzorama. Basierend auf dem wirklich sehr abgefahrenen Universum des französischen Illustrators Jean-Philippe Masson aka Muzo ist dieser Animations-Short entstanden, dern einen aus dem WTF-Denken gar nicht mehr rauskommen lässt.


Muzorama
von: Muzo, Elsa Brehin, Raphaël Calamote, Mauro Carraro, Maxime Cazaux, Emilien Davaud, Laurent Monneron und Axel Tillement.
Länge:  3:13

Bäume sind asozial

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Auf irgendeine Art und Weise sollten Waisenkinder davon profitieren, dass an der Universtiy of England in Bristol ein Haufen Luftballons fliegen gelassen wurden. Hat aber nicht so ganz geklappt.


Samstag, 17. September 2011

An alle Webwichtler

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So, die erste Phase vom Webwichteln ist abgelaufen, ab sofort werden keine Beiträge mehr angenommen. In Phase 2 geht es jetzt darum, dass ihr eine Woche lang Zeit habt, gegen einen oder mehrere Präsentangebote Einspruch einzulegen, wenn ihr der Meinung seid, diese/r würde/n keinen gleichwertiges Tauschgeschäft darstellen.

Also, hinterlasst einfach kurz einen Kommentar, wenn beziehungsweise noch besser ob ihr Vorbehalte bezüglich einem der Geschenkchen habt. Sollten mindestens vier Leute, also die einfache Mehrheit, ein Präsent ablehnen, werde ich es leider von der Teilnahme ausschließen müssen.
Und das hier sind die eingereichten Vorschläge:

Mein Einsatz, ein schnafte USB-Hub in Form eines Plastikroboters mit den Maßen 5x5x10 cm, steht außer Frage. Ob es euch passt oder nicht, der macht mit!


Und hier eure, zur Debatte stehenden Beiträge:

Ein Doctor Who-Poster im Stil von Vincent van Gogh, 91x61 cm.


Eine Banksy-Star Wars-Tasse in Kombination mit einer R2D2-Actionfigur, die Lärm macht und mit allerlei Zubehör daherkommt.


Einen Notizblock mit Floppy Disk-Deckeln.


 3564 cm³ selbstgebackene Wunschkekse in dieser 18x18x11 cm großen Box.


Eine Hello Kitty-Armbanduhr, neu und ungetragen.


Und, in letzter Minute hat mich noch dieser Vorschlag erreicht: Tommy Jauds Roman Millionär, neuwertig, da ungelesen.


Also, wie einleitend schon erklärt habt ihr jetzt eine Woche Zeit, Einspruch gegen eventuelle unliebsame Präsente einzureichen. Schön wär natürlich, wenn ihr keine Vorbehalte hättet, aber wenn ihr welche habt, lasst es mich bis zum Samstag, den 24.09. um 20:00 Uhr wissen, danach will ich kein Genöhle hören!

1 Jahr Nationalpark

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Wenn ich das letzte Jahr nicht mit Bloggen, sondern im Banff National Park in Kanada verbracht hätte, hätte das ungefähr so aussehen können:


1 Jahr Windkraftwerke Anpflanzen

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Wenn ich das letzte Jahr nicht mit Bloggen, sondern mit dam Anbau von Windkraftwerken verbracht hätte, dann hätte das so aussehen können:


The Windmill Farmer von Joaquin Baldwin (auch von ihm).

1 Jahr aus Hotels Schauen

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Wenn ich das letzte Jahr nicht mit Bloggen verbracht hätte, sondern damit, aus Hotelfenstern auf der ganzen Welt zu schauen, dann hätte das ungefähr so aussehen könen:


1 Jahr Mond

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Wenn ich das letzte Jahr nicht mit Bloggen verbracht, sondern den Mond angeguckt hätte, dann hätte das so ausgesehen:


1 Jahr durch China Laufen

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Wenn ich das letzte Jahr nicht mir Bloggen verbracht hätte, sondern 4646 Kilometer durch die Weiten Chinas marschiert wäre, ohne mich zu rasieren, dann hätte das ungefähr so aussehen können:

Gnihihi, Monkey Island!


 The longest Walk 1.0 von Christoph Rehage.


1 Jahr Webschnorcheln! Wie findet ihr das?

Kommentare:
Selbst wenn ihr es irgendwie geschafft haben solltet, die ganzen Webwichtel-Hinweise der letzten Wochen zu übersehen, verrät euch vielleicht die Aufmachung meine Schnorchelbabys: Heute gibt es etwas zu feiern!

Heute vor einem Jahr hab ich meinen allerersten Blogeintrag gepostet!

Ein Jahr lang blogge ich nun also schon, oder erst, und habe daran meist großen Spaß gehabt. Natürlich gab und gibt es Schwankungen was meine Freude am und meine Motivation zum Posten betrifft. Die Frage, wozu ich das Alles mache, ist ungern gesehener aber immer mal wiederkehrender Gast im Potpourri meiner Gedanken. Würde es überhaupt jemand merken oder gar bedauern, wenn es Webschnorcheln nicht mehr gäbe? Wird die ja nun doch nicht unerhebliche Zeit und Mühe, die ich in mein Blog stecke überhaupt wahrgenommen? Solch unschöne Fragen kommen mir immer mal wieder in den Sinn und, mit Verlaub, da seid ihr nicht ganz unschuldig dran! Ein Wenig mehr Rückmeldung von eurer Seite wäre schon ganz praktisch, schließlich mache ich das Ganze hier ja auch nicht zuletzt für euch.

Aber ich will jetzt hier gar nicht groß Lamentieren, denn zum einen gab es Aufrufe zum aktiveren Bloglesen schon zu Genüge auf anderen Blogs und ich kann es ja auch verstehen! Auch ich setze nicht unter jeden Blogeintag den ich lese einen Kommentar. Das erwartet ja auch Keiner, also ich zumindest nicht, und die ganzen Social Media- und Wikio-Buttons habe ich zwar für die ganz Eifrigen eingebaut, ihre Nichtnutzung juckt mich aber reichlich wenig.

Nun ist es ja aber so, dass ich stets bemüht bin, euch das zu liefern, was euch auch wirklich interessiert. Von daher wäre es bisweilen hilfreich, wenn zumindest das Sterne-Rating unter den Posts mal von mehr als nur drei Leuten genutzt würde... Aber das hier soll, wie gesagt kein Jammer-Post sein.

Was ich mit diesem Eintrag hier eigentlich möchte, ist, euch – und damit meine ich hauptsächlich die gewöhnlich schweigende Mehrheit von euch – aufzufordern, mir heute zur Feier des Tages einfach mal gehörig die Meinung zu sagen. Wie findet ihr mein Blog, was ist gut, was nicht? Welche Themen sind hier über-, welche unterrepräsentiert? Was haltet ihr von meinem eigenen Content? Wartet ihr schon ungeduldig auf das zweite Abenteuer von Schnorchelman (ist in Arbeit), oder kann ich mir die Mühe sparen? Schreibe ich zu viel über mich, zu umständlich oder vielleicht auch generell zu wenig? Ist mein Blogdesign inzwischen erträglich?

Was auch immer ihr mir zu meinem Blog sagen, oder mich fragen wollt, jetzt habt ihr die Gelegenheit dazu! Also, traut euch!

Freitag, 16. September 2011

Killer Robots Robogames 2011

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Es gibt so ein paar Sachen, von denen ich nicht weiß, ob es mir nicht eigentlich peinlich sein sollte, dass ich daran Spaß habe. Bevor ihr auf allzu schmutzige Gedanken kommt, verrate ich lieber gleich, dass ich auf das Gucken von "Sports Entertainment" hinauswill. 

Bei Wrestling hat sich diese Frage erledigt, da ich daran einfach keinen Spaß mehr habe; ähnlich würde es sich wohl mit Roller Derby verhalten, wenn man davon hierzulande überhaupt noch was mitbekäme. An American Glasiators hätte ich wohl noch Spaß, allerdings nicht ohne Scham. 

Aber was ist mit Robot Combats? Nein, ich glaube, dass ist mir nicht peinlich, Roboter sind cool! Flammenwerfer sind cool! Funkenschlag ist cool! Eher uncool sind Vokuhila-Frisuren und spärlicher Oberlippenflaum, aber 3:1 für cool ist eine ziemlich gute Bilanz. Deswegen jetzt hier knapp 45 Minuten Roboterkämpfe!


Was ist Feuer?

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In guter, alter Interesse-Weck-Tradition habe ich in der Überschrift eine Frage gestellt, die ich gar nicht beabsichtige zu beantworten. Machen die im Fernsehen die ganze Zeit!

Was Feuer ist wird in diesem Video von Minute Physics, von denen es noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Videos gibt, wenn überhaupt nur nebenbei erklärt, wohl aber warum Gas eher blau und Holz eher rot brennt, Warum Flammen so aussehen, wie sie aussehen und dass nicht nur heiße Objekte, sondern auch Eiswürfel und Menschen glühen... und das alles in nur knapp anderthalb Minuten.


An Idiot Abroad 2 Teaser

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Zum Ende der ersten Staffel von An Idiot Abroad machte Karl Pilkington ziemlich unmissverständlich klar: eine zweite Staffel wird es nicht geben. Mindestens genauso vehement meinte allerdings Ricky Gervais: Doch, das wird es!
Und jetzt ratet mal, wer Recht hatte!

Heute in einer Woche startet in Groß-Britannien An Idiot Abroad 2, bei dem es nicht wie in der ersten Staffel darum gehen wird, Karl Pilkington zu den Weltwundern zu schicken, sondern darum, dass er Dinge erledigt, die man vor seinem Tod mal gemacht haben sollte. Höchstwahrscheinlich ist das offizielle Konzept aber auch dieses Mal wieder nur ein Vorwand dafür, Pilkington in ungewohnte Gefilde zu locken, ihn über seinen Tellerrand schauen und zu lassen und ihm dabei die ein oder andere unangenehme Überraschung zu bereiten.


Im zweiten Teil des Videos wird uns ein Einblick hinter die Kulissen von Life's Too Short gewährt, einer Sitcom, die Ricky Gervais und Stephen Merchant derzeit produzieren. Darin geht es um einen kleinwüchsigen Agenten, der seinen kleinwüchsigen Klienten Kleinwüchsigen-Jobs im Show-Biz verschafft, die attraktivsten Angebote dabei aber für sich selbst abzwackt. 

Donnerstag, 15. September 2011

Poppy mag Techno

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Also, ich glaube, das ist Techno, vielleicht aber auch House oder Garage oder Werkzeugschuppen oder sowas. Jedenfalls ist es nicht gut. Als wäre das Kind mit einem Namen wie Poppy nicht schon genug gestraft, muss sie so auch noch als Teenie in Neon-Klamotten mit Cornrows auf Raves abzappeln... bis dahin sind die Neunziger nämlich wieder in.


Nach erneutem Hören muss ich feststellen, dass das wahrscheinlich weder Techno, noch sooo schlimm ist, aber jetzt habe ich A gesagt und bleibe bei B!

Stop-Motion-Short: Little Big Love

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Ein preisgekrönter Kurzfilm über einen kleinen Roboter, die große, kalte Welt, die noch größere, lodernde Liebe und die allergrößte Verzweiflung.


Länge: 8:28 

Ein Haufen bauchfrei tanzender Senioren

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Ich weiß auch nicht, aber ich finde diese Parodie des Videos zu dem koreanischen Girlband-Hit Gee von Girl's Generation toll!


Gaga: Movie Villain Medley

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Ach verdammt, so sehr ich mich auch dagegen wehre, eine gewisse "Catchyness" lässt sich Lady Gagas Songs nicht absprechen! Außerdem spricht für sie, dass sie wohl nie PeTA-Spokesperson werden wird (nichts gegen die ethische Behandlung von Tieren, aber PeTA stinkt!).

Wenn man die In's-Ohr-Geherei von Gaga-Liedern dann noch, wie das Jon Cozart gemacht hat, mit Filmschurken kombiniert, dann ist das Ergebnis schon fast wieder gut, auf jeden Fall aber mal einen Blick wert!


Webwichteln – U Can Haz Wristwatch!

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Mensch, ihr seid mir ja Welche! Da beginne ich schon zu verzweifeln, ob der mäßigen Beteiligung an meiner Geburtstagsaktion, fühle mich wie Nelson Muntz auf seiner Geburtstagsparty, die die gesamte Springfielder Kinderschar geschlossen boykottiert, lasse mich schon frustriert zu neidvollem Vulgarismus hinreißen, und dann geht es doch noch Schlag auf Schlag!


Mittlerweile haben sich, neben mir, fünf Interessenten zum Webwichteln angemeldet, was zwar immer noch nicht die Welt ist, in Anbetracht dessen, dass mich aber auch zwei bedauernde Unverfügbarkeitsbekundungen erreicht haben, liegt die Teilnahme allerdings im Rahmen meiner Erwartungen. Was natürlich nicht heißt, dass da nicht noch mehr geht, gerne nehme ich noch weitere Präsentangebote an; bis morgen um Mitternacht habt ihr noch Zeit dafür, euch bei mir via Kommentar, Mail, FacebookTwitter oder sonstwie zu melden, Teilnahmebedingungen und Regeln werden hier ausführlich erläutert.

Hier aber nun erstmal der neueste Beitrag zu der lustigen Geschenketauschaktion: eine Hello Kitty-Armbanduht, camp as can be!


Gefällt euch? Dann macht mit und sichert euch die Chance auf das Ding! Gefällt euch nicht? Dann macht mit einem besonders tollen Präsent mit, auf dass ihr euch zwischen ausreichend Alternativen entscheiden könnt, nämlich (bislang) jenen:






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